Was @cucaracha wahrscheinlich meinte: es erfolgt aus unterdrückter Wut.Oha, keine Ahnung, woher Du diese Weisheit hast, aber das hat nichts mit Depression zu tun.
In einer tiefen Depression verschwinden alle Gefühle, logischerweise auch Wut.
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Was @cucaracha wahrscheinlich meinte: es erfolgt aus unterdrückter Wut.Oha, keine Ahnung, woher Du diese Weisheit hast, aber das hat nichts mit Depression zu tun.
In einer tiefen Depression verschwinden alle Gefühle, logischerweise auch Wut.
Hallo Postman,
schau mal hier: Lebensmüde. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Ohja.. Das Gleiche gilt aber auch fürs Jobcenter und den Berater den man bekommt.Es ist sehr schwer einen passenden und sympathischen Psychotherapeuten zu finden.
Hallo,
welche Art von Perspektiven wurden denn aufgezeigt? Zu sagen man solle den Job kündigen geht immer leicht. Man muss doch einen Plan mitbekommen, wie es weitergehen kann. Sowas sollte doch in einer Behandlung, bzw. in einer Klinik erarbeitet werden?
Schockiert bin ich über die Anzahl der Antidepressiva, welche verabreicht wurden, 10-15! Welche keinerlei Verbesserung gebracht haben. Darf ich fragen, welcher Art die Nebenwirkungen sind?
Die Schilderung, dass man wegen Krankheit aus sämtlichem Leistungsbezug herausfallen kann, erschrickt mich sehr. Droht nun Obdachlosigkeit? Oder muss zuerst ein vorhandenes Vermögen aufgebraucht werden? Wurden die Möglichkeiten hierzu mit einem kompetenten Sozialdienst oder einer sozialen Beratungsstelle besprochen?
Etwas verwundert bin ich über den Entlassbericht aus der Reha, in der Genesung bescheinigt wird.
War die Tagesklinik nach der Reha? Man hätte doch eine Nachbehandlung organisieren müssen. Ich nehme an, die Aufnahme einer Psychotherapie wurde empfohlen?
Ich kann die Gefühle u.a. Angst und Verzweiflung vollstens nachvollziehen, und auch, dass man irgendwann an einen Punkt kommt, an dem man nicht mehr kämpfen kann und aufgibt.
Wie lief denn die Zeit innerhalb der Reha, bzw. Tagesklinik ab? Sicherlich wurde doch mehr gemacht als Medikamente zu verabreichen? Wie war der Umgang mit den Mitpatienten, bzw. dem Personal?
Sorry falls ich zu neugierig bin. Die Fragen müssen natürlich alle nicht beantwortet werden.
Oha, keine Ahnung, woher Du diese Weisheit hast, aber das hat nichts mit Depression zu tun.
In einer tiefen Depression verschwinden alle Gefühle, logischerweise auch Wut. Die Lebensfreude verblasst und die Welt sieht nur noch grau in grau aus. Es gibt fast nichts mehr, was einen aufheitern kann. Mit Mitmenschen hat das gar keinen Bezug, im Gegenteil. Man zieht sich komplett zurück und bricht die sozialen Kontakte ab. Gedanken fangen an zu kreisen und finden kein Ende mehr.
Das alles findet nur in eigenem Kopf statt, ohne äußerlichen Einfluss.
So einen Sündenbock (Wut auf einen anderen Menschen) wäre schön, aber den gibt es nicht.
Ratschläge umsetzen
Schamgefühle haben heißt ja nicht volle Leistungsfähigkeit. Diese Empfindungen sollten denke ich dem behandelnden Psychologen berichtet werden.Zumal ich mir eben aktuell überhaupt nicht vorstellen kann zu Arbeiten. Das wurde ich damals bei der aufnahme in der Reha gefragt, und mein Bauchgefühl hat sofort gesagt NEIN. Aber aus scham hab ich gesagt ich würde schon gerne wieder Arbeiten. Man will ja schlieslich kein so n Assi werden wie man es als Kind im Fehrsehn gesehn hat, was würde da nur die Verwandschaft denken.
Was wäre denn die Idealvorstellung für das Leben? Mit ~30 Jahren ist der Zug denke ich noch nicht ganz abgefahren.
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