Grad mal ganz angesehen.
Was mir dazu einfiel, wenn ich auch blackjacks Kommentar berücksichtige, Gedanken, die mir eher kämen, als aller Schmalz:
Wenn wir an die Auferstehung glauben könnten, nicht glauben, wenn wir wüssten, sie ist felsenfest, wenn wir nicht glauben würden, sondern wüssten, dass Offenbarung 21 sich erfüllt und Gott jede Träne wegnehmen wird und uns hilft, uns nicht mal mehr an all das Schlechte zu erinnern, dann wäre es doch etwas ganz anderes, das Schlechte zu tragen, was wir heute noch mitmachen,
zumal,wenn wir eine Erklärung hätten, warum Gott das zulässt (diese Erklärung habe ich ja schon öfter nachgezeichnet im Forum).
So aber tüfteln wir an einer Erklärung, halten die, die es gibt für zweifelhaft und sehen die Welt wie blackjack, nämlich realistisch, ohne die Realtiät dessen, was Gott mit uns vorhat. Ja, so gebe ich ihm recht, er hat recht, solange man die Auferstehung nur glaubt und nicht als Realtität sieht, die am Ende all unserer Erfahrungen steht. Das ist wohl das Problem, und deswegen klingen solche Videos so matschig, eklig und überzogen. All diese Gefühle können nur entstehen, wenn man die Auferstehung, die Wiedergutmachung, die Wiedererschaffung, wie die Bibel es nennt felsenfest glauben würde, als wäre dies Realität (Matth. 19:28). (die 12 Stämme sind hier ein Synomym für die gesaymte Menschheit Offenbarung 22:2).
Sigi
Ich zeige nicht mit dem Finger, ich beziehe mich voll mit ein in die, die gern glauben möchten, es aber oft nicht vermögen.