mikenull
Urgestein
Ich fand den Spruch sowieso nicht gut. Ein Mensch kann nie einem anderen gehören!
Das mit dem "gleichbleibend weh" ist sicher richtig, wenn ich auch glaube - und weiß - das eben dieses "weh" irgendwann nachlässt und irgendwann nur die schöne Erinnerungen bleiben. Und diese Erinnerungen sollte man, so wie sie sind, gut festhalten!
Ich habe mal gedacht, ich müsse krampfhaft versuchen etwas zurückzuholen. Und zwar hatte ich entdeckt, daß meine allererste "richtige" Freundin noch im Ort wohnt und ich hatte mir einen Zeitpunkt ausgesucht, der genau 20 Jahre (!) nach unserem ersten Kennenlernen lag. Ich hatte die Dame in der Zwischenzeit nicht mehr gesehen. Ich machte also das einzigste was ich wirklich kann; nämlich einen Brief schreiben. Natürlich mit all den Abwägungen und Einschränkungen, die für mich denkbar waren. ( also, Sie könnte verheiratet sein, Kinder haben etc. ) Gut, Sie hat sich sofort gemeldet. Direkt am Telefon und wir haben uns verabredet. Ich bin hingefahren, habe Sie abgeholt und es war - wenigstens in diesem Augenblick 17 Jahr blondes Haar.
Eine Reise in die Vergangenheit. Doch schnell ist der Traum zu Ende gewesen.
Sie trank fürchterlich, Sie hat drei Kinder von verschiedenen amerikanischen Soldaten, die sich natürlich erfolgreich um die Alimente drücken. Und alle die schlechten Begleiterscheinungen dazu. Da stand ich nun mit meiner Weisheit. In meinen Gedanken war Sie 20 Jahre lang die absolute Göttin für mich gewesen. 20 Jahre lang war ich Ihrem Bild hinterhergelaufen - und hatte natürlich nur die kleinen, molligen Schwarzen bekommen.
Tja, jeder mag sich denken, was ich Ihr auf die Frage: "Gehst Du noch mit hoch, ich habe so ein zärtliches Bedürfnis", geantwortet habe.
Das mit dem "gleichbleibend weh" ist sicher richtig, wenn ich auch glaube - und weiß - das eben dieses "weh" irgendwann nachlässt und irgendwann nur die schöne Erinnerungen bleiben. Und diese Erinnerungen sollte man, so wie sie sind, gut festhalten!
Ich habe mal gedacht, ich müsse krampfhaft versuchen etwas zurückzuholen. Und zwar hatte ich entdeckt, daß meine allererste "richtige" Freundin noch im Ort wohnt und ich hatte mir einen Zeitpunkt ausgesucht, der genau 20 Jahre (!) nach unserem ersten Kennenlernen lag. Ich hatte die Dame in der Zwischenzeit nicht mehr gesehen. Ich machte also das einzigste was ich wirklich kann; nämlich einen Brief schreiben. Natürlich mit all den Abwägungen und Einschränkungen, die für mich denkbar waren. ( also, Sie könnte verheiratet sein, Kinder haben etc. ) Gut, Sie hat sich sofort gemeldet. Direkt am Telefon und wir haben uns verabredet. Ich bin hingefahren, habe Sie abgeholt und es war - wenigstens in diesem Augenblick 17 Jahr blondes Haar.
Eine Reise in die Vergangenheit. Doch schnell ist der Traum zu Ende gewesen.
Sie trank fürchterlich, Sie hat drei Kinder von verschiedenen amerikanischen Soldaten, die sich natürlich erfolgreich um die Alimente drücken. Und alle die schlechten Begleiterscheinungen dazu. Da stand ich nun mit meiner Weisheit. In meinen Gedanken war Sie 20 Jahre lang die absolute Göttin für mich gewesen. 20 Jahre lang war ich Ihrem Bild hinterhergelaufen - und hatte natürlich nur die kleinen, molligen Schwarzen bekommen.
Tja, jeder mag sich denken, was ich Ihr auf die Frage: "Gehst Du noch mit hoch, ich habe so ein zärtliches Bedürfnis", geantwortet habe.