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Leben nach dem Tod -> Was glaubt ihr?

Ich glaube nicht an ein Leben nach dem Tod.

Offen gestanden fänd ich gerade diese Vorstellung beängstigend... wenn man nie aufhören würde zu existieren.

Das ist für mich, als würde man gezwungen weiter zu essen, obwohl man schon längst satt ist.


Endlich mal ne stimmige Aussage. Man kann das Leben als Strafe, unfreiwilliges Geschenk der Eltern oder Gabe Gottes sehen und man wird immer Recht haben.

So ist dieses Leben.

Peace

PS.: Kinder versucht man aus der Liebe heraus zum Glück zu erziehen, das wird häufig als Zwang empfunden - "Du darfst das nicht und das nicht... ...und musst in den Kindergarten, in die Schule und was Lernen und Deine Liebe finden und und und..." - am Ende wollen die auch noch Enkel haben und das nur, damit die Eltern zu frieden mit ihrem Kind sind - blöd, was? 😕 Aber zum immer weiter Essen gezwungen, nee - das is nicht gut.
 
Ich finde diese Frage genau so unsinnig wie die nach dem Wetter zu Ostern 2017. Man weiss es nicht aber ich hoffe, dass es schön wird, weil wir da ne Hütte gemietet haben,
 
Man existiert maximal in den Erinnerungen der Hinterbliebenen weiter und wenn auch die irgendwann tot sind, dann ist es so, als wäre man nie da gewesen. Ich glaube nicht an ein Leben nach dem Tod,- nicht an Himmel & Hölle und auch an sonst nichts, was mir die Angst vor dem Tod irgendwie nehmen könnte. Ich bin davon überzeugt, dass es wie ein endloser Schlaf ohne Traum ist. Die einzige Hoffnung die ich habe, ist, dass ich erst dann sterben muss, wenn ich den Tod nicht mehr als Feind, sondern als Erlösung ansehen kann.
 
Angst vor dem Tod und was danach ist, ,haben meist nur die welche auch jetzt schon nicht ( frei ) leben.
Ist aber mehr die Angst vor dem sterben, das erleben wir ja nur erst bei andern, wie auch unsre geburt
Wohl jeder von uns hatte schon einmal eine Begegnung mit dem Tod, durch die uns die eigene Sterblichkeit bewußt wurde.
Es ist wie ein Weckruf.
Bis dahin haben wir zwar viele Verluste erlebt, von Bekannten über Todesfälle gehört, aber das war nichts, was uns wirklich nahe ging.
Auch nachts, wenn ich im Bett liege, stelle ich mir oft die Frage: Was kommt nach dem Tod? Wirklich nichts?
Doch warum sollte es anders sein als vor unserer Geburt?
Denn was kam vor dem Leben? Nichts, ganz genau;
Ich habe Angst vor dem Nichts, vor dem Fallen in das berüchtigte schwarze Loch, vor dem Verlust des Bewußtseins von »Ich bin«.
Weil uns nun einmal nichts lieber ist als das Leben, ist der Tod unser Feind.
Wir haben Angst vor dem Ungewissen, vor der Veränderung, Angst, weil wir nicht wissen, was nach dem Tod mit uns geschieht.
Denn unser stärkster Instinkt ist nun einmal der zu überleben.
Und haben wir wirklich nur Angst vor dem Tod oder nicht vielmehr vor dem Weg dorthin? Vor dem Sterben, dem Leiden, den Schmerzen, dem körperlichen und geistigen Verfall?
Doch bevor wir sterben, leben wir.
Gerade die Begrenztheit unseres irdischen Daseins, das Wissen darum, daß wir keinen Augenblick für immer festhalten können, sondern ihn auskosten müssen, weil er unwiederbringlich ist, sollte uns jeden Tag genießen lassen.
Ihn damit wieder als einen Teil des Lebens sehen können, der keine Angst auslöst.
Den Mut zu haben, dem Tod ins Gesicht zu sehen, mildert nicht nur unsere Angst, er macht auch unser Leben lebenswerter, kostbarer und glücklicher.
 
Und haben wir wirklich nur Angst vor dem Tod oder nicht vielmehr vor dem Weg dorthin? Vor dem Sterben, dem Leiden, den Schmerzen, dem körperlichen und geistigen Verfall?

Genau das denke ich auch. Wieso sollte man Angst vor dem Tod haben? Wie ging es euch denn vor der Geburt? Schlecht? Ich glaube nicht.

Die Vorstellung, dass Menschen in ein Jenseits kommen, finde ich ehrlich gesagt ziemlich egoistisch. Wir haben eine Seele? Und was ist mit Vögeln, Wölfen, Spinnen oder Mücken? Die haben keine Seele?

Der Mensch malt sich gerne solche Sachen aus, weil er ein Gehirn hat, welches dazu fähig ist. Nur leider denken wir Menschen immer, dass wir besser wären als Tiere. Aber hey, im Prinzip sind wir sind auch nur Tiere. Wieso sollte für uns ein Leben nach dem Tod warten, aber die Spinnen, die wir an der Wand zerschlagen, sind dann halt einfach nur tot?

