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Liebe, was ist das?

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Also wenn wir es universell betrachten, ist Liebe alles. Die Liebe allen seienden zum sein selbst...Dem entgegen steht die Vergänglichkeit. Viel interessanter finde ich die Frage was das Böse eigentlich ist und wieso es sich im Menschen so ausprägt.

Ich verstehe die Frage nicht

Die Frage, was besser oder schlechter ist?
 
"Böse Seiten" würde ich es vielleicht nicht nennen... eher schlechte Seiten oder so. Ich denke nicht, dass in jedem Menschen was Böses steckt. Aber in vielen leider schon.
 
Ich glaube du verkennst da etwas das du nicht kennst.
Oft kommen diese Lehren zu einem, man sucht sie sich nicht.
Wenn ein Mensch alleine mit Pinguinen in der Antarktis lebt oder mit Affen im Urwald...wird derjenige zuvor auch eine Art innere Erleuchtung gehabt haben, er fühlt sich dazu berufen.
Oft spielen aber noch ganz andere Gründe eine Rolle..
Z.B. Traumatas, früher Verlust der Familie, usw.
 
Oft spielen aber noch ganz andere Gründe eine Rolle..
Vielleicht auch das dieses Leben hier auf der Erde nicht einfach so eine Nummer ist die mal eben so passiert ist? Vielleicht das manche Menschen in ihrem Leben Zeichen sehen die andere ignorieren die sie sehen lassen das noch ein riesiges Geheimnis in der Existenz des Lebens steckt?
Ist denn Liebe zu einem Neugeborenen auch egoistische Liebe?
 
Eltern schaffen sich oft Kinder für ihren eigenen Selbstzweck an..z.B. um diese Erfahrung zu machen, um nicht alleine zu sein...um gesellschaftlich in der Elternrolle zu sein, für ihren Partner oder weil sie einen ähnlichen Menschen wie sie selber haben möchten oder weil es ein Verhütungsfehler war.
 
Ein hilflosen Baby oder Welpe...sorgt für psychischen Milcheinschuss....ruft mütterliche Instinkte hervor ...
Eltern sorgen auch für Kinder um keine Schuldgefühle oder ein schlechtes Gewissen zu haben und wegen gesellschaftl. Anerkennung.

Man liebt jemanden..weil er ein Teil von einem selber ist.
 
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