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Liebe, was ist das?

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Für weitere Antworten geschlossen.
Alles vergeben und vergessen? Manchmal mag das funktionieren, nicht immer.

Manche Dinge sollte man auch nicht vergessen denn es ist ein Mahnmal den falschen Leuten / der Flaschen Person vertraut zu haben.

In der Regel ändern sich Menschen nicht ergo ist meine Erfahrung .. das Grenzen schon wichtig und richtig sind. Jemanden zu verzeihen bedeutet für mich auch das man daran glaubt eine Person verändert sich oder merkt wie ihr/sein Verhalten /Taten / Worte andere verletzen. Meine Ansicht nach sind die wenigsten Menschen so reflektiert genug ! Was bringt es da kommunizieren zu wollen .. wenn der o Ton ist sich aus der Verantwortung zu ziehen ! Na supi! Aber warum sollte ich so jemanden noch mal in meiner Nähe lassen damit die Person mir das noch zig mal beweisen soll… wie er / sie / es programmiert ist ?
 
A

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Re: Liebe, was ist das?
Hallo _Tsunami_,

schau mal hier:
Liebe, was ist das?. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Sind doch genug Treibholz im Fluss 🤷‍♀️

Und drehen sich es so wie sie es brauchen?

Würde sagen, dass das auch menschliche Natur ist. Bekanntlich ist es ja einfacher, mit dem Strom zu schwimmen, anstatt gegen den Strom. Gewissermaßen nicht aus der Reihe fallen, nicht auffallen. Kann einem ja eine Menge Stress ersparen. Und es gibt bestimmt auch genug Leute, die keinen zusätzlichen Stress brauchen oder wollen. Solange die Umstände bzw. das Umfeld in Ordnung sind, ist das ja auch kein Problem. Problematisch wird es, wenn dem nicht so ist und man "einfach mitmacht".

~~~

Erinnert mich metaphorisch an dieses Rennen, wo einer von den Rennern plötzlich stehen bleibt und sich fragt: "Wo laufen wir eigentlich hin?"
 
Würde sagen, dass das auch menschliche Natur ist. Bekanntlich ist es ja einfacher, mit dem Strom zu schwimmen, anstatt gegen den Strom. Gewissermaßen nicht aus der Reihe fallen, nicht auffallen. Kann einem ja eine Menge Stress ersparen. Und es gibt bestimmt auch genug Leute, die keinen zusätzlichen Stress brauchen oder wollen. Solange die Umstände bzw. das Umfeld in Ordnung sind, ist das ja auch kein Problem. Problematisch wird es, wenn dem nicht so ist und man "einfach mitmacht".

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Erinnert mich metaphorisch an dieses Rennen, wo einer von den Rennern plötzlich stehen bleibt und sich fragt: "Wo laufen wir eigentlich hin?"

Und so mag es hin und wieder auch bei Partnerschaften sein, also, dass sich Leute vollkommen verrennen.
 
Was aber ja weit weg ist von Liebe ....sondern eher etwas von sinnloser Rennerei hat.

@ k. man kann auch der Meinung sein, wenn man Null teilt, ist das 0,5.
Aber man wird zur gleichen Meinung kommen, wenn die Hintergründe klar sind.
Dazu ist es aber notwendigerweise wichtig, das wissen zu wollen.
Da aber das Interesse nicht vorhanden ist- fehlt es auch an Antrieb für eine reale Meinung.

Das Interesse an Spott ist jedoch vorhanden, das Interesse an Provokation genauso - hat im übrigen beides nix mit Liebe zu tun.


So schwer ist das ja nicht zu erkennen...
 
Was aber ja weit weg ist von Liebe ....sondern eher etwas von sinnloser Rennerei hat.

@ k. man kann auch der Meinung sein, wenn man Null teilt, ist das 0,5.
Aber man wird zur gleichen Meinung kommen, wenn die Hintergründe klar sind.
Dazu ist es aber notwendigerweise wichtig, das wissen zu wollen.
Da aber das Interesse nicht vorhanden ist- fehlt es auch an Antrieb für eine reale Meinung.

Das Interesse an Spott ist jedoch vorhanden, das Interesse an Provokation genauso - hat im übrigen beides nix mit Liebe zu tun.


So schwer ist das ja nicht zu erkennen...
Mein Beitrag war kein Spott, sondern nur eine Feststellung.
Weder muss man immer einer Meinung sein noch zum gleichen Schluss kommen.
 
Na die Zielführung ist eher der Ausgleich an der Ungerechtigkeit gewesen, dass alle verdammt geblieben wären. Jesus Christus hat die Sündenfrage , die durch Adam und Eva aufgeworfen wurde - beantwortet.
Er predigte den verlorenen Seelen im Scheol damit die nicht mehr verloren sind, so bekamen die auch die Möglichkeit zur Auferstehung.
Damit hat Jesus Christus den Mosaischen Bund aufgelöst und damit viele der mosaischen Gesetze, wie die Beschneidung, das Nasireat, die Opfergesetze.
Dadurch erhielten die Menschen und die Seelen die keine Menschen sind eine größere Handlungsfreiheit und die Möglichkeit auf eine Auferstehung zum ewigen Leben.

Was aber viele nicht wissen hätte er seinen Vater nicht gebeten, den Kelch an ihm vorübergehen zu lassen, wären wir heute so nicht hier.
Hat er aber, was mir zeigt, Jesus Christus war ein sehr liebevoller Mensch, als er als Mensch auf der Erde wandelte.

Es ist aber heutzutage Usus die Integrität von Jesus Christus in Frage zu stellen, genauso stellen ja auch viele die Integrität der Bibel in Frage und die Tatsache, dass die Bibel eine göttlich inspirierte Schrift ist.

Mittlerweile ist sogar vielen nicht mehr klar , die Bibel hat 66 Bücher. Die Bücher bilden ein Lied , andere Bücher passen nicht - gerne wird das ausgelassen und es existieren Bibeln in denen andere Bücher aufgenommen wurden, als die, die hineingehören.
Oft lag es am politischen Lager des Verlegers, des verlegenden Zusammenstellers, der einer betreffenden Organisation mit ausdrücklich weltlichen Belangen hörig war.

Bibelwissen und Wissen über die Schrift wird so absichtlich schwerer verständlich gemacht und da man Texte nachweislich verfälschte, weil das wohl der betreffenden Organisation zu gute kam

verleugnet man im Grunde die göttliche Inspiration als Gottesvetreter des Gottes , den man den Menschen als Gott erklärt. Das ist ganz klar eine Handlung gegen den Geist. Dafür gibt es eine Strafe -den Tod.
Auch für Judas gibt es keine Erlösung, obwohl er sich das Leben nahm. Hätte er sich sparen können, doch war ja durch Jesus Christus Tod die Chance für die Menschen wieder gewonnen, für Judas brauch damit die Hoffnung auf ein Satansreich, denn ihm war klar, das wird nix.

War Jesus ein Märtyrer? Ich glaube, er wird unter anderem so gesehen, und das ist ja eher negativ konnotiert.

Auf der anderen Seite könnte man es auch als Prinzipientreue sehen. Also gewissermaßen für die eigenen Überzeugungen ggf. auch sein Leben zu geben. Vielleicht ist das mehr und überzeugender als alles andere.
 
War Jesus ein Märtyrer? Ich glaube, er wird unter anderem so gesehen, und das ist ja eher negativ konnotiert.

Auf der anderen Seite könnte man es auch als Prinzipientreue sehen. Also gewissermaßen für die eigenen Überzeugungen ggf. auch sein Leben zu geben. Vielleicht ist das mehr und überzeugender als alles andere.

Ja, keine Ahnung, muss da gerade irgendwie an das Ende von "1984" denken. Da wurde der Protagonist Winston in einem Verhörungsraum vor seine größte Angst gestellt. Winston antwortet vollkommen verzweifelt: "Tu' es ihr an, nicht mir."

