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Liebe, was ist das?

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Für weitere Antworten geschlossen.
Warum suchen sich manche Menschen immer denselben Typ Mensch aus, an dem sie scheitern? Warum entscheiden wir uns für den einen Partner und nicht für den anderen? Warum lassen wir uns mit Tricks zu Entscheidungen überreden? Weil uns manche Gedankengänge nicht bewusst sind. Das "Unbewusste" können vergessene Erfahrungen und Erlebnisse sein, an die wir uns nicht mehr bewusst erinnern, aber die Gefühle sind noch abrufbar und haben Auswirkungen auf unsere Entscheidungen. Was ist mit Traumaopfern, die sich an die Tat nicht mehr erinnern, aber mit den Auswirkungen sehr wohl. Sie leiden unter etwas, das ihnen nicht mehr bewusst ist. Das sind aus meiner Sicht keine überholten Theorien. Aber etwas "Eigenständiges" wird es wohl nur bei einer gespaltenen Persönlichkeit.

Liebe kann nicht negativ sein? Auch hierbei kann ich nicht so ganz zustimmen, wenn das Verlangen nach Nähe so groß wird, dass es die Grenzen des anderen nicht mehr achtet.
 
A

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Re: Liebe, was ist das?
Hallo _Tsunami_,

schau mal hier:
Liebe, was ist das?. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Liebe kann nicht negativ sein? Auch hierbei kann ich nicht so ganz zustimmen, wenn das Verlangen nach Nähe so groß wird, dass es die Grenzen des anderen nicht mehr achtet.
Das ist eigentlich ein interessanter Gedanke.
Ist das Verlangen nach Nähe,dass die Grenzen des anderen nicht geachtet werden?
Natürlich wünschen wir uns Nähe zu den Menschen,die wir lieben.
Aber muss das heißen,dass man die Grenzen des anderen überschreitet?
Nicht unbedingt.
Es wird aber schwierig für die Liebe,wenn die Bedürfnisse der Partner zu unterschiedlich sind.
 
Und wie stellst du dir das so vor?

Hier, durch das Schreiben?

Ich denke, man kann sich auf jegliche Weise mit der Liebe befassen - bspw. praktisch oder theoretisch. Sehe weder bei dem einen noch dem anderen, dass es schädlich ist. Ob eine Partnerschaft entsteht, hängt wohl maßgeblich davon ab, ob zwei Personen das können und wollen, sich dafür entscheiden. Oder es ergibt sich einfach - oder auch nicht -, das kann ja auch sein.
 
Das stimmt. Aber nicht jede Liebe ist automatisch gut und gesund.

Ob es Liebe sein kann, wenn es krank und zerstörerisch ist?

Keine Ahnung, aber die Betroffenen behaupten es oft.

Wenn man sich der Krankheit und der Zerstörung hinwendet, ob im Allgemeinen oder in einer Partnerschaft, so würde ich meinen, dass es mit einer/der Partnerschaft nicht so weit her ist, mit der Liebe auch nicht.
 
Wie es in den Wald reinruft schallt es wieder heraus..


Wenn Leute mit Frauen und Männern freundlicher umgehen

werden sie auch selber freundlicher behandelt.
 
Warum suchen sich manche Menschen immer denselben Typ Mensch aus, an dem sie scheitern? Warum entscheiden wir uns für den einen Partner und nicht für den anderen? Warum lassen wir uns mit Tricks zu Entscheidungen überreden? Weil uns manche Gedankengänge nicht bewusst sind. Das "Unbewusste" können vergessene Erfahrungen und Erlebnisse sein, an die wir uns nicht mehr bewusst erinnern, aber die Gefühle sind noch abrufbar und haben Auswirkungen auf unsere Entscheidungen. Was ist mit Traumaopfern, die sich an die Tat nicht mehr erinnern, aber mit den Auswirkungen sehr wohl. Sie leiden unter etwas, das ihnen nicht mehr bewusst ist. Das sind aus meiner Sicht keine überholten Theorien. Aber etwas "Eigenständiges" wird es wohl nur bei einer gespaltenen Persönlichkeit.

Liebe kann nicht negativ sein? Auch hierbei kann ich nicht so ganz zustimmen, wenn das Verlangen nach Nähe so groß wird, dass es die Grenzen des anderen nicht mehr achtet.
Das ist eigentlich ein interessanter Gedanke.
Ist das Verlangen nach Nähe,dass die Grenzen des anderen nicht geachtet werden?
Natürlich wünschen wir uns Nähe zu den Menschen,die wir lieben.
Aber muss das heißen,dass man die Grenzen des anderen überschreitet?
Nicht unbedingt.
Es wird aber schwierig für die Liebe,wenn die Bedürfnisse der Partner zu unterschiedlich sind.

Ja, ich denke auch, dass das ein guter Punkt ist.

Denn wie weit kann, darf und soll ich im Allgemeinen oder in einer Partnerschaft gehen, ohne übergriffig zu sein?

Manche mögen Übergriffigkeit locker wegstecken/ertragen. Bei anderen sieht das ein bisschen anders aus.

~~~

Auch nicht verkehrt:

"Ich habe gelernt, alleine zu sein, anstatt in schlechter Gesellschaft."
 
Aus meiner Sicht sollte man niemals so verpeilt sein, dass man eine Trennung nicht akzeptiert, wenn ein anderer dies wünscht.

~~~

Vielleicht hat sich der andere das sehr einfach gemacht, vielleicht auch sehr schwierig. Ich denke, man sollte es in jedem Falle akzeptieren.
 
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