Du kannst Deine eigene Ideologie nicht erkennen? Sie liegt offen vor den Augen aller anderen. Posts wie die Lügengeschichte für das Kind entlarven Dich immer wieder. 🙄Inwiefern? Welche Ideologie siehst Du? Hier geht es um Ethik.
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Du kannst Deine eigene Ideologie nicht erkennen? Sie liegt offen vor den Augen aller anderen. Posts wie die Lügengeschichte für das Kind entlarven Dich immer wieder. 🙄Inwiefern? Welche Ideologie siehst Du? Hier geht es um Ethik.
Du kannst Deine eigene Ideologie nicht erkennen? Sie liegt offen vor den Augen aller anderen. Posts wie die Lügengeschichte für das Kind entlarven Dich immer wieder. 🙄
Mit Verlaub, andere Sichtweise ist legitim. Deine Mama wollte dich nicht und gab dich weg für Geld an die skrupellose Frau, die dich aus niederen Motiven gekauft hat, Ist was anderes.
Sind das nicht unzulässige vorverurteilungen?
Deine Einstellung, Menschen das Recht auf eigene Entscheidung, was sie mit ihrem Körper machen, absprechen zu wollen, finde ich fragwürdig.
Ebenso wie Deine Einbildung, daß alle Deinen "ethischen" Vorstellungen (was Du darunter verstehst) folgen müßten.
Und natürlich die schlecht verkappten Andeutungen, Kindern das möglichst Schlechteste über ihre Eltern einzureden (das höchstwahrscheinlich überhaupt nicht stimmt), um ihnen Schuldgefühle und zusätzlich Deine ganz persönlichen Abneigungen einimpfen zu können. Du hast selber geschrieben, Du kannst keinem Kind das einreden, weil Du (dummerweise...?) keines kennst, das per Leihmutterschaft entstanden ist. Aber wenn Du eines kennen würdest...?
Leihmutterschaft ist ja nur ein Thema unter vielen, wo Du mit deutlicher Abneigung reagierst. Könnte man ein Kind überhaupt in Deine Nähe lassen, ohne befürchten zu müssen, daß Du ihm zweifelhafte Dinge einzureden versuchst? 😕
Oder der Zweifler ist einfach ein paarmal zu oft angelogen worden und mußte das auf die unangenehme Art herausfinden, so daß er sich einfach kein Vertrauen in anderer Leute Aussagen mehr leisten kann und will.Zweifelhaft kann alles sein. Das liegt nicht immer in der Natur der Sache, sondern oft auch an der Person, hier Zweifler genannt. Das Problem von grundsätzlichen Zweiflern liegt darin, dass sie auf Grund ihrer permanenten Unsicherheit alles bezweifeln und so keinen eigenen Grund finden, der dem Kant'schen kategorischen Imperativ entspricht oder entsprechen könnte. In der Folge hängen sie ihre Fahne nach dem Wind.
Es geht aber nicht um Suizid oder Abtreibung, sondern um eine gewollte Geburt. Bei der die biologische Elternschaft feststeht - nämlich Ei- und Samenspender, nur die rechtliche auf der Kippe steht, da "normalerweise" die Frau, die ein Kind gebärt, auch die biologische Mutter ist, was hier aber nicht mehr der Fall ist.Was Du fragwürdig findest, ist schon im Bereich "Suizidgefährdung" und auch im Bereich der Abtreibung seit vielen Jahren Praxis und ist gesetzlich legitimiert. Und das aus gutem Grund, den ich auch ethisch nachvollziehen kann. Im Bereich der Leihmutterschaft sind - im Gegensatz zur Abtreibung - drei Personen involviert. Insofern sind nicht nur rechtliche sondern vorausgehend auch ethische Fragen noch umfangreicher zu prüfen.
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