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Und welche Tradwife, die ihrem Mann ja untertänig ist, würde auf soetwas bestehen .. oder ist das Ganze doch nur Show?Lach - knüppelharter Ehevertrag ?
Welcher reiche Mann unterschreibt sowas ?
Lach - knüppelharter Ehevertrag ?
Welcher reiche Mann unterschreibt sowas ?
Und welche Tradwife, die ihrem Mann ja untertänig ist, würde auf soetwas bestehen .. oder ist das Ganze doch nur Show?
Wärst Du gerne hausfrau? Oder warum stellst Du es als etwas so erstrebenswertes oder irgendwie tolles hin, wo Frauen sich "ausruhen"? Klingt ein wenig nach einer Neiddebatte: "So bequem hätte ich es auch gern mal"Dann verrat mir einfach die restlichen Teile! 🙂
Aber bitte keine anführen die jeweils lediglich eine halbe Stunde dauern. Oder 1x in der Woche oder pro Monat anfallen. Das ist nämlich lächerlich im Vergleich zu täglich 8-10 Stunden außer Haus sein.
Und da kann ich ja auch noch anführen das verschiedene Dinge im Haushalt, Reparaturen, Besorgungen ebenfalls noch abends außerhalb dieser Zeit anfallen.
Und du glaubst das dieses untereinander schmackhaft machen der Frauen für dieses Modell darauf beruht, dass man mehr malocht als jemand der arbeiten geht? Deshalb macht man dann Reklame für dieses Modell und lobt es? Das man damit dann mehr buckelt?
Einfach mal realistisch bleiben...
Ganz genau! Ebenso wie natürlich jeder Mann die Hausmannrolle annehmen darf, wenn die Familie das für sich entscheidet und sich dann bitte uch nicht anhören muss, er würde es sich auf dem gemachten Bett gemütlich machen.Soll jeder machen, wie er will.
Ich finde es immer dann nervig, sobald versucht wird, das eigene Lebensmodell als das einzig wahre und einzig erfüllende darzustellen und andere Lebensmodelle abgewertet werden.
Also:
"ICH bin von Herzen gerne Tradfrau. Für MICH ist das genau das richtige"... absolut legitim.
"Jede Frau sollte Tradfrau sein / nur das Leben als Tradfrau bringt wahre Erfüllung/ ich bin immer für meinen Mann da, im Gegensatz zu diesen egoistischen Karriere-Weibern"... ziemlich ätzend.
Wenn das eingehalten wird und da kein Bekehrungs- und Rekrutierungs-Apparat draus gemacht wird, sehe ich dieses Phänomen an sich nicht als problematisch an.
Höchstens unter Umständen für eine Frau, die das von Anfang an so zelebriert und dann irgendwann mit wenig bis nichts dasteht, wenn der Mann irgendwann keine Lust mehr auf sie hat und sie vor die Tür setzt. Falls die Frau keinen Ehevertrag zu ihren Gunsten haben sollte.
Aber das ist dann ein persönliches Problem.
Eine allgemeine gesellschaftliche Brisanz sehe ich da nicht, weil es wohl doch eher eine kleine Minderheit an Frauen darstellt, die so leben will und auch so leben darf.
Keine Frau MUSS sich heutzutage in Deutschland von einem Mann abhängig machen, Frau DARF aber, wenn sie es möchte.
Oder sie sitzen bei einem Dreck*ack fest, weil sie vollkommen abhängig und unselbstständig sind.Naja, die Alternative wär halt, dass sie ohne einen Cent sitzen gelassen werden kann wenn sich der Mann ein neues Modell sucht.
Oder gezwungen ist in der Ehe weiterhin seinen Haushalt zu führen, wenn er nebenher noch Geliebte hat, weil sie sonst mittellos rausfliegt.
Ich denke sowas kann daher kommen, weil im Elternhaus durch die sogenannte schwarze Pädagogik früh das Selbstwertgefühl zerstört worden ist, eigene Bedürfnisse mussten unterdrückt werden, Angst vor der Gewalt der Eltern, vor psychischer und körperlicher Misshandlung, eine eigene Meinung durfte man nicht haben.
Wir sollten doch froh sein, dass Frauen Rechte haben und nicht etwa einem willkürlichen und verzogenen Pascha ausgeliefert sind und dann eine Existenz als Sexsklavin, Gebärmaschine und Dienerin führen müssen.
Leider schon. Man ist ja kaum überlebensfähig wenn man 40 Jahre ohne Erwerbstätigkeit war. Null Berufserfahrung, keine Kenntnisse, niemand kann dich gebrauchen.Hauptsache die Frauen liegen nicht der Solidargemeinschaft auf der Tasche,falls es scheitert 😗
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