Ich muss es mir einfach von der Seele schreiben.. Meinen besten Freund Sam musste ich am Dienstag erlösen... Er hatte seid Dezember 2017 Epilepsie und war eigentlich gut mit den Tabletten eingestellt.. Somit sind wir davon ausgegangen, dass wir noch einige schöne Jahre zusammen haben werden... Er war erst 6 Jahre alt, ein wunderschöner Elo, dem alle Herzen zu Füßen lagen... Und dann dieser Vormittag... Eigentlich wäre ich arbeiten gewesen und war zum Glück krank geschrieben.. Sam hatte innerhalb von 6 Stunden 5 Anfälle und war einfach nur am Ende... Eine liebe Freundin hat mich dann in eine Tierklinik gefahren und dort konnte man ihm nicht mehr helfen... Sie haben versucht ihm mit starken Tabletten aus dem Krampf zu lösen und mussten ihn dann ins Koma legen... Natürlich wollte ich nicht, dass er noch weiter leiden muss, aber diese Entscheidung zu treffen ihn gehen zu lassen war mit das Schlimmste, was mir in meinem Leben passiert ist... Ich vermisse ihn unendlich.. Er hat so eine Leere in mir hinterlassen, dass ich gar nicht mehr weiß, wie es weiter gehen soll.. Natürlich ist meine Familie für mich da, aber Sam hat mein ganzen Tagesablauf bestimmt... Ich habe wegen ihm sogar meine Arbeitszeiten gekürzt, weil ich mir nicht einen Hund angeschafft habe, damit er alleine ist... Er hat uns so viel gegeben...
Jetzt hab ich Angst vor meinem Alltag... Meine Familie geht zur Arbeit oder in die Schule... Ich gehe nur 2 halbe Tage arbeiten..
Ich bin so unglücklich..
Ich weiß, daß die Trauer dazu gehört und das es mir auch zeigt, was er für mich war... Und das der Tod zum Leben dazu gehört..
Aber das kann mich im Moment überhaupt nicht trösten und meinen Umfeld mag ich auch nicht ständig auf die Nerven fallen...
Ich bin total antriebslos und so verzweifelt
.. Mein Leben hat sich von heute auf morgen total geändert... Ich hatte noch so auf den bevorstehenden Urlaub mit ihm gefreut...
Jetzt hab ich Angst vor meinem Alltag... Meine Familie geht zur Arbeit oder in die Schule... Ich gehe nur 2 halbe Tage arbeiten..
Ich bin so unglücklich..
Ich weiß, daß die Trauer dazu gehört und das es mir auch zeigt, was er für mich war... Und das der Tod zum Leben dazu gehört..
Aber das kann mich im Moment überhaupt nicht trösten und meinen Umfeld mag ich auch nicht ständig auf die Nerven fallen...
Ich bin total antriebslos und so verzweifelt
.. Mein Leben hat sich von heute auf morgen total geändert... Ich hatte noch so auf den bevorstehenden Urlaub mit ihm gefreut...