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Gast
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Hey Leute,
Eigentlich hab Ich (Q2;12.Klasse,Gymnasium) keine Ahnung,warum ich hier was poste. Gewöhnlicherweise bin ich trotz den miserablen Leistungen in der Schule sogar ganz fröhlich unterwegs. Nur gestern hat mich was so umgehauen,ich hab es immer noch nicht verdauen können.
Ich bin sehr engagiert und versuche immer mein Bestes zu geben. Ich versuche immer besser,als mein Gegenüber zu sein; das motiviert mich enorm. Leider hab ich auch Schwächen, wenn ich versuche, mich richtig auszudrücken. So passiert es oft,dass ich trotz guter Gedankengänge sowohl im mündlichen als auch im schriftlichen Bereich Minuspunkte bekomme, weil ich meinen Gedankengang für den Zuhörer also dem Kurs nicht richtig erklären kann und somit der Inhalt ab und zu verloren geht. Im schriftlichen Bereich ist dieser Fall aber häufiger zu sehen. Die schriftlichen Noten ziehen mich immer und immer wieder runter und das seit einer sooo langen Zeit, da meine mündlichen Noten, die 2-3 sind, ganz OK ausfallen. Ebenfalls versuch ich in Fächern wie Geschichte oder Sozialwissenschaften Kreativität in die Darstellungsform einzubringen, damit es für den Leser spannender klingt, als wenn man langweilig den Sachinhalt sozusagen vom Buch ''abschreibt'': Also mit den fast gleichen Wörtern wie im Buch die Klausur schreibt. In Mathe Und Physik bin ich Defizitkandidat (aufgrund der Mangelhaften Leistung im Schriftlichen Bereich), da meine mündliche Leistung dies nicht ausgleicht. Obwohl ich schon am Tag davor das Thema zu 80-90% beherrsche und beispielsweise in Geschichte das Thema von A-Z kann, kriege ich trotz des Wissens,das ich besitze, öfter Noten von Befriedigend bis zum Defizit. Außerdem werden meine Leistungen,die sowohl quantitativ als auch qualitativ sind, zu Null geschätzt,sodass ich öfter eine schlechtere Note bekomme, als ich und andere Schüler sie einschätzen. In Geschichte krieg ich beispielsweise nur einen Notenpunkt besser als eine Person,die gar keine Ahnung von Geschichte hat und sich nie beteiligt, da meine schriftliche Leistung mich runterzieht. Und ich hab Geschichte im Abitur, von daher ist eine 3 ein absolutes NoGo. Außerdem ist diese dreckige 3 für mich sowieso eine totale Hassnote. Fast überall 3+ oder 3, bei sehr wenigen Fällen eine 2 oder 4 auf dem Zeugnis. Und was würde ich im Abitur bekommen? Richtig: EINEN 3er SCHNITT. Meinetwegen ist der Schnitt nicht soo wichtig für die Zukunft, aber das kratzt derbe ans Selbstbewusstsein und außerdem kann und werde ich mich damit nie zufrieden geben können. Ich denke aber auch öfter, dass meine Leistung, die ich bringe, nicht zu 100% auch so bewertet wird; mag es vielleicht Psychologische Aspekte geben oder sonstige. In Religion kenne ich mich mit jedem einzelnen Thema zu 100% aus und würde mich sogar noch NUR auf eine 2 einschätzen, aber kriege immer nur die 3+ vom Lehrer weil die Kontinuität ANGEBLICH fehle, obwohl der Inhalt Qualitativ und Quantitativ gut sei! Ein anderer Schüler, der wirklich kein Bock auf dieses Fach hat und sich auch selten beteiligt, erhält die SELBE Note und ich begreif es einfach nicht. Es gibt sogar Leute,oftmals die unschuldigen Mädchen der ersten Reihe, die KAUM was sagen und trotzdem immer eine 1 geschenkt bekommen. Ich weiß nicht,wie die Lehrer bewerten,aber ich denke, dass da nicht alles zu 100% richtig abläuft...
