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Liebe, was ist das?

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Re: Liebe, was ist das?
Hallo _Tsunami_,

schau mal hier:
Liebe, was ist das?. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Hast du nicht mal geschrieben, du hättest mit einem "speziellen" Freund mehr oder weniger rebelliert?

Das kommt doch auch nicht ungefähr..
Das stimmt. Es ging darum, dass der junge Mann meinen Eltern nicht gefallen hat.

Ein schönes Beispiel dafür, dass die Weltanschauung oder die „Werte“ der Eltern nicht eins zu eins an den Nachwuchs übertragen werden können. Warum auch. Jeder Mensch muss einen eigenen Weg finden. Ich habe ihn trotzdem getroffen.
 
Und wie sieht es bei dir aus?
Ich war wohl ungeplant, aber dann haben sich meine Eltern auf mich gefreut.
Unverhofft kommt oft?
Es war in deren Umfeld nicht unüblich, früh Eltern zu werden. Meine Mutter war 20.
Das Leben meines Vaters ist einige Jahre danach leider "in die Binsen" gegangen..
Es war leider so.
 
Ich war wohl ungeplant, aber dann haben sich meine Eltern auf mich gefreut.
Unverhofft kommt oft?
Es war in deren Umfeld nicht unüblich, früh Eltern zu werden. Meine Mutter war 20.
Das Leben meines Vaters ist einige Jahre danach leider "in die Binsen" gegangen..
Es war leider so.
Ja, 20 ist ziemlich früh und eine ziemliche Verantwortung.
Ich habe mir als Kind immer gewünscht, dass meine Eltern jünger wären. Ich bin die Jüngste und beide waren schon über 40, als ich zur Welt kam.
 
„Wir brauchen Menschen, die uns brauchen?“
Stimmt dieser Satz? Ich denke jetzt schon einige Zeit darüber nach.

Oder auch über die hier: „Ich liebe Dich weil ich Dich brauche“ oder „Ich brauche Dich, weil ich Dich liebe“? Ein himmelweiter Unterschied.
 
„Wir brauchen Menschen, die uns brauchen?“
Stimmt dieser Satz? Ich denke jetzt schon einige Zeit darüber nach.

Oder auch über die hier: „Ich liebe Dich weil ich Dich brauche“ oder „Ich brauche Dich, weil ich Dich liebe“? Ein himmelweiter Unterschied.

Interessante Sätze bzw. Gedanken(-gänge), zu denen mir vielleicht noch was einfällt.

Spontan und assoziativ fällt mir aber nur dieser Satz ein:

"Wir haben, was wir lieben, weil wir lieben, was wir haben."
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich glaube, ich habe während meines gesamten Lebens nicht so viel über die Liebe philosophiert und spekuliert wie in diesem Faden. Und hier auch sehr viele hochinteressante und reflektierte Beiträge gelesen. Und dabei ist mir tatsächlich so einiges bewusst geworden, was wohl die ganzen Jahre hindurch kein Thema gewesen ist, einfach weil die Liebe immer da war.

Erst wenn etwas fehlt, wenn sich im Leben eine Lücke aufgetan hat, wenn etwas vermisst wird, fängt man an, ernsthaft nachzudenken. Über das Leben und die Menschen. Und was mich mit ihnen verbindet. Und ich habe festgestellt, dass man auch wieder lernen kann, das Leben anzunehmen.

Und es ist mit klar geworden, dass Liebe wirklich nicht auf den einen Menschen beschränkt ist, sondern ein universelles Gefühl für die Welt und alles was dazu gehört, im Großen wie im Kleinen. Liebe ist eine Einstellung, die mich mit anderen Menschen verbindet, die offen dafür sind.
 
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