Also ich kann aus Erfahrung sagen, wenn einen ein langjähriger Freund enttäuscht , Menschen können sich ja auch ändern, dann ist das schade, aber dann enttäuscht der ja einen nicht , um einen zu verletzten, so wie es oft im partnerschaftlichen Krampf ist zwischen Paaren, sondern der ändert sich ggf. aus einem völlig anderen Grund.
Mein Freund, den ich seit Schulzeittagen kenne der hat irgendwann beschlossen sich so ne Tussi an Land zu ziehen, erst kamen die langen Haare ab, dann kam irgendwann der erste Anzug , die T-Shirts wurden aussortiert( schwarz uni - oder schwarz mit Druck) , das Auto ist sozusagen komplett Plastik und ähnlich ist die Lebensseinstellung sehr viel weniger reflektiert.
Der Weltschmerz wurde durch die Alltagsgestaltung ersetzt, deshalb , der Typ ist mittlerweile völlig brainwashed, der hört sogar Schlager.....
deshalb, der ist damit glücklich und ich denke mir , gut ein echter war der eh nie, möge die Beziehung lange halten, muss ich den Idioten nicht wiedersehen - eine WIN WIN Situation.
In Freundschaften ist nicht nur notwendig, die Freundschaft aufrecht zu erhalten, sondern auch notwendig die Freundschaft zu wertschätzen. Viele verbiegen sich ja um Freunde zu haben und machen dann leicht oder mehr geheuchelt etwas, um die Sympathie beim anderen zu erzeugen.
Bei Frauen denke ich mir immer - wow wenn die sich so verbiegen kann, scheint der echt was dran zu liegen, etwas mit mir zu tun haben zu wollen, wenn die dann begriffen haben, verbiegen ist nicht so das Repertoire das Felsen haben, dann sieht sie auch die Unwichtigkeit aus meiner Sicht und obwohl ich dann eigentlich bewundert werde " Wow ich hätte nicht gedacht, das Du wirklich so ehrlich bist "
ist die Liebe ein Gefühl, was empfunden wird, doch leider nur in Teilbereichen , auch wenn mir das positive Sympathie erzeugen bei mir runter geht wie ÖL, bedeutet das ja nicht das es Liebe ist , ich muss dann darauf achten, dass ich es nicht liebe, sondern feststellen, mit verbiegen geht das nicht, weil das ist nicht meins, lieber graderaus früher sogar ohne Rücksicht auf Verluste , heute mit Sicherheit und der notwendigen Vorsicht.
Leise Freundschaften übertönen lautes Gerede und Gejohle, weil sie sich ohne viel Worte dadurch auszeichnen das die Menschen sich beim ersten Blick verstehen und das das auch so bleibt.
Beständige Freundschaften durch die Dauer, Dein Onkel Tsunami, der ja etwas von Dir hält , der ist auch Dein Freund, aber die intensive Freundschaft mit ihm, bedeutet auf seinem Weg mitzugehen.
Auch die Hilfestellung Dich wieder in die Spur zu bringen, so ohne Alkoholventil und geregeltem Tagesablauf , damit Du wieder im System funktionierst ist von der Liebe der Leute geprägt, die denken das richtige zu tun, sonst gäbe es die Hilfestellung nicht.
Auch Du kannst Deinen Trotz lieben oder es denken, empfinden, aber Du kannst es auch schaffen Dich selbst soweit zu ändern, das Du die Störfaktoren beseitigst weil Du selbst wieder funktionieren willst.
Ich hoffe der Mix aus beidem ist sinnvoll...Liebe ist aber etwas, das frei ist von alledem , die Liebe ist nicht beschwert, wenn der Mensch sie nicht beschwert, schmusen erzeugt genauso Oxydinbsbumszyn, wie innige Berührungen, die sexualisiert sind, der Grabscher liebt es deshalb zu grabschen und der Säufer zu saufen.
Das Hormon steuert das Empfinden und die Ausschüttung läuft steuerungstechnisch in beide Richtungen - positiv - negativ.
Viele kümmern sich darum mit Intuition, wollen das es ihnen gut geht, folgen ihrem Oxytoxi.....
es schadet aber trotzdem nicht , über die eigenen Nasenspitze hinauszuschauen.