Hallo zusammen...
Also, zuerst einmal: ich bin gar keine Frau ;-) das haben einige hier fälschlicherweise angenommen.
Wäre ich eine, dann wäre ich sicherlich wegen meines überaus prächtigen Bartwuchses ´ne Berühmtheit.
Um das vllt noch einmal klar zu beschreiben:
Es war schon immer so, das nicht alle Aktivitäten in großer Gruppe unternommen wurden.
Und natürlich hat auch jeder noch Freunde und Bekannte, die nicht zum Dunstkreis unserer Gruppe gehören.
Es ist so, das alles, woran ich beteiligt war, auch immer von mir initiiert wurde. Von anderen wurde ich dann nicht mit einbezogen.
Es ist völlig normal ( hatte ich ja auch schon im Eingangsthread geschrieben), dass sich Verabredungen etc immer einmal abwechseln...wer mit wem usw. Ich habe mich ja auch mit einzelnen getroffen, verabredet etc.
Aber, und das habe ich eben feststellen können: jegliche Initiative, Kontaktaufnahme ging dann wirklich immer nur von mir aus.
War ich zb bei einem größeren Treffen nicht dabei, war für mich immer klar, das dies zum einen vollkommen normal ist, zum anderen es sich ja irgendwie auch immer ausgleicht.
Nur, um es noch einmal zu wiederholen: Dinge, an denen ich beteiligt war...diese gingen immer von mir aus.
Quasi: der Initiator muss ja zwangsläufigerweise dabei sein. Wobei es mir eben jahrelang gar nicht aufgefallen ist.
Um auf diesen Satz zurückzukommen, welchen ich in den Gruß geschrieben habe: Was ist daran falsch, zu sagen: Ich freue mich, wenn ihr/du euch meldet....
Er stellt ja keinen Zwang dar.
Nur die vollkommene Funkstille eben...die finde ich eben doch bezeichnend.
Ich vergehe nicht aus Gram und Trauer, das ist nicht mein Wesen.
Ich kann mich gut allein beschäftigen, brauche auch nicht immer tralala um meine Zeit zu genießen.
Mir geht es darum, das man letzten Endes nicht wirklich auf (wie geschrieben teilweise 30 Jahre und länger) Freundschaften/ Bekanntschaften zählen sollte/kann.
Und ich das eben traurig finde.
Also, zuerst einmal: ich bin gar keine Frau ;-) das haben einