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Lohnt sich ein Dating Coach für mehrere tausend Euro?

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Mir tränen die Augen wenn ich diesen Mist über Casanova lese.
Casanova war einfach ein waschechter PUAler wie er im Buche steht.
Er hat einfach verstanden an welchen Schrauben man bei Frauen drehen muss, um zum Erfolg zu kommen (eigentlich ja unmöglich, weil Frauen sind ja alle INDIVIDUEN und darum gibts die Schrauben ja gar nicht...Ironie off/).




Ja, sie haben sich sicherlich so gefühlt.
Ich würde jedem Mann empfehlen diese Gefühle bei Frauen zu erzeugen (...geht aber natürlich gar nicht, weil es sind ja alle INDIVIDUEN und darum ist das gar nicht möglich...Ironie off/) .
Das heisst aber nicht, dass er tatsächlich so empfindet und erst recht nicht was er für ein Weltbild hatte.

Ich denke kaum, dass Casanova stets mit offenen Karten gespielt hat, ansonsten hätte er nicht diesen Erfolg gehabt. Nicht alle Frauen stehen darauf mal kurz durchgerödelt zu werden und das war es.

Immerhin hat Casanova wunderbar seine Memoiren aufgeschrieben und vermutlich hat @Bruder zumindest einen Teil davon gelesen (im Gegensatz zu dir oder anderen hier).

Was mir sowohl bei dir als auch bei @Ragemaster auffällt, ist das sehr geschlossene Weltbild und die Hartnäckigkeit, mit der alles abgewiesen wird, was nicht rein passt.

Aus dem Missverhältnis der Zahl von Männern und Frauen auf Datingplattformen wird da ein ungeheuer verhängnisvolles Unheil für Männer konstruiert usw usf.

Habt ihr euch schon mal gefragt, warum sich nicht jede weibliche Single Frau, die diesen Zustand beenden will, da anmeldet, wenn es da doch so toll für Frauen ist?

Stoff für Gedanken...

Oder ob es wirklich logisch ist, sich darüber zu beklagen, dass Frauen für unverbindlichen Sex meist nicht so leicht zu haben sind wie Männer bzw da gelegentlich größere Ansprüche stellen und gleichzeitig die Idee einer Partnerschaft mit einer alleinerziehenden Frau mit Kind massiv abzuwerten?

Wobei es für den Status als Alleinerziehende ja schon reicht, wenn sich der Mann nach Zeugung des Kindes davon macht - auch wenn da eine Partnerschaft vorher bestanden hat.

Und bei dieser Lage der Dinge soll jede Frau unbeschwert Sex haben wollen?

Nebenbei wirkt es (vermutlich nicht nur auf mich) extrem unattraktiv, wenn jemand Menschen so extrem abwertet wie ihr das hier zum Teil tut.

Ansprüche?

Es geht hier nicht um eine Stellenbesetzung oder eine Bewerbung um einen Job.

Niemand kann sich mit jedem anfreunden oder sich gar in jede beliebige Person verlieben.

Aber es ist für einen offenen Menschen meist möglich, mit einer anderen Person ins Gespräch zu kommen, weil wirklich JEDE/R interessante Seiten hat.

@Ragemaster :
Du hast jetzt Seiten lang darüber geschrieben, was du nicht kannst.

Was kannst du gut? Was liebst du? Wofür brennst du?

Was tust du zur Entspannung, wenn du nicht in diesem Forum tippst?

Und was davon kann man mit anderen gemeinsam tun? Was machst du denn mit deinen Freunden zusammen?
 
Wenn du ein Problem mit dem Thread hast dann lies ihn einfach nicht.

Da gebe ich Dir zwar recht, allerdings meine ich das gar nicht böse. Ich kenne Dein Problem nur zu gut und diese Rechtfertigungen.

Für unser Problem gibt es keine Lösung und wird in solchen Foren durch diese Schreiberei noch viel verzweifelter.
 
