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Liebe für immer gesucht

Im Prinzip suchst du keine Liebesbeziehung auf Augenhöhe, sondern eher einen Mann, der Vater/Mutter und Freund in einer Person darstellt.

So macht man doch eh in einer Beziehung!"" Ein soziales Miteinander impliziert, dass man die unterschiedlichsten Rollen einnimmt, aufeinander eingeht- je nach Situation macht man auf Tröster, oder auf Coach, oder auf Helfer, Liebhaber, Kamerad, guter Zuhörer, etc etc- mal der, mal der andere.
 
Suche meinen Lieblingsmenschen am besten für immer. Vielleicht könnt ihr mit mir gemeinsam schauen, woran es liegen mag oder wo ich suchen soll.

Würdest du dich trauen, den erstbesten Mann, dessen Motto dir gefällt, dessen Foto dich anspricht anzuschreiben? Man sucht sich doch unter denen wen aus, der mit einem Kontakt aufnimmt, der einen anstupst und Interesse zeigt.

Mir kommt das vor, wie beim Puzzlen- mein Freund schaut alles total lange an und wägt jedes Teil mit dem Auge ab- ich nehm eins nach dem anderen und schau, obs passt von all denen die in Frage kommen können. Probieren, statt studieren...

Dh- ich scheue die Mühe nicht, sag nicht, es passt nicht, bevor ich es nicht überprüft habe-ich kann mich ja irren und es passt sehr wohl.

Du hast sicher sehr viel zu bieten, das gut tut, das sehr angenehm ist- das ist deine Mitgift und mit dem wirst du zum Teich gehen und dir jemanden Lieben rausfischen. Vom Nachdenken alleine passiert nichts. Wer wagt, gewinnt...

Bei uns in Österreich gibt es einen gewissen Dr.Georg Frahberger- den würde ich googeln, der ist ganz sicher hilfreich in deiner Sache. Er wurde ohne Arme und Beine geboren, ist aber glücklich verheiratet und hat vier Kinder- er sagt, er ist wohl mehr, als nur ein halber Körper, er hat zb seine Frau im Internet angesprochen, sie sah zuerst nur sein Gesicht und fühlte sich von seinem Wesen angezogen. Dieser Mann schreibt Bücher über dieses Thema- hält auch besonders viele Vorträge, von wegen Liebe ist unerreichbar..
 
Ich glaube, ich habe schon verstanden, was du suchst.

Einen Mann, der weiß, was er will und dich so ein bisschen aktiv mitnimmt, oder?
Das hast du wunderbar verstanden und ich ergänze

Ich suche einen Mann,
  • der weiß, was er will und das auch kommunizieren kann
  • der etwas mehr Initiative ergreift bei der Planung (wie in meinen drei Beispielen weiter oben). Das etwas mehr Initiative ist genau das, was ich mit der führenden männlichen Energie meinte
  • der mein Wohlbefinden und meine Sicherheit als sein Bedürfnis und seine Verantwortung sieht

Was muss dein Lieblingsmensch haben oder wie soll er sein ?
Wenn er schon etwas bewusst, naturverbunden ist, seine psychische und physische Gesundheit ihm wichtig sind, dann klingt das schon interessant für mich. Optisch habe ich keinen Typen und aus Erfahrung weiß ich, dass die äußere Attraktivität mit der Sympathie bei mir steigt. Bis auf Über- und Untergewicht, bin ich da eher entspannt. Und das Äußere eher im alltäglichen Bereich, also weder Anzugträger, noch Gepiercte, stark Tatoowierte oder Bodybuilder finde ich attraktiv. Bei dem Rest möchte ich mich da gar nicht so festlegen, wie er sein soll. Für mich ist wichtiger, wie ich mich bei ihm fühle, ob er meine Bedürfnisse beachtet, ob er mich in seine Planung mit einbezieht, wo ich für ihn in der Wichtigkeit stehe, sorgt er für mich, bin ich ebenso sein Lieblingsmensch? Ob er an mich zwischendurch denkt und mir seine Liebe mit kleinen Gesten im Alltag zeigt? Sind wir im Alltag ein gutes Team? Können wir konstruktiv Konflikte austragen? Ob ich ich sein kann? Humor ist mir tatsächlich sehr wichtig, dass man gemeinsam Spaß hat. So was halt... Es soll sich im Großen und Ganzen gut anfühlen und den Rest findet man eben gemeinsam heraus 🙂
 
Zuletzt bearbeitet:
Prinzipiell finde ich deine Vorstellungen nicht so abwegig, falls du in ein paar Punkten kompromissbereit bist.

  • der etwas mehr Initiative ergreift bei der Planung (wie in meinen drei Beispielen weiter oben). Das etwas mehr Initiative ist genau das, was ich mit der führenden männlichen Energie meinte
  • der mein Wohlbefinden und meine Sicherheit als sein Bedürfnis und seine Verantwortung sieht

Aber das ist too much. Du bist kein kleines Kind und trägst selbst die Verantwortung für dich.
Und dass er immer mehr Initiative zeigen soll, wirkt halt doch wieder sehr prinzessinnenhaft.

Das muss sich auch mal einpendeln auf ein ausgewogenes Maß. Klar, am Anfang legt man sich mehr ins Zeug, aber kein Mann wird dir lebenslang Rosenblätter vor jeden deiner Schritte streuen.
 
Ich erzähl Dir mal die Geschichte von der Maus ....

also da war auf so nem Bauernhof ne Maus, die rannte aus der Scheune, ins Helle , die Katze recht aufmerksam wie immer , sieht das und rennt hinterher, die Maus voller Angst vor der Katze , läuft auf die Weide, direkt hinter der Kuh und wird von einem riesen Kuhfladen begraben. Die Schwanzspitze der Maus ist das einzige von ihr, was aus dem Kuhfladen rausschaut und bewegt sich von rechts nach links und die Katze sieht das - zieht die Maus aus dem Fladen und frißt sie auf.

Die Moral von der Geschicht....nicht jeder der Dich vor dem Ersaufen rettet und Dich sprichwörtlich aus der ( Sch....) zieht - meint es wirklich gut mit Dir .

Na und nicht jeder, der Dich besch...t ,meint es immer schlecht mit Dir ....

grundsätzlich hast Du aber einen sehr , wie soll ich sagen , durchdachten Plan.

Du selektierst die Suche und beachtest die fragwürdigen Umstände eher, reduzierst ( auch wenns schwerfällt) den Gedanken - " Mein Ein und Alles " so wie beim "Lieblingsmenschen" auch, gibt ja da für Dich noch mehrere ... - grundsätzlich ist Dir aber klar, das entweder ein Du und Ich da ist oder wenn Wir uns dafür entschieden haben das kreierte Wir.

Die meisten kommen aber nicht über den Zustand des Du und Ichs hinaus, die wirklich Bindungsbereitschaft und damit notwendige Kompromissbereitschaft besitzen die wenigsten.
Von der Ehrlichkeit und der Authentizität ganz zu schweigen, die sind nämlich für die Vertrauensbildung notwendig und wenn die keine Zeit hat so eine Art Vorschußvetrauen ist .....

das Du leistest - sei Dir bewusst, dass es so ist - ganz wichtiger Punkt.

Das bedeutet nicht das Du es nicht geben solltest, es sogar gut ist, wenn Du trotz der Enttäuschungen , die Du erlebt hast es geben kannst -aber Dir sollte bewusst sein, dass es so ist.

Reine Schutzmaßnahme- solange das Gehirn sich daran erinnert .....

Dann kommt dazu, dass Du sagst, körperlich eingeschränkt bist - was meiner Meinung nach die potentiellen Partner noch weiter dezimiert , nein falsch ausgedrückt , die Menge der Partner die passen, wird kleiner....

Ich denke das das nicht einfach wird , sondern eher schwierig ist, so einen Partner zu finden, wo alle diese Parameter zutreffen.....und die Menschen funktionieren oft recht einfach .....

da kannte ich mal einen der hätte sich eher vierteilen lassen, als sich die Haare abzuschneiden ....und dann hatte der irgendwann ne Freundin, na und die sagte " Die Haare müssen ab ...mein Gott ...meine Eltern ...." und zack
hatte der ne Kurzhaarfrisur, weil der unbedingt mit der Frau zusammen sein wollte .......da trafen Welten aufeinander, aber die liebten und wertschätzten sich ...das ging gut .
 
@conscious nature So wie du’s meinst also mit Selbstbestimmung + bewusst leben kann ich Lebensqualität gut greifen. Ein mini Funke reicht Beim Flirt oft schon: so etwa ein frecher Satz, ein „das mag ich an dir“. Und wegen „was will er“: spätestens nach rund einer Woche Chat ich würd ein Treffen anpeilen – weil sonst versandet’s.
 
Prinzipiell finde ich deine Vorstellungen nicht so abwegig, falls du in ein paar Punkten kompromissbereit bist.



Aber das ist too much. Du bist kein kleines Kind und trägst selbst die Verantwortung für dich.
Und dass er immer mehr Initiative zeigen soll, wirkt halt doch wieder sehr prinzessinnenhaft.

