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Liebesbrief von Gott

A

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Re: Liebesbrief von Gott
Ja, das ist es. Ich kannte ihn schon, aber kann ihn ebenso immer wieder sehen und lesen. Danke.
Was etwas irritierend ist (und mich beinahe daran gehindert hätte, das Video zu öffnen), ist die Angaben: "Esoterikvideos".
Denn mit Esoterik hat das glücklicherweise nun rein gar nichts zu tun.

LG
Christa
 
[...]

Unser Bewusstsein, also wir, könnten gar nicht existieren oder wirklich frei leben, wenn es kein Leid geben würde. Hartes Wort, aber das Universum ruht auf Gesetzen die es zusammehält, eines davon ist die Dualität und Polarität. Alles beruht auf ein Gegenteil, das sich einander ergänzt. Ohne das Eine kann das Andere nicht existieren.

Gott hat das Konzept der Polarität erschaffen, ja Gott hat die Möglichkeit des Leidens erschaffen. Die Erfahrung davon aber liegt in deiner freiwiligen Wahl. DU entscheidest wie du etwas erfährst, alles Realitätssache.
Gott ist Liebe, und nicht Leid.
 
Zuletzt bearbeitet:
Grad mal ganz angesehen.

Was mir dazu einfiel, wenn ich auch blackjacks Kommentar berücksichtige, Gedanken, die mir eher kämen, als aller Schmalz:

Wenn wir an die Auferstehung glauben könnten, nicht glauben, wenn wir wüssten, sie ist felsenfest, wenn wir nicht glauben würden, sondern wüssten, dass Offenbarung 21 sich erfüllt und Gott jede Träne wegnehmen wird und uns hilft, uns nicht mal mehr an all das Schlechte zu erinnern, dann wäre es doch etwas ganz anderes, das Schlechte zu tragen, was wir heute noch mitmachen,
zumal,wenn wir eine Erklärung hätten, warum Gott das zulässt (diese Erklärung habe ich ja schon öfter nachgezeichnet im Forum).

So aber tüfteln wir an einer Erklärung, halten die, die es gibt für zweifelhaft und sehen die Welt wie blackjack, nämlich realistisch, ohne die Realtiät dessen, was Gott mit uns vorhat. Ja, so gebe ich ihm recht, er hat recht, solange man die Auferstehung nur glaubt und nicht als Realtität sieht, die am Ende all unserer Erfahrungen steht. Das ist wohl das Problem, und deswegen klingen solche Videos so matschig, eklig und überzogen. All diese Gefühle können nur entstehen, wenn man die Auferstehung, die Wiedergutmachung, die Wiedererschaffung, wie die Bibel es nennt felsenfest glauben würde, als wäre dies Realität (Matth. 19:28). (die 12 Stämme sind hier ein Synomym für die gesaymte Menschheit Offenbarung 22:2).

Sigi

Ich zeige nicht mit dem Finger, ich beziehe mich voll mit ein in die, die gern glauben möchten, es aber oft nicht vermögen.
 
[...]

Unser Bewusstsein, also wir, könnten gar nicht existieren oder wirklich frei leben, wenn es kein Leid geben würde. Hartes Wort, aber das Universum ruht auf Gesetzen die es zusammehält, eines davon ist die Dualität und Polarität. Alles beruht auf ein Gegenteil, das sich einander ergänzt. Ohne das Eine kann das Andere nicht existieren.

Gott hat das Konzept der Polarität erschaffen, ja Gott hat die Möglichkeit des Leidens erschaffen. Die Erfahrung davon aber liegt in deiner freiwiligen Wahl. DU entscheidest wie du etwas erfährst, alles Realitätssache.
Gott ist Liebe, und nicht Leid.

Deine Ausführungen sind völlig verständlich. Nur mit dem letzten Satz machst du alles wieder zunichte und widersprichst dir.

Gott ist der Schöpfer, auch der Schöpfer von Leid.

Was die Bibel betrifft ist Gott noch viel mehr Verursacher von Leid.
 
Zuletzt bearbeitet:
Gott ist neutral zu verstehen, weder Leid noch Freude kommen von ihm. Er gab die Möglichkeiten... nicht mehr, nicht weniger. Es liegt an uns, sie entsprechend zu nutzen. 🙂

Welcher Gott? Solange Himmel und Hölle im Spiel sind und Gott richtet, ist er nicht neutral. Alles was in Beziehung zueinander steht, wirkt auch aufeinander. Konsequenzen im Jenseits für die Taten im Diesseits beeinflussen das Handeln in diesem Leben. Darüber richtet Gott. Also ist er demzufolge nicht neutral.

Und wenn kein Leid und keine Freude von ihm kommen, zu was brauch man ihn dann noch, außer für philosophische Betrachtungsweisen.

Der Gott im Deismus erfüllt diese Neutralität. Nur ist sicher nicht die Rede von solch einem Gott. Denn über solch einen Gott lässt sich nicht so intensiv diskutieren und streiten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Du glaubst also an ein Jenseits?
Und selbst wenn, woher kommt diese Gewissheit was dafür zählt?

Außerdem verstehst du den Deismus nicht. Gott gibt Leid und Freude, er verursacht sie nur nicht. Es ist die Möglichkeit diese zu empfinden. Gott ist für mich kein bärtiger alter Mann, der den netten Christen von nebenan mit Geschenken überhäuft (und dafür den "bösen" Atheisten piesackt). Allerdings auch keiner, der uns völlig unserem Schicksal überlässt. In diesem Sinne bin ich dann immer noch Christ.
 
Hallo Seth!

Wenn Gott Freude und Leid gibt,dann verursacht er sie doch auch.Wenn ich jemandem Freude gebe und er freut sich habe ich sie doch verursacht.Wenn ich jemandem Leid gebe und er leidet,dann habe ich das Leiden doch verursacht.Oder verstehe ich das falsch?
Und das man beides dann auch empfindet ist ja wohl die logische Konsequenz.

Liebe Grüsse
......😕
 

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