Hallo!

Wunderschön beschrieben.

Aber ob das was hilft....?

Da kommen die Incels schon mit ihren Vergleichen vom Historiker mit schlechtem Studienabschluss, der keinen guten Job findet.
Und doch verstehen sie es nicht.
Um eine Beziehung zu bekommen, braucht man einen guten Abschluss in der Schule des Lebens, vor allem in den Fächern Empathie, Einfühlungsvermögen, Umgangsformen und Respekt gegenüber den Mitmenschen.
Hat man in diesen Fächern aber nur schlechte Noten, so muss man eben Nachhilfeunterricht nehmen und fleißiger lernen.

Cassanova war glaub ich deswegen so erfolgreich, weil er wirklich Interesse an seinen jeweiligen Frauen und Gespielinnen als Individuen hatte und wirklich neugierig auf sie war.
Und er suchte und fand Schönheit bei jeder dieser Frauen, und vermittelte es ihnen auch. Etwas besonderes zu sein, schön und faszinierend zu sein.
Und damit fühlten die Frauen sich geachtet, geehrt und wahrlich begehrt.

Bei euch Incels liest man immer nur ICH, ICH, ICH, DIE Frauen, die Gesellschaft, ... sogar "die Standardfrau". Und Frauen werden bei euch immer nur negativ dargestellt.

Nun geht in die Schule des Lebens, und als erste Hausaufgabe, erkennt den Unterschied zwischen eurer Denke und dem Empfinden Casanovas für die Frauen.

Grüße

Hier verdrehst du meine Aussage @Bruder. Der Vergleich mit dem Historiker war von mir. Du hast ihn aber imho in den falschen Kontext gesetzt.

Ich teile keinesfalls die Ansicht vom TE. Das scheinst du mir auch dadurch zu bestätigen, dass du zahlreiche meiner Beiträge geliked hast. Ich versuche daher nochmal, den Vergleich mit dem Historiker richtig einzusortieren:

Der TE beklagt sich darüber, dass er grundsätzlich keine Frauen kennenlernt. Er kommt noch nicht mal in die Lage, näheres Interesse an einer Frau als Individuum zu zeigen, da er einfach keine Frauen kennt. Daher vermute ich, dass er pauschalisierend immer von "den Frauen" schreibt.

Dein Vorschlag, dass er wirkliches Interesse an den Frauen als Individuum zeigen soll, schlägt daher m. E. fehl. Er muss viel früher ansetzen, um überhaupt Frauen kennenzulernen. Ich fände daher Vorschläge wie Vereine, Speeddatings usw. zunächst für den TE angezeigter, um ungezwungen in Kontakt zu anderen Menschen und auch Frauen zu kommen. Dann erst kann dein Hinweis mit dem Interesse zeigen am Individuum greifen, wenn er halt Frauen kennengelernt hat.

Für den TE wird es aber schwierig werden, dass eine Frau Interesse an ihm zurückzeigt, selbst wenn er selbstloses Interesse an ihr zeigt wie von dir vorgeschlagen. Er sagt ja selbst, er sei Stubenhocker, habe Modellbau als Interesse usw. Das belegt eine recht neue Studie aus Großbritannien und den USA von den drei Forschern Wijnand A. P. van Tilburg, Eric R. Igou und Mehr Panjwani.

Mehr als 90 Prozent der Frauen finden Männer uninteressant, die ein MINT-Fach studiert haben und dazu Stubenhocker sind. Selbst wenn der TE Interesse an Frauen als Individuum wie Casanova zeigt, wird er es mit seinen Voraussetzungen (Stubenhocker) schwieriger als andere Männer.

Darauf zielte mein Vergleich mit dem Historiker mit dem schlechten Abschluss ab. Dieser kann noch so viel Interesse an Geschichte und den einzelnen Arbeitgebern zeigen: Er wird nicht genommen.

