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Liebe, was ist das?

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Und hat sie damit recht?

Aus der Sicht meiner Mutter ist das natürlich so. Äußerlich gesehen tue ich ja auch nichts. Und vielleicht wird sich das auch niemals wieder ändern.

Selbst wenn ich das mit meinen Sehbeschwerden in den Griff kriege, sei es nun mittels Brillengläsern oder als letzte Möglichkeit mittels einer Laser-OP, werde ich wohl nicht mehr viel tun. Also, mich um Geld/Finanzen kümmern und ein paar Tätigkeiten nachgehen, das Übliche eben, nichts Außergewöhnliches, keine hochtrabenden Pläne oder so.

~~~

Und ja, je nachdem, wie sich das alles entwickelt, mich um meine Mutter kümmern.

Für eine Familiengründung/Kinder bin ich vermutlich schon zu alt, wie du bereits richtig angemerkt hast. Habe allerdings auch kein zwingendes Bedürfnis danach. Was nun Partnerschaft betrifft, keine Ahnung, vielleicht ergibt sich was Passendes, vielleicht nicht. Auch da habe ich kein großes Bedürfnis.

In gewisser Weise alles recht übersichtlich, aber man weiß ja nie so genau, was noch kommt.
 
A

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Re: Liebe, was ist das?
Hallo _Tsunami_,

schau mal hier:
Liebe, was ist das?. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Wenn man etwas Gutes tut, was ja durchaus wünschenswert ist, es gibt da ein paar Unterschiede. Tut man das für sich selbst, einen anderen oder aus einem Prinzip heraus?

Das Mächtigste von allen ist aus meiner Sicht das Prinzip. Kleingeister mögen das natürlich anders sehen.

"Das Gute" hat manchmal auch die Tendenz in Egoismus oder Altruismus auszuarten - und das ist aus meiner Sicht beides nicht gesund. Auf einer pathologischen Ebene macht man andere zum "Opfer" oder eben sich selbst, und das kann es aus meiner Sicht nicht sein.

Das Prinzip berücksichtigt gewissermaßen alle Verhältnisse gleichermaßen, was natürlich richtig hart ist.

~~~

Ich finde es zum Beispiel nicht gut, wenn mit zweierlei Maß gemessen wird. Da kann es bspw. vorkommen, dass bei Verfehlungen des Partners oder des eigenen Kinds deutlich toleranter verfahren wird als bei anderen Menschen mit denselben Verfehlungen. Das scheint so teils in der Natur des Menschen zu stecken, aber richtig gut ist es nicht.

Das wäre vergleichsweise vielleicht so, wie wenn ich in einer Schulklasse als Lehrer meinem Kind eine bessere Note gebe, obwohl es keine bessere Leistung als die anderen erbracht hat.
 
Hm anscheinend ja schon , so oft wie das mittlerweile passiert ....

Ja, das ist traurig, dramatisch und traumatisch. Wenn man selbst nicht direkt betroffen ist, geht's vielleicht noch.

Und ja, es lässt sich ja nicht übersehen, dass es sich bei diesen "Vorfällen" sehr oft oder fast ausschließlich um die Taten von Migranten bzw. Ausländern handelt, ohne da jetzt bestimmte Nationalitäten benennen zu wollen.

~~~

Kann oder sollte man das ändern? Ich denke schon.

Natürlich bewege ich mich jetzt heftig auf Glatteis.

~~~

Natürlich ist mir klar, dass auch Deutschland Migration braucht, um den Laden am Laufen zu halten, die Rentenkassen zu füllen, usw.

Es ist aber teils vollkommen wahnsinnig und weltfremd, hier Leute "reinzulassen", die mit der deutschen bzw. westlichen Kultur gar nichts anfangen können. So äußerte sich damals ja auch schon der Altkanzler Helmut Schmidt.

~~~

Eine perfekte Lösung kann ich da nicht anbieten, aber vielleicht sollte man das alles wirklich mal ein bisschen überdenken.

~~~

Und ja, was hat's mit Liebe zu tun? Das könnt ihr euch ja vielleicht selbst ausmalen.
 
Wenn man nicht vollkommen kleinlich denkt, geht es bei Liebe ja auch um die Gesellschaft, das Land und den Wohlstand aller, meint ihr nicht?
 
"Das Gute" hat manchmal auch die Tendenz in Egoismus oder Altruismus auszuarten - und das ist aus meiner Sicht beides nicht gesund. Auf einer pathologischen Ebene macht man andere zum "Opfer" oder eben sich selbst, und das kann es aus meiner Sicht nicht sein.

Das Prinzip berücksichtigt gewissermaßen alle Verhältnisse gleichermaßen, was natürlich richtig hart ist.

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Ich finde es zum Beispiel nicht gut, wenn mit zweierlei Maß gemessen wird. Da kann es bspw. vorkommen, dass bei Verfehlungen des Partners oder des eigenen Kinds deutlich toleranter verfahren wird als bei anderen Menschen mit denselben Verfehlungen. Das scheint so teils in der Natur des Menschen zu stecken, aber richtig gut ist es nicht.

Das wäre vergleichsweise vielleicht so, wie wenn ich in einer Schulklasse als Lehrer meinem Kind eine bessere Note gebe, obwohl es keine bessere Leistung als die anderen erbracht hat.
Eltern sind mit dem eigenen Kind doch eher strenger.

Oft jedenfalls.
 
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