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Liebe, was ist das?

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Liebe bedeutet ja letztlich auch, dass man nicht ständig im siebten Himmel schwebt, sondern sich auch mit der harten Realität auseinandersetzt. Zumindest ist das für die meisten Menschen so.
 
Auch Fürsorge mag ein Thema sein. Wenn man sich aber nicht mal um sich selbst kümmern/sorgen kann, mag das alles ein bisschen schwierig werden.

Was denn, wenn Frau, Kind, Familie sehr krank sind oder werden? Was dann, wenn man dann nicht ein bisschen kompetent ist bzw. was auf dem Kasten hat? Ein bisschen Heulen wird vermutlich nicht helfen.

Liebe ist in der Gesamtheit nicht wirklich ein Ponyhof.
 
Klar Sorge belastet ja auch, wenn man jemanden liebt , denn dann möchte man ja wissen, das es dem gut geht und wenn man nicht bei dem sein kann um das mit zu bekommen, sorgt man sich - logisch , man will ja das Leben zu zweit verbringen......

aber das jetzt die Liebe belastet ??? Nö tut sie nicht -falsche Annahme - die Sorge, die aus dem Mitgefühl kommt, das wiederum aufgrund der Liebe vorhanden ist , diese Sorge belastet, aber doch nicht die Liebe , das ist doch völliger Blödsinn....

naja und die Liebe wäre auch ein Ponyhof, wenn das für Dich das Non Plus Ultra ist - das ist ja der Grund , die Liebe steht über allem, wahrscheinlich sogar über der Zeit .....wenn man die Ordnung im Universum als Liebevoll bezeichnen kann , diese Tendenzen gibt es , könnte es ja sein, das die Liebe schon da war, bevor Materie da war naja und da liegt ja der schöpferische Auftrag aus der Bibel nahe liebet und mehret Euch .....doch da hört man ja bekanntlich nicht drauf, deshalb schlagen sie sich die Köpfe ein , wohl der Frust weil sie wissen, das sie was falsch machen letztendlich wollen die wohl auch nur ein wenig von dieser ominösen Liebe und das obwohl sie noch nicht mal liebevoll sind.
 
Zuletzt bearbeitet:
Liebe beginnt und endet auch mit liebevollem Verhalten. Oder sagen wir vielleicht besser, dass es wünschenswert wäre.

Was bedeutet das aber nun in der Praxis? Ich würde sagen, dass Liebe bzw. liebevolles Verhalten auch eine immer wiederkehrende Übung, Leistung und Entscheidung ist. Wenn man das nun gar nicht gewohnt ist, wird es mit der Zeit vermutlich einfacher.

Was ist nun mit Hindernissen? Gibt es gewiss auch. Es kann zum Beispiel sein, dass man oft oder oft genug von Menschen umgeben ist, die nicht besonders liebevoll sind, also nicht die entsprechende Einstellung oder Handlung aufweisen. Und ehe man es sich versieht, hat das mit Nachwirkung auf einen selbst abgefärbt, wenn man nicht widerstandsfähig genug ist. In der Folge ist man dann selbst vielleicht gar nicht besonders liebevoll, bezichtigt aber lieber die anderen der Lieblosigkeit.

~~~

Kurzum: Liebe kann auch eine Entscheidung und eine Lebensaufgabe sein.
 
Meine Lieblingscousine in Taiwan meinte mal mit 14 Jahren zu mir, dass ich Zeit meines Lebens keine Partnerin haben werde, wenn ich immer nach der richtigen Frau suchen würde.

20 Jahre später, habe noch nicht gehört, dass meine Lieblingscousine geheiratet hätte.
 
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