~~~

Was für ein Lappen, also mal ganz ehrlich.
 
Mein Beitrag war kein Spott, sondern nur eine Feststellung.
Weder muss man immer einer Meinung sein noch zum gleichen Schluss kommen.

Da hast Du vollkommen recht - als ich letztens einem erklären wollte, warum sein AVG carburator so eigestellt werden muss, wenn es 17 Grad hat, wollte der das auch nicht wissen,
ist da kein Interesse - gibt es wohl auch die Suche nach Tatsachen nicht.

Da Märtyrer ja mittlerweile wohl auch kein klar definierter Begriff mehr ist, die Sprache wird umgebaut, wobei früher eher die klare Aussage die klare Richtungszeigung, missverständnissfrei im Vordergrund
effizienter Kommunikation stand , ist es doch heute für die auch so wichtige erdachte Eigeninterpretation so wichtig in der Sprache dafür die Möglichkeit auf zu lassen.
Das kann sprachwissenschaftlich gesehen ja nur bedeuten
Den Leuten wird die eigenen Einbildung als " Realität" verkauft ...soweit klar ???
Das wird noch lustig, was meinste was kommt , wenn die KI das mitbekommt und die einer freischaltet, das zugunsten von Fakten und Tatsachen und der uns umgebenden bekannten Realität.
 
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