Leere?Zukunft
Urgestein
Falls ich dich mit meiner Aussage verletzt habe,war das nicht meine Absicht.Ich habe niemals behauptet , dass ich beeinflussen kann oder will oder werde ob meine Partnerin einer Sucht verfällt. Wie kommst Du auf den Trichter - auch hier lies den Post verstehe ihn und revidiere Deine Falschannahme ,wenn Du willst.
Vielleicht verstehe ich deine Aussage tatsächlich nicht.
Ich hab öfters mal Schwierigkeiten zu verstehen,was du sagen wiilst.
Wie zum Beispiel das:
Niemand entscheidet sich dafür Alkoholker/in zu werden.Dann würde sie in postis Fall sagen ich möchte gerne Alkoholikerin werden und ich würde sagen darfst Du gerne machen.....schließlich entscheidet sie sich ja dafür .
Das hört sich widerum anders an .Sagt sie das sie das nicht weiter machen möchte sondern von der Sucht weg will, werde ich jeden möglichen Hebel in Bewegung setzen um gemeinsam mit ihrer ihre Sucht Herr zu werden.
Das könnte durchaus bis zu ihrem Tode dauern , denn ich bin ja nicht sie und sie bestimmt letztendlich ganz alleine - ich trinke oder ich trinke nicht.
Mein Vater war eine Zeit lang Alkoholiker und es ist fast so weit gekommen,dass meine Mutter uns Kinder genommen hätte und sich getrennt hätte,zu unserem ( und ggfs. auch ihrem eigenen) Wohl,trotz Liebe zu meinem Vater.
Es war dann aber so,dass er es dann dich geschafft hat, von diesem Zeugs loszukommen und wir hatten alle noch schöne gemeinsame Jahre danach.
Ich wünsche dir natürlich,dass du Recht hast mit dem, was du denkst.Deshalb - ich denke nicht das mir das passieren kann. Meine Partnerin wird keine Alkoholikerin, genauso wenig wie ich.
Manchmal kommt es im Leben aber auch anders,als man denkt.