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Leben nach dem Tod

Also, der Mann hieß Duncan Mc Dougall, lebte um 1900 und war amerikanischer Arzt. Er machte diese Versuche mit Todgeweihten. Jeden ( es handelte sich wohl um insgesamt 10 ) seiner Patienten rollte er im Bett auf eine Industriewaage. Aus dem Laborbericht: Der Patient......verlor mit einer Geschwindigkeit von einer Unze pro Stunde
langsam an Gewicht aufgrund der Verdunstung von Feuchtigkeit bei der Atmung und der Verdunstung von Schweiß.
Nach 5 weiteren Patienten berechnete Mc Dougall den durchscnittlichen ( !!! ) Gewichtsverlust im Augenblick des Todes
und verkündete stolz das die menschliche Seele 21 Gramm wiege. Dafür gabs einen Platz in der Geschichte. ( und übrigens einen Film "21 Gramm" )
Anschließend tötete er auf der Waage 15 Hunde und stellte bei deren Tod keinen Gewichtsverlust fest. Das bestätigte seine religiöse Überzeugung, daß Tiere keine Seele haben.

Die Ergebnisse wurden 1907 in der New York Times verkündet.
Augustus P. Clark, ein Arztkollege stellte daraufhin fest, das beim Eintritt des Todes die Körpertemparatur plötzlich ansteigt, weil die Lungen das Blut nicht mehr kühlen. Und das darauffolgende Schwitzen den Verlust dieser 21 Gramm erklären. Clark wies ebenfalls darauf hin, daß Hunde keine Schweißdrüsen haben und sich ihr Gewicht deshalb beim Tod nicht verändert.

Als Folge davon wurden Mc Dougalls Ergebnisse dem großen Haufen wissenschaftlicher Kuriositäten überantwortet, mit dem Merkmal: Mit größter Wahrscheinlichkeit nicht wahr.

( stammt alles aus dem Buch: Paranormalität - warum wir Dinge sehen, die es nicht gibt )
 
Die Ergebnisse wurden 1907 in der New York Times verkündet.
Augustus P. Clark, ein Arztkollege stellte daraufhin fest, das beim Eintritt des Todes die Körpertemparatur plötzlich ansteigt, weil die Lungen das Blut nicht mehr kühlen. Und das darauffolgende Schwitzen den Verlust dieser 21 Gramm erklären. Clark wies ebenfalls darauf hin, daß Hunde keine Schweißdrüsen haben und sich ihr Gewicht deshalb beim Tod nicht verändert.
Hat mich zumindest überzeugt, denn wenn Seele, hätte der Wauwau genauso eine, genauso wie der Schweinebraten. 😉
 
Ja, ist doch aber erstaunlich wielange sich solche Geschichten bei den beschwörern halten.
Später hat man dann noch Versuche dser Art mit Mäusen gemacht - und die verloren beim Tod sehr wohl Gewicht!
Erst als man diese Versuche in luftdicht abgeschlossenen Behältern gemacht hat, wurde Gewichtsverlust durch Schwitzen nachgewiesen.
Dougall selbst hat übriogens in späteren Jahren versucht Seelen zu fotografieren......😀

Leider sprach er ja von Seelen-Gewichten von 8 bis 35 Gramm. ( Durschnitt 21 Gramm ) Sagte aber nicht wie die verschiedenen Gewichte zusammenkommen. Entweder hängt es vom Körpergewicht ab, oder von der "Gutartigkeit" des verstorbenen. ich stelle mir jedenfalls vor, daß jemand wie Rainer Calmund ( oder gar die Wildecker Herzbuben ) große "Seelengewichte" auf die Waage brächten. Und da stellt sich eben schon die Frage, ob eine Seele mit einem Gewicht vielleicht von einem halben Pfund, den Weg in den Himmel, Hölle oder Fegefeuer, völlig ohne Hilfsmittel ( wie Flügel oder Antrieb ) antreten könnte. Man stelle sich vor das so ein Ding herumirrt und einem ins Auto knallt.
"Achtung auf der A8 kommt Ihnen eine Seele auf der falschen Seite entgegen".
 