Nun nochmal zu gestern. Vorab: Ich bin relativ sportlich und beherrsche alle Sportarten,die mit einem Ball zu tun haben, ganz gut. Auch gehe ich regelmäßig ins Fitnesscenter. Diesmal hatten wir aber das Thema Hochsprung. Und ich schaffte nur lächerliche 1,40 Meter bei einer Körpergröße von 1,85m. Im Prinzip ist es gar nicht so schlecht, doch stand ich in Sport immer 1. Und nun das. Vor allem weil ich im vorherigem Thema,nämlich Fußball, nie richtig in Form war und auch nur eine 2 erhielt.Ich hab mir Techniken für den Hochsprung im Internet angesehen, von Profis und Ratgebern im Internet Tipps zukommen lassen, um dann am Ende 1,40m zu springen. Natürlich ist die Theorie auch immer von der Praxis zu unterscheiden, aber meine Technik war ganz gut,während andere nichtmal im Ansatz die Technik des Fosbury-Flops beherrschen und trotzdem höher kamen, OBWOHL sie viel unsportlicher sind.
Mein soziales Umfeld bietet mir keine Probleme, daran kann es nicht liegen (auch wenn ich ab und zu den einen oder anderen Beziehungsstress hatte). Ich verstehe daher nicht,warum ich trotz Zielstrebigkeit,dem Willen und mehrere Faktoren es einfach nicht hinbekomme, in der Schule gute Noten zu schaffen. Ich kann die verlangten Themen prinzipiell, sogar besser als paar andere Schüler, aber trotzdem erhalte ich ständig die schlechtere Note. Das kann einfach nicht wahr sein. Und ich weiß,dass einige andere Schüler teilweise nicht so gut sind wie ich, weil die öfter mit völliger Überzeugung nur Mist labern; selbst kurz vor einer Klausur.
Hat einer vielleicht eine Idee über mein - wie ich finde - schon nichtmehr nachvollziehbares Problem? Dass ich trotz dem theoretischen Können es immer noch nicht schaffe, gut zu sein? Warum meine Leistungen sozusagen nicht fair bewertet werden? Mit den Lehrern zu reden hilft nichts, am Ende wird da leider nie was geändert. Man sagt ja immer gern '' No Pain no Gain ''. Doch bei mir gibt es selbst mit Fleiß nur in den seltensten Fällen den Preis...
Schöne Grüße,
Markus.
PS: Ich lerne jetzt auch nicht täglich für einzelne Fächer (abgesehen in den nächsten Tagen steht eine Klausur an), hab aber in 95% der Fälle immer die Hausaufgaben (außer ich hab sie vergessen bzw. mir nichts aufgeschrieben), sodass ich mich auch zuhause versuche zu bessern und durch Lösen der Aufgaben das Thema verstehen will.
Eigentlich hab Ich (Q2;12.Klasse,Gymnasium) keine Ahnung,warum ich hier was poste. Gewöhnlicherweise bin ich trotz den miserablen Leistungen in der Schule sogar ganz fröhlich unterwegs. Nur gestern hat mich was so umgehauen,ich hab es immer noch nicht verdauen können.
Ich bin sehr engagiert und versuche immer mein Bestes zu geben. Ich versuche immer besser,als mein Gegenüber zu sein; das motiviert mich enorm. Leider hab ich auch Schwächen, wenn ich versuche, mich richtig auszudrücken. So passiert es oft,dass ich trotz guter Gedankengänge sowohl im mündlichen als auch im schriftlichen Bereich Minuspunkte bekomme, weil ich meinen Gedankengang für den Zuhörer also dem Kurs nicht richtig erklären kann und somit der Inhalt ab und zu verloren geht. Im schriftlichen Bereich ist dieser Fall aber häufiger zu sehen. Die schriftlichen Noten ziehen mich immer und immer wieder runter und das seit einer sooo langen Zeit, da meine mündlichen Noten, die 2-3 sind, ganz OK ausfallen. Ebenfalls versuch ich in Fächern wie Geschichte oder Sozialwissenschaften Kreativität in die Darstellungsform einzubringen, damit es für den Leser spannender klingt, als wenn man langweilig den Sachinhalt sozusagen vom Buch ''abschreibt'': Also mit den fast gleichen Wörtern wie im Buch die Klausur schreibt. In Mathe Und Physik bin ich Defizitkandidat (aufgrund der Mangelhaften Leistung im Schriftlichen Bereich), da meine mündliche Leistung dies nicht ausgleicht. Obwohl ich schon am Tag davor das Thema zu 80-90% beherrsche und beispielsweise in Geschichte das Thema von A-Z kann, kriege ich trotz des Wissens,das ich besitze, öfter Noten von Befriedigend bis zum