Ich würde mich wie gesagt nicht mit irgendwelchen halbgaren Ausreden abspeisen lassen, sondern auch auf mein Bauchgefühl hören und wirklich drauf bestehen, dass er ehrlich ist und wenn trotzdem Restzweifel bleiben, muss man sich eben überlegen, wie man damit dann umgehen kann oder will.
Das da wäre eigentlich der Schritt "danach".
Wenn Du preis gibst, dass Du von der Existenz eines Bildes Kenntnis hast, sagst Du damit, dass Du kontrolliert hast.
Wenn es zu Recht war, war die Beziehung vorher schon im Eimer.
War es zu Unrecht, ist sie danach im Eimer, denn dann traut er Dir künftig weitere Kontrollen zu, zu denen er sich permanent rechtfertigen müsste.
Wie - also - reagiert er wohl? Und was passiert danach?
Also bleib ich dabei, dass es weit klüger wäre, wenn Du auf Umwegen "mehr" in Erfahrung bringst.
Gibt es dann definitiv Fakten, so war eine (Deine) aktuelle Abkühlung berechtigt.
Gibt es keine, so hast er keinen Fehler gemacht, Du aber auch nicht.
Vermeidbare Fehler sollte man vermeiden, es sei denn man braucht Gründe für einen Entschluss, der schon fest steht.