Es ist so schwer einen geliebten Menschen zu verlieren, deshalb wuenschen wir uns so sehr dass es nochwas gibt, aber die wissenschaft forscht schon seit Jahren und selbst die nahtot erlebnisse sind umstritten. ich wuensche mir halt dass mein Vater jetzt bei meiner mutter ist nach 7 quälenden Jahren... Ich danke euch allen fuer euere beiträge. tut mir echt guten@ hier. GGLG schlafmaus
 
Es ist so, Schlafmaus, dass sich das Jenseits und damit das Leben nach dem Tod nach wissenschaftlichen Massstäben nicht verifizieren, aber auch nicht falsifizieren lässt, ums ma so auszudrücken. Denn - WER gibt dann die Vorgaben was wissenschaftlich ist - sind wir Menschen da als "Krone der Schöpfung" immer noch zu eingebildet, und denken, die "Jenseitigen" würden nach unsrer Pfeife tanzen ?
Gewisse Bedingungen gibt es, aber die legen wir Menschen nicht fest. UND - sind die erfüllt, muss man leider aber auch davon ausgehen, dass sich aus dem Jenseits so einige mitteilen wollen, die nicht unbedingt über die Erfahrung und vor allem die Nächstenliebe zu uns Menschen verfögen.
Ein "passendes" Medium zu finden, was solche Kontakte vermittelt, ist nicht einfach zum einen, und schliesst das eigene Nachdenken über das, was da durchkommen kann, nicht aus.
Diesbezüglich hab ich so meine Erfahrungen, und - nochmal - eigenes Denken und Kritik ist angebracht, ein Muss. Denn - wir als Menschen sollen uns NIEMALS auf einen Guru verlassen. Das Jenseits mischt sich so niemals in unser Leben ein, wir sollen entscheiden.
Und jetzt kommt mein Trost, du. Leider hat das nicht jeder, aber ich hab meine persönlichen Erfahrungen, die mir ein Jenseits sicher sein lassen.
Ein Quasi-Nahtod-Erlebnis, ohne krank oder im sterben gelegen zu haben. Meinen Dad an meinem Bett stehen sehen, und noch mehr. Meine Mutter hatte ähnliches erlebt.
Also - du könntest dich zum einen um ein Medium bemühen, was Verstorbenenkontakte herstellen kann. Ob das dann passt weiss ich nicht. Du könntest auch davon einfach ausgehen, dass deine verstorbenen Lieben sich wieder haben - ja, Liebe und Trennung geht nicht - was auch für dich gilt - die sind da, gucken nach dir, versuchen dich vllt zu inspirieren, auch wenn du das nicht direkt wahrnimmst. So ist das Jenseits, leise, inspirativ - "sind das nun eigene Gedanken" ?
Fühl dich geborgen, liebe Schlafmaus, die kümmern sich. Nicht immer so, wie es unsrem Geist/Willen entspricht, aber seelisch.
Und ist es nicht so - dass wir häufig mit Problemen konfrontiert sind, die uns garnicht schmecken, in der Rückschau aber sagen - Da hab ich was draus gelernt ?

Liebe Grüsse

Peter
 
Und ja, lieber Mike, eine "Seele" per Gewicht - 21 Gramm oder so, bestimmen oder nicht bestimmen zu wollen, ist doch absurd, da sind wir uns wohl einig. Falscher Denkansatz. Platon und Aritstoteles sind aber davon ausgegangen, dass Tiere und sogar Pflanzen ne Seele hätten. Mein Hund, auf den ich jetzt gekommen bin, hat eine ^^

LG

Peter
 
Liebe Schlafmaus,
ich melde mich noch einmal, nachdem ich hier auf Deine Frage so Vieles im Nachhinein gelesen habe....

Ich denke, ein Mensch, der einen geliebten Menschen verloren hat, ist auf der Suche nach Trost. Man findet ihn vielleicht in seiner Familie, oder im Nachdenken über das Gewesene, und mancher in einem religiösen Glauben.

Ich wünsche Dir, dass Du Deinen individuellen Trost findest!

Mein tiefes Mitgefühl für Deinen Verlust,

High Hopes
 

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