Ich glaube, dass der Tod genauso ist, wie nicht geboren zu sein. Ich glaube aber auch, dass jeder daran glauben soll, womit er besser durchs Leben kommt. Ich glaube gerne daran, dass es meinen toten Hund oder meinen toten Opa noch irgendwo gibt und sie in gewisser Weise noch bei mir sind.

Und dann kommt ja noch folgendes hinzu: Wen treffen wir im Jenseits? Die Seelen von der Erde? Was ist mit Lebewesen von weit entfernten Galaxien? Sind die auch dort? Oder wartet, nur wir Menschen und unsere geliebten Haustiere sind dort, richtig?
 
Hallo Hank,

ich hoffe auf Unsterblichkeit und rechne damit.

Nahtoderfahrungen sind eher was für die Yellow Press. Sie beweisen nichts.

Entscheidend ist, dass die Hoffnung auf Unsterblichkeit Sinn macht. Demgegenüber erscheint es mir vollkommen irre und absurd zu sein, nie gelebt zu haben, dann für vielleicht drei Monate, 34 oder 82 Jahre zu leben und dann wieder nie mehr. Was idiotischers und sinnloseres gibt's doch kaum noch!
 
Hallo Hank,

ich hoffe auf Unsterblichkeit und rechne damit.

Nahtoderfahrungen sind eher was für die Yellow Press. Sie beweisen nichts.

Entscheidend ist, dass die Hoffnung auf Unsterblichkeit Sinn macht. Demgegenüber erscheint es mir vollkommen irre und absurd zu sein, nie gelebt zu haben, dann für vielleicht drei Monate, 34 oder 82 Jahre zu leben und dann wieder nie mehr. Was idiotischers und sinnloseres gibt's doch kaum noch!

Der Mensch ist die einzige Spezies, die sich über Sinn oder Unsinn der Endlichkeit der eigenen Existenz Gedanken macht und zu solchen Schlussfolgerungen kommt.
 
Wobei, wenn man bedenkt dass die Atome aus denen wir alle bestehen (bzw. aus denen alles besteht) nach dem Tod allmählich wieder zurück in den stofflichen Kreislauf gehen, ist man ja auf eine gewisse Art und Weise unsterblich...nur halt nicht auf einer "persönliche" Ebene, das Ego, das ist dann eben futsch.

Ist eben alles werden und vergehen.
 
..........dass Gelassenheit gegenüber dem Tod die beste Umgehensweise ist. Ich schaue mir zur Zeit einen Bildband von Hieronymos Bosch an. Ich bewundere die Phantasie und Genie dieses Malers, es wird mir aber auch bewußt, dass seine Vorstellungskraft über das "Leben" im Paradies oder in der Hölle eben seiner Vorstellungskraft entsprang, die auch ein Bild seiner Zeit war. Es wäre interessant zu wissen, was er heute malen würde. Seine malerische Welt über das Leben im Jenseits glich mehr einem Albtraum, den man nicht erleben möchte. Von da aus hoffe ich persönlich auf ein gut geführtes Cafe und ein entsprechendes Entertainment für die Ewigkeit im Jenseits. Eine innere Stimme sagt mir allerdings, dass ich dem Leben vor dem Tod mehr Beachtung schenken soll und dass es meist anders kommt, als man denkt. .
 
Ich glaube an ein Leben nach dem Tod. Genauso wie ich an Gott glaube. Denn warum sollte ich nicht? Ich verpasse ja nichts. Ich lebe mein Leben.
Klar, es ist nicht bewiesen, dass es Gott gibt, ABER es ist nicht bewiesen, dass es ihn nicht gibt! Man kann es nicht beweisen! Die Menschen sehen nur auf kleine Details, wie bei der Schöpfungsgeschichte. Klar 7 Tage sind wenig, aber wenn Gott allmächtig ist, können 7 Tage für ihn etwas ganz anderes sein als für uns. Und egal wie unlogisch es vielleicht klingen mag, den Gedanken, dass aus einem Urknall alles entstanden ist, finde ich mindestens genauso unlogisch. Und die Vorstellung das irgendwo bzw. überall jemand ist, der mich unendlich doll lieb hat und mir meine Fehler verzeiht finde ich sehr tröstlich. Und jegliche Angst vorm Sterben verschwindet, wenn ich daran denke, dass ich danach zu Gott komme. Und wie das Leben dort nun sein mag spielt erstmal keine Rolle, denn ich weiß das es das Paradies ist. Es ist ein Geschenk von Gott für uns!
Und ich denke es lohnt sich daran zu glauben, denn was hat man zu verlieren?
Wenn ich an Gott glaube und es ihn nicht gibt, habe ich nichts verloren.
Wenn ich nicht an Gott glaube und es ihn gibt, habe ich alles verloren
Doch wenn ich an Gott glaube und es ihn gibt, habe ich alles gewonnen.
Von daher lest die Bibel, geht in Gemeinden, habt einmal Gemeinschaft mit Christen und hört euch an was die Leute zu sagen haben!
Liebe Grüße
 

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