Ich wollte mit dieser Studie und dem Vergleich mit dem Historiker nur aufzeigen, dass das Zeigen von Interesse an einer Frau als Individuum wie von dir vorgeschlagen für den TE mit den von ihm mitgebrachten Eigenschaften (Faktoren) wahrscheinlich auch nicht zielführend ist.

Er muss an sich selbst arbeiten. Nur vom Interesse zeigen wie von dir vorgeschlagen wird es wohl nichts. Er muss zunächst raus in Vereine, um Hobbys zu haben, von denen er erzählen kann und um die Gespräche mit anderen Menschen zu lernen.
 
Es ist ein großer Unterschied, ob jemand Sex hat mit einem anderen Menschen, weil beide scharf auf den jeweils anderen sind. Oder ob jemand dafür bezahlt, den Körper eines anderen Menschen benutzen zu dürfen, auch wenn sich der andere Mensch ekelt. Ein Mann kann 20 Frauen im Laufe seines Lebens in der Disko, Bib, sonstwo kennengelernt und gedatet haben. Das ist gut und in Ordnung. Prostitution ist etwas anderes. Gerade weil Du den Unterschied gar nicht verstehst, kämest Du für eine Partnerschaft für mich nicht in Frage.

Na, die gute muss den Job ja auch nicht machen. Es gibt auch Länder, so es komplett verboten ist.
 
Mir tränen die Augen wenn ich diesen Mist über Casanova lese.
Casanova war einfach ein waschechter PUAler wie er im Buche steht.
Er hat einfach verstanden an welchen Schrauben man bei Frauen drehen muss, um zum Erfolg zu kommen (eigentlich ja unmöglich, weil Frauen sind ja alle INDIVIDUEN und darum gibts die Schrauben ja gar nicht...Ironie off/).




Ja, sie haben sich sicherlich so gefühlt.
Ich würde jedem Mann empfehlen diese Gefühle bei Frauen zu erzeugen (...geht aber natürlich gar nicht, weil es sind ja alle INDIVIDUEN und darum ist das gar nicht möglich...Ironie off/) .
Das heisst aber nicht, dass er tatsächlich so empfindet und erst recht nicht was er für ein Weltbild hatte.

Ich denke kaum, dass Casanova stets mit offenen Karten gespielt hat, ansonsten hätte er nicht diesen Erfolg gehabt. Nicht alle Frauen stehen darauf mal kurz durchgerödelt zu werden und das war es.
Sicher ist jedoch, dass es nicht nur sexuelle Potenz und Ausdauer war, die ihn bei so vielen Frauen zum Erfolg führte, sondern insbesondere sein Charme und Humor, die Fähigkeit zur raffinierten und doch glaubwürdigen Schmeichelei und sein Wunsch, vor einer Eroberung die Frau als Persönlichkeit intensiv kennen zu lernen.

Die meisten der von ihm eroberten Frauen waren ihm später nicht einmal ernsthaft böse, wenn er sie nach dem Abenteuer verließ.
(https://www.planet-wissen.de/gesellschaft/liebe/partnerschaft/pwiegiacomocasanova100.html#Meister)
Männer, die Frauen erfolgreich verführen, sind Erfolg gewöhnt und treten daher auch selbstbewusst auf. Das macht sie wiederum für uns Frauen noch attraktiver. Sie haben eine sehr gute Beobachtungsgabe und sehen auch die kleinen Dinge, z.B. unsere schönen Ohrläppchen, die sonst keiner wahrnimmt.
(...)
Der gekonnte Verführer reißt uns aus dem öden Alltag, lässt uns die Zeit vergessen und schenkt uns außergewöhnliche Momente. Wir lieben Männer, die Begeisterung und Leidenschaft an den Tag legen. Dieser Mann schenkt uns seine volle Aufmerksamkeit und kümmert sich um unser Wohlergehen. Er ist vor allem auch ein Kavalier und weiß genau, wie er unser Herz höher schlagen lässt: Wenn er uns die Tür aufhält, in den Mantel hilft oder uns anderweitig auf Händen trägt. Casanovas geben uns das Gefühl, sie legen uns die Welt zu Füßen.
(https://www.lovepoint.de/magazin/news-stories/maennertypen-casanova/)

Grüße
 
Also erstens sind wir hier keine Incels.. Zumindest ich nicht. Und ich hab auch nicht deren Mindset.

