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Liebe, was ist das?

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Wird wohl so sein.
Ich war zb ein sehr pflegeleichtes Kind.
Das Wünschen und Wollen verlernt, war mal so eine Erkenntnis.
Wenn man nichts mehr will ist das schon doof.

Vernachlässigt also auch seine Grundbedürfnisse.

Vielleicht versteht das jemand

Was sind denn Grundbedürfnisse und was kann man selbst dafür tun das diese befriedigt sind? Damit man nicht mehr auf Ersatzbefriedigungen zurück greift?
Und gibt es auch falsche Grundbedürfnisse, welche man sich nur selbst einredet? Und wie erkennt man diese?

Ich persönlich denke, dass man alles und jeden relativieren kann, bis absolut nichts mehr übrigbleibt.

Wenn denn dennoch etwas übrigbleibt, ist das einem vielleicht wichtig.
 
A

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Re: Liebe, was ist das?
Hallo _Tsunami_,

schau mal hier:
Liebe, was ist das?. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Zuletzt hatte ich da auch so kuriose Straßenumfragen gesehen:

"Kann ich dir für 10 Millionen Euro deine Frau/Mann abkaufen?"

Man konnte schon sehen, dass sich manche mehr als einen Gedanken gemacht hatten.
 
Was sind denn Grundbedürfnisse und was kann man selbst dafür tun das diese befriedigt sind? Damit man nicht mehr auf Ersatzbefriedigungen zurück greift?
Und gibt es auch falsche Grundbedürfnisse, welche man sich nur selbst einredet? Und wie erkennt man diese?
Grundbedürfnisse heißen doch eigentlich so, weil jeder sie hat.
Also die grundsätzlichen sind m.E. Essen, Trinken, Schlaf, Gesellschaft von anderen Menschen die einen schätzen, aber einen auch mal kritisieren wenn nötig.
Und ein gewisses Maß an Lebens-und Existenzsicherheit gehört für mich auch dazu.

Wenn aber jemand z.B. das Grundbedürfnis hat, daß ihm niemand widerspricht, und alle ihn anhimmeln, dann läuft da was falsch.
Das ist auch ein Grund, warum Diktatoren, Gewaltherrscher und Sektengurus sehr oft abdrehen, denn totale Macht über andere ist ein sehr ungesundes Bedürfnis, das einen auf Dauer krank macht.
Das ist bei Kindern, die immer alles bekommen, und machen dürfen was sie wollen, übrigens auch so.
Meistens werden das sehr unzufriedene Menschen, die mit sich und ihrem Leben nix anfangen können.
Grenzen zu kennen und anzuerkennen ist für die geistige Gesundheit ein wichtiges Bedürfnis, auch wenn manche Leute sich etwas anderes wünschen...
 
Ich denke, man muss unterscheiden zwischen Grundbedürfnissen, die unser reines Überleben sichern. Nahrung, Unterkunft ...etc.

Daneben existieren allerdings auch psychologische Grundbedürfnisse. Wir suchen nach Orientierung, Lust, Bindung, Selbstwert .. Und hier kommt dann wohl auch die Liebe ins Spiel.
Dinge, die uns motivieren und antreiben.
 
Ich persönlich denke, dass man alles und jeden relativieren kann, bis absolut nichts mehr übrigbleibt.

Wenn denn dennoch etwas übrigbleibt, ist das einem vielleicht wichtig.
Glaub das ist nicht gut. Am Ende landet man wirklich an dem Punkt wo man nichts mehr will.
Und es ist einfach schade um die vielen ungenutzten Möglichkeiten und die vielen versäumten Erfahrungen.
 
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