Defizit. Außerdem werden meine Leistungen,die sowohl quantitativ als auch qualitativ sind, zu Null geschätzt,sodass ich öfter eine schlechtere Note bekomme, als ich und andere Schüler sie einschätzen. In Geschichte krieg ich beispielsweise nur einen Notenpunkt besser als eine Person,die gar keine Ahnung von Geschichte hat und sich nie beteiligt, da meine schriftliche Leistung mich runterzieht. Und ich hab Geschichte im Abitur, von daher ist eine 3 ein absolutes NoGo. Außerdem ist diese dreckige 3 für mich sowieso eine totale Hassnote. Fast überall 3+ oder 3, bei sehr wenigen Fällen eine 2 oder 4 auf dem Zeugnis. Und was würde ich im Abitur bekommen? Richtig: EINEN 3er SCHNITT. Meinetwegen ist der Schnitt nicht soo wichtig für die Zukunft, aber das kratzt derbe ans Selbstbewusstsein und außerdem kann und werde ich mich damit nie zufrieden geben können. Ich denke aber auch öfter, dass meine Leistung, die ich bringe, nicht zu 100% auch so bewertet wird; mag es vielleicht Psychologische Aspekte geben oder sonstige. In Religion kenne ich mich mit jedem einzelnen Thema zu 100% aus und würde mich sogar noch NUR auf eine 2 einschätzen, aber kriege immer nur die 3+ vom Lehrer weil die Kontinuität ANGEBLICH fehle, obwohl der Inhalt Qualitativ und Quantitativ gut sei! Ein anderer Schüler, der wirklich kein Bock auf dieses Fach hat und sich auch selten beteiligt, erhält die SELBE Note und ich begreif es einfach nicht. Es gibt sogar Leute,oftmals die unschuldigen Mädchen der ersten Reihe, die KAUM was sagen und trotzdem immer eine 1 geschenkt bekommen. Ich weiß nicht,wie die Lehrer bewerten,aber ich denke, dass da nicht alles zu 100% richtig abläuft...
Nun nochmal zu gestern. Vorab: Ich bin relativ sportlich und beherrsche alle Sportarten,die mit einem Ball zu tun haben, ganz gut. Auch gehe ich regelmäßig ins Fitnesscenter. Diesmal hatten wir aber das Thema Hochsprung. Und ich schaffte nur lächerliche 1,40 Meter bei einer Körpergröße von 1,85m. Im Prinzip ist es gar nicht so schlecht, doch stand ich in Sport immer 1. Und nun das. Vor allem weil ich im vorherigem Thema,nämlich Fußball, nie richtig in Form war und auch nur eine 2 erhielt.Ich hab mir Techniken für den Hochsprung im Internet angesehen, von Profis und Ratgebern im Internet Tipps zukommen lassen, um dann am Ende 1,40m zu springen. Natürlich ist die Theorie auch immer von der Praxis zu unterscheiden, aber meine Technik war ganz gut,während andere nichtmal im Ansatz die Technik des Fosbury-Flops beherrschen und trotzdem höher kamen, OBWOHL sie viel unsportlicher sind.
Mein soziales Umfeld bietet mir keine Probleme, daran kann es nicht liegen (auch wenn ich ab und zu den einen oder anderen Beziehungsstress hatte). Ich verstehe daher nicht,warum ich trotz Zielstrebigkeit,dem Willen und mehrere Faktoren es einfach nicht hinbekomme, in der Schule gute Noten zu schaffen. Ich kann die verlangten Themen prinzipiell, sogar besser als paar andere Schüler, aber trotzdem erhalte ich ständig die schlechtere Note. Das kann einfach nicht wahr sein. Und ich weiß,dass einige andere Schüler teilweise nicht so gut sind wie ich, weil die öfter mit völliger Überzeugung nur Mist labern; selbst kurz vor einer Klausur.
Hat einer vielleicht eine Idee über mein - wie ich finde - schon nichtmehr nachvollziehbares Problem? Dass ich trotz dem theoretischen Können es immer noch nicht schaffe, gut zu sein? Warum meine Leistungen sozusagen nicht fair bewertet werden? Mit den Lehrern zu reden hilft nichts, am Ende wird da leider nie was geändert. Man sagt ja immer gern '' No Pain no Gain ''. Doch bei mir gibt es selbst mit Fleiß nur in den seltensten Fällen den Preis...
Schöne Grüße,
Markus.
PS: Ich lerne jetzt auch nicht täglich für einzelne Fächer (abgesehen in den nächsten Tagen steht eine Klausur an), hab aber in 95% der Fälle immer die Hausaufgaben (außer ich hab sie vergessen bzw. mir nichts aufgeschrieben), sodass ich mich auch zuhause versuche zu bessern und durch Lösen der Aufgaben das Thema verstehen will.