Und nein ich stelle Frauen nicht absichtlich negativ dar. Negativ stelle ich höchstens die Nachteile da, mit denen Männer heutzutage auf dem Partnermarkt kämpfen müssen.

Und dass diese Nachteile meine Probleme noch um ein vielfaches vergrößern... ist nun mal sehr unerfreulich und führt zu noch mehr Frust.

Männer müssen heute um jede Frau im Konkurrenzkampf kämpfen... da habe ich echt kein Bock auf so einen Zirkus. Um jede Frau kreisen die Orbiter wie die letzten Drecksgeier und hoffen auf eine Chance für Beziehung und Sex.
Dann ist doch alles gut!

Du hast keinen Bock, dich den Gepflogenheiten des "Beziehungsmarktes" anzupassen und bleibst deshalb lieber allein.

Was ist denn nun dein Problem...?

Grüße
 
Hier verdrehst du meine Aussage @Bruder. Der Vergleich mit dem Historiker war von mir. Du hast ihn aber imho in den falschen Kontext gesetzt.

Ich teile keinesfalls die Ansicht vom TE. Das scheinst du mir auch dadurch zu bestätigen, dass du zahlreiche meiner Beiträge geliked hast. Ich versuche daher nochmal, den Vergleich mit dem Historiker richtig einzusortieren:

Der TE beklagt sich darüber, dass er grundsätzlich keine Frauen kennenlernt. Er kommt noch nicht mal in die Lage, näheres Interesse an einer Frau als Individuum zu zeigen, da er einfach keine Frauen kennt. Daher vermute ich, dass er pauschalisierend immer von "den Frauen" schreibt.

Dein Vorschlag, dass er wirkliches Interesse an den Frauen als Individuum zeigen soll, schlägt daher m. E. fehl. Er muss viel früher ansetzen, um überhaupt Frauen kennenzulernen. Ich fände daher Vorschläge wie Vereine, Speeddatings usw. zunächst für den TE angezeigter, um ungezwungen in Kontakt zu anderen Menschen und auch Frauen zu kommen. Dann erst kann dein Hinweis mit dem Interesse zeigen am Individuum greifen, wenn er halt Frauen kennengelernt hat.

Für den TE wird es aber schwierig werden, dass eine Frau Interesse an ihm zurückzeigt, selbst wenn er selbstloses Interesse an ihr zeigt wie von dir vorgeschlagen. Er sagt ja selbst, er sei Stubenhocker, habe Modellbau als Interesse usw. Das belegt eine recht neue Studie aus Großbritannien und den USA von den drei Forschern Wijnand A. P. van Tilburg, Eric R. Igou und Mehr Panjwani.

Mehr als 90 Prozent der Frauen finden Männer uninteressant, die ein MINT-Fach studiert haben und dazu Stubenhocker sind. Selbst wenn der TE Interesse an Frauen als Individuum wie Casanova zeigt, wird er es mit seinen Voraussetzungen (Stubenhocker) schwieriger als andere Männer.

Darauf zielte mein Vergleich mit dem Historiker mit dem schlechten Abschluss ab. Dieser kann noch so viel Interesse an Geschichte und den einzelnen Arbeitgebern zeigen: Er wird nicht genommen.

Ich wollte mit dieser Studie und dem Vergleich mit dem Historiker nur aufzeigen, dass das Zeigen von Interesse an einer Frau als Individuum wie von dir vorgeschlagen für den TE mit den von ihm mitgebrachten Eigenschaften (Faktoren) wahrscheinlich auch nicht zielführend ist.