Das muss sich auch mal einpendeln auf ein ausgewogenes Maß. Klar, am Anfang legt man sich mehr ins Zeug, aber kein Mann wird dir lebenslang Rosenblätter vor jeden deiner Schritte streuen.
Genauso sehe ich das auch.
Eigenschaften wie naturverbunden sein, nicht zu sehr um Oberflächlichkeiten kreisen, sich aber auch nicht gehen lassen, und eine eigene Meinung zu haben, finde ich bei einem Mann auch sehr gut.

Aber das mit dem ständigen Initiative zeigen, und ständig erwarten, daß Mann liebevolle Gesten bringt, und vor allem der "führenden männlichen Energie", das wirkt doch etwas drüber, anspruchsvoll und abschreckend auf viele Männer.

Man muss sich auch als Mann in einer Ehe oder Beziehung mal einfach ausruhen und fallenlassen können, und auch mal nichts tun, wenn einem danach ist, ohne daß sich die Frau gleich über seine mangelnde Initiative, evtl fehlende tolle Ideen und zuwenig Blumensträuße u.ä. beklagt...
 
Zuletzt bearbeitet:
#1 klingt für mich mehr nach einer Stellenanzeige. Ist nicht böse gemeint, @conscious nature , dass soll nur umschreiben, wie das alles bei mir ankommt.

Viel Spielraum sehe ich dabei nicht. Alles muss geregelt, geplant und "normgerecht" sein. Ich fürchte dagegen spricht das Leben.
Ich verstehe Deinen Wunsch nach Parallelen nur zu gut, aber das ist etwas überzogen. Denn selbst wenn alles passt, heißt das noch lange nichts. Darin liegt das Problem. Niemand kann in die Zukunft schauen. Alles kann sich von einem Moment zum Nächsten ändern. Alles!

Das ich als Mann der Macher sein soll, nur weil ich ein Mann bin, sehe ich nicht ein. Zumal bei mir die Gleichberechtigung ganz oben steht.
Wenn ich etwas nicht so gut machen, bin ich raus. So klingt das bei Dir.

  • (...) Das etwas mehr Initiative ist genau das, was ich mit der führenden männlichen Energie meinte
  • der mein Wohlbefinden und meine Sicherheit als sein Bedürfnis und seine Verantwortung sieht
Was ist denn mit mir als Mann und meinem Wohlbefinden und meiner Sicherheit? Was auch immer das sein soll. Bin ich dafür alleine zuständig? Muss ich mich ggf. prügeln, damit Du Dich sicher fühlst? Da stellt sich doch sofort die Frage; was bekommt man dafür? Wobei ich nie genau weiß, was mit Wohlbefinden gemeint sein wird. Das kann doch alles sein.
Mir geht es auch um das Wir. Aber ich bin gegen Einseitigkeiten und Geschlechtsabhängigkeiten.

---

Ich zum Beispiel nehme das Geschlecht ganz raus. Damit geht alles von Mensch zu Mensch. Das ist doch genau das, worum es Dir auch geht, oder etwa nicht? Inklusive der ganz persönlichen Grenzen die jeder Mensch hat.
Das läuft bei mir unter Respekt, Toleranz und Achtsamkeit.
Treue und Fürsorge sind mir natürlich auch wichtig, aber bitte nicht so, dass es einseitig wird!
Und noch anderes mehr.

Ich finde, Du zerdenkst viel in Regeln, Plänen, Normen, Erwartungen und Rollenbildern. Warum? Als Schutzschild, wegen Deiner schlechten Erfahrungen die Du gemacht hast?
Das verstehe ich gut, aber was ist mit der Augenhöhe und dem Augenmaß, wo es doch um den Lieblings-Mensch geht? Ohne das bleibt doch alles schief. Egal wie viel Mühe man sich (als Man/oder Frau) gibt.
Verantwortung teilen, nicht verteilen.
Vertrauen statt Vorsicht. Alleine das ist doch schon schwer genug. Finde ich.
 
Vielleicht noch ein kleiner Nachtrag zum gegenseitigen Verständnis.

Das Grundgefühl wäre für mich die Geborgenheit. Ich meine nicht nur meine, sondern die gemeinsame Geborgenheit. Ich glaube ein größeres Kompliment kann man nicht bekommen. (Wenn sich beide geborgen fühlen) Das ist natürlich schwer zu bekommen.

Ich denke das dürfte unmöglich sein, Geborgenheit zu fühlen, wenn sich nur einer von beiden verbiegen muss oder möchte, "nur" um sein Glück zu behalten. Das wäre für mich wie ein Verrat an der/seiner Liebe.
 

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