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Leben ist langweilig

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Leben ist langweilig & überbewertet, nach dem spirituellen Erwachen!
Wer so etwas sagt, ist alles, aber nicht spirituell erwacht. Im Gegenteil, derjenige ist noch meilenweit davon entfernt.

Da kommt einfach nichts mehr bei herum, und vor allem wenn man kb mehr auf Arbeit, Schule/Studium bzw. Geld hat!
Das Leben ist, was du daraus machst. Leider scheinst du nichts daraus machen zu wollen. Schade.

Die meisten Menschen befriedigen sich halt mit dem Materialismus, dass funktioniert aber bei mir nimmer.
Man braucht keine materiellen Dinge, um zufrieden und glücklich zu sein. Es gibt so viele, vermeintlich kleine und unwichtige Dinge, die das Leben schön machen. Man muss sie nur sehen können.
 
Sollte es nicht gerade nach dem "spirituellen Erwachen" nichtmehr langweilig sein ?

Ich dachte auch, dass man nach einem spirituellen Erwachen eigentlich eher positiv denken würde und die Natur und die Kleinigkeiten im Leben schätzt, und nicht danach das Leben langweilig und überbewertet findet.

Klingt für mich wie gesagt eher nach einer (misslungenen) psychedelischen Drogenerfahrung bzw. nach Depressionen oder Depri ausgelöst durch Drogen.
 
Inwiefern ist dieses spirituelle Erwachen dann erstrebenswert?
Dann bleib ich lieber schlafend und hab Spaß, ehrlich gesagt.
V.a. wenn ich Spaß habe im Leben OHNE jemandem auf der Tasche rumzuliegen.

Mein Erwachen war eher in der Art von Anne Donath... wunderbares Beispiel für sein Leben abseits des Materialismus genießen.
Seltsam, dieses Video habe ich die letzten Monate oft angeschaut. Grund war, weil wir bald eine kleine Hütte ganz entlegen und ohne Strom für uns bekommen, seht idyllisch.
In diesem Video kommt etwas vor, das mir sehr gefällt. Vorausschauend vorbereiten für null, bis gar keine Sorgen, das hat diese Frau geschafft, zusätzlich lebt sie großen Luxus aus, sogar Spielkameraden sind da und all das halt, was man wirklich benötigt ist ja vorhanden.
 
Seltsam, dieses Video habe ich die letzten Monate oft angeschaut. Grund war, weil wir bald eine kleine Hütte ganz entlegen und ohne Strom für uns bekommen, seht idyllisch.
In diesem Video kommt etwas vor, das mir sehr gefällt. Vorausschauend vorbereiten für null, bis gar keine Sorgen, das hat diese Frau geschafft, zusätzlich lebt sie großen Luxus aus, sogar Spielkameraden sind da und all das halt, was man wirklich benötigt ist ja vorhanden.

Ich hab vor Jahren mal ihr Buch gelesen und mochte ihre Einstellung. Auch wenn ich nicht so krass das umsetzen würde, wie sie es getan hat, hat sie mich da doch geprägt.
 
[Bezug entfernt]
Übrigens Rauch und Trinke ich nicht... kann mir mit diesen Menschen hier, einfach keine "kontemplative" Zukunft vorstellen! Selbst mit Geld, würde das auf Dauer langweilig werden, bspw. Motorradfahren oder mit dem Cabrio irgendwo sinnlos rumcruisen. Solche Dinge mögen einen auf kurze Zeit erfreuen, aber wie gesagt bezogen auf die langen Sicht, wird eben auch das irgendwann mal langweilig werden...
 
Zuletzt bearbeitet:
Kann ich schon nachvollziehen.

Wenn man nichts materielles will, was nützt dann die Erwerbsarbeit? Da ist man nur noch, um sich am Leben zu erhalten. Sich am Leben zu erhalten ist keine sinnfüllende Motivation. Ist die Tätigkeit an sich moralisch widersprüchlich oder fühlt sich nutzlos an, was hat man dann (seelisch) noch davon?

Daraus folgt dann der Rückzug aus dem Erwerbsleben. Ich glaub auch ehrlich gesagt nicht, dass die Gesellschaft so krass darunter leidet, wenn jemand, der sowieso nur 50% bei irgendeiner Hilfstätigkeit leistet, aufgibt.

Die Frage ist dann eher, wie DU damit klar kommst. Das macht ja auch nicht glücklich, sich von der Gesellschaft abzukoppeln und alleine daheim zu hocken. Was würdest du denn als sinnvolle Beschäftigung betrachten, der du täglich nachgehen könntest? Was macht dich glücklich?
 
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