Puh, harter Tobak, also das mit dem Elternhaus und der Prägung durch die Eltern.
Nicht immer, aber oftmals ist es ja so, dass man nicht gerade wenig durch die Einstellungen und Verhaltensweisen der Eltern geprägt ist. Manchmal wird einem dann bewusst, dass man bspw. in Sachen Berufswahl oder Partnerwahl Ähnliches lebt wie das, was einem die Eltern vorgelebt haben, oder zumindest das, was die Eltern von einem wollen.
Klar, wie gesagt, manchmal trifft das zu, manchmal nicht.
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Und klar, das gilt nicht durch die Bank weg, aber es gibt auch vorstellbar ausreichend Fälle, wo für eine Partnerschaft oder gar Ehe direkt oder indirekt "der Segen der Eltern" benötigt wird, wobei das aus meiner Sicht nicht per se bzw. in jedem Falle ein Nachteil ist.
Zum Beispiel habe ich auch mal gehört, dass man einen potentiellen Partner möglichst schnell seinen Eltern und Freunden vorstellen sollte, weil man dann eventuell eine bessere Einschätzung erhält als jene, zu der man alleine fähig ist. Aber gut, das ist bestimmt nicht für jeden was.