Er muss an sich selbst arbeiten. Nur vom Interesse zeigen wie von dir vorgeschlagen wird es wohl nichts. Er muss zunächst raus in Vereine, um Hobbys zu haben, von denen er erzählen kann und um die Gespräche mit anderen Menschen zu lernen.

Nur eine Anmerkung.
Es geht nicht ums "Interesse zeigen". So weit ist er doch noch gar nicht. Er hat ja auch gar kein Interesse.

Es geht erst einmal darum, in die Schule des Lebens zu gehen und Fächer wie Empathie oder Respekt für die Mitmenschen zu lernen.
Erst die Ausbildung, dann die Bewerbung.

Solange die Standard-Incels immer nur um sich selber und ihre Statistiken kreisen, Probleme diskutieren und analysieren, anstatt die Schule des Lebens zu lernen, wird das nix.

Nicht nur jammern, sondern tun! DAS ist erwachsen und männlich.
Grüße
 
Nur eine Anmerkung.
Es geht nicht ums "Interesse zeigen". So weit ist er doch noch gar nicht. Er hat ja auch gar kein Interesse.

Es geht erst einmal darum, in die Schule des Lebens zu gehen und Fächer wie Empathie oder Respekt für die Mitmenschen zu lernen.
Erst die Ausbildung, dann die Bewerbung.

Solange die Standard-Incels immer nur um sich selber und ihre Statistiken kreisen, Probleme diskutieren und analysieren, anstatt die Schule des Lebens zu lernen, wird das nix.

Nicht nur jammern, sondern tun! DAS ist erwachsen und männlich.
Grüße

Ich bin halt Wissenschaftler und habe deswegen in meinen Datenbanken nach Studien geschaut, die das Problem des TEs thematisieren. Es ist ja Aufgabe der Wissenschaft Phänomene zu erkennen, diese zu diskutieren und sie (vielleicht) erklären zu können. Daher ist es ja grundsätzlich nicht falsch, seine Probleme zu analysieren und zu diskutieren.

Der TE muss aber, wenn er seine Probleme erkannt hat, aus diesem Elfenbeinturm raus und er muss merken, dass die Bedingungen so, wie sie aktuell sind, suboptimal für ihn sind. Daher sollte er rausgehen, schauen wie das Leben draußen ist und einfach versuchen, neue Menschen kennenzulernen.

Oder er entscheidet sich, sich dem Beziehungsmarkt nicht zu stellen, weil ihn das erschöpft. Dann verstehe ich aber diesen Beitrag nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nur eine Anmerkung.
Es geht nicht ums "Interesse zeigen". So weit ist er doch noch gar nicht. Er hat ja auch gar kein Interesse.

Es geht erst einmal darum, in die Schule des Lebens zu gehen und Fächer wie Empathie oder Respekt für die Mitmenschen zu lernen.
Erst die Ausbildung, dann die Bewerbung.

Solange die Standard-Incels immer nur um sich selber und ihre Statistiken kreisen, Probleme diskutieren und analysieren, anstatt die Schule des Lebens zu lernen, wird das nix.

Nicht nur jammern, sondern tun! DAS ist erwachsen und männlich.
Grüße

Und noch eine Frage:

Was hat mein Beitrag mit Jammern oder Incel zu tun?

Ich habe dem TE doch nur aufgezeigt, dass es für ihn statistisch gesehen schwierig ist, unter den aktuellen Voraussetzungen Interesse bei Frauen zu wecken.

Und du hast ihm schließlich den Tipp gegeben, Interesse zu zeigen. Der kommt aber m. E. an der völlig falschen Stelle, bevor er nicht gelernt hat, auf andere Menschen zuzugehen und sich normal mit ihnen zu unterhalten.
 
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