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Liebe, was ist das?

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Für weitere Antworten geschlossen.
Ja...meiner Schwiegermutter konnte ich mit Recht nie vertrauen durch ihr häufiges Abwerten und Lästern über andere Menschen ..

Das gilt auch für neidische oder zänkische oder rechthaberische oder missgünstige oder mitleidslose oder abwertende oder egozentrische oder konkurrierende Leute .
Da hast du natürlich Recht, aber ich glaube, jeder war schonmal mißgünstig, rechthaberisch, hat über andere gelästert oder seine schlechte Laune an anderen ausgelassen.

Ich kenne das von mir auch so, daß ich oft etwas fies, patzig und unfreundlich sein kann, wenn es mir körperlich oder psychisch nicht gut geht.
Mit ging es z.B. letztes Wochenende schlecht, ich sag nur: Magen-Darm...🤢
Und als meine Mutter mich angerufen hat, und mir ein paar etwas nervige Fragen gestellt hat, da habe ich ziemlich schroff reagiert, und das Gespräch beendet.
Naja, und als es mir gestern besser ging, hab ich sie angerufen und mich bei ihr entschuldigt.
Meine Mutter meinte dann noch, mein Vater würde sich auch oft genauso verhalten, wenn er krank ist, und da hat sie nicht ganz unrecht...

Aber diese Angewohnheit, meine miese Laune an andere weiterzugeben, sollte ich mir wirklich mal abgewöhnen, alt genug dafür bin ich ja.
Zumal man sich selbst mit so einem Verhalten ja auch keinen Gefallen tut.

Ich finde aber, innerhalb einer Familie, wo jeder weiß wie der andere tickt, fällt es einem leichter, für die Schwächen der anderen Familienmitglieder Verständnis zu haben.
Aber natürlich nur bis zu einem gewissen Grad, das ist klar...
 
A

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Re: Liebe, was ist das?
Hallo _Tsunami_,

schau mal hier:
Liebe, was ist das?. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Seit 12 Jahren habe ich ca. nur einmal im Jahr oder einmal alle 2 Jahre zu ihr Kontakt.

Die Frau ist ein Horror auf 2 Beinen .
Als wir im Urlaub waren verschenkte sie viele Garten Pflanzen von mir an die Nachbarn, riss unsere Fotos und Bilder von den Wänden, lästert permanent über andere Leute, flippt aus bei Kritik an ihr, usw.
Zumindest konnte sie früher gute Kekse backen.

Mein Schwiegervater war lieb, die Schwester von meinem Mann auch .
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich sehe sehr viel ähnlich wie Ausnaahmswei
Da hast du natürlich Recht, aber ich glaube, jeder war schonmal mißgünstig, rechthaberisch, hat über andere gelästert oder seine schlechte Laune an anderen ausgelassen.

Ich kenne das von mir auch so, daß ich oft etwas fies, patzig und unfreundlich sein kann, wenn es mir körperlich oder psychisch nicht gut geht.
Mit ging es z.B. letztes Wochenende schlecht, ich sag nur: Magen-Darm...🤢
Und als meine Mutter mich angerufen hat, und mir ein paar etwas nervige Fragen gestellt hat, da habe ich ziemlich schroff reagiert, und das Gespräch beendet.
Naja, und als es mir gestern besser ging, hab ich sie angerufen und mich bei ihr entschuldigt.
Meine Mutter meinte dann noch, mein Vater würde sich auch oft genauso verhalten, wenn er krank ist, und da hat sie nicht ganz unrecht...

Aber diese Angewohnheit, meine miese Laune an andere weiterzugeben, sollte ich mir wirklich mal abgewöhnen, alt genug dafür bin ich ja.
Zumal man sich selbst mit so einem Verhalten ja auch keinen Gefallen tut.

Ich finde aber, innerhalb einer Familie, wo jeder weiß wie der andere tickt, fällt es einem leichter, für die Schwächen der anderen Familienmitglieder Verständnis zu haben.
Aber natürlich nur bis zu einem gewissen Grad, das ist klar...

Naja man hätte auch sagen können mir geht es gerade nicht gut ich brauche meine Ruhe .. das wäre dann ja ehrlich und nicht patzig.

Aber verstehe gut was du meinst wenn man eh schon überreizt ist weil der Körper völlig überreizt ist wegen Krankheiten etc. Oder emotionale schieflage .. da ist die Toleranz Grenze dann viel geringer.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich kann es gut verstehen, wenn jemand unfreundlich und gereizt ist, wenn es ihm schlecht geht.
Diesbezüglich bin ich sehr tolerant, wenn es nur eine Phase wäre.
 
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