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Liebe, was ist das?

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Für weitere Antworten geschlossen.
Liebe kann diese Welt erschüttern.

Denn das ist, was Liebe tatsächlich ist: Größer als diese gesamte Welt.

Sie kann gestandene Männer und Frauen zu Tränen rühren.
 
Und so magst du mich fragen:

Was ist denn Liebe nun?

~~~

Das kann ich dir sagen.

Jeder Tag, jedes Wort und jede Geste ist Liebe.

~~~

Manche beherrschen das besser, andere nicht so sehr.


Guten Morgen Tsunami,
Das beschreibt es schon recht treffend.

Ich denke, das Problem ist, das viele Menschen, nicht beigebracht bekamen den Blick auf jeden Tag so zulegen.
Es ist ein Stück unsere Gesellschaft, die das verursacht.
Es wird den Kindern schon nicht beigebracht. Gezwungen durch das Arbeiten, Kindergarten, Schule lernen gute Leistung, wird der Focus zum Leben verstellt.

Es wird wenig Zeit aufgebracht das Leben mit liebevollen Gedanken und Gefühlen zu betrachten, und wenn dann wird dieses an einem Menschen festgemacht, einen Freund einen Partner.

Dabei ist das leben jeden Tag wunderschön, die Natur ist jeden Tag wunderschön und ein Ganzes und vollkommen in sich.

Und wenn schwere Lebensbelastungen kommen, die auf der Seele drücken, wissen Menschen nicht das Notfallprogamm, den liebevollen Blick, zum Leben anzuwenden, sei es weil es ihnen nicht beigebracht wurde, oder weil sie es vergessen haben.

Eigentlich sind wir hier auf der Welt, um die Geistesgifte zu überwinden, oder einen Gleichklang darin zu finden, neben all dem Lebensstreß wird das oft vergessen.
Wir sind gar nicht auf der Welt um den Lebenspartner fürs Leben zu finden. Das ist ein Anspruch, den haben sich die Menschen selbst erschaffen.
Lebensbegleiter ergeben sich wenn man seinen Lebensweg geht, so ist das. Hat man noch keinen Lebensbegleiter könnte es darauf hindeuten den falschen Weg zu gehen.
Oder man ist ausgewählt seinen Weg alleine zu gehen, je nach Stand des Wissens.

Leider haben wir Menschen den Blick dazu verloren, und obwohl ich den Blick noch habe, hat mich dieser Kreislauf vom Eigentlichen abgelenkt zu werden, auch erwischt, durch die Kinder, Gesellschaft sich halbwegs anpassen, reinpassen in die Gesellschaft.
Ich muß viel mehr Zeit als früher aufwenden mich auf mein eigentliches Hinblicken zum Leben zu besinnen. dabei wollte ich so nie sein, und doch..........geschiehts.

Trotzdem werde ich nicht müde, immer wieder zu üben.

Hab einen guten Tag 🙂🙂
 
Ja, das stellt ein gewisses Problem dar. Diese Verzweiflung und Verpeiltheit der Gesellschaft.

Man kann jeden Tag sehr wundervoll und liebevoll verleben.

Wenn man meint, dass man dazu einen Partner braucht, hat man wahrscheinlich mindestens die Hälfte von Liebe nicht verstanden.
 
Was Liebe - in einem partnerschaftlichen Sinne - auch ist: Ein Akt der Verzweiflung.

Durchaus nachvollziehbar, aber nicht unbedingt schlau.
 
Ihr müsst denken, dass ich vollkommen gegen Partnerschaften bin. Das ist nicht der Fall. Ich bin einfach nur dafür, dass man weiß, mit wem man eine Partnerschaft eingeht, und warum.

Partnerschaften werden aus verschiedenen Gründen eingegangen, erhalten und beendet.

Liebe steht auf einem vollkommen anderen Blatt.
 
Liebe ist ein feines Ding. Vielleicht müssen wir es nur wieder lernen.

Nicht MEHR Kompromisse eingehen, sondern weniger.

~~~

Was meint IHR?
 
Ich denke, dass eine Beziehung von der richtigen Anzahl Kompromisse lebt. Nicht zu viele und nicht zu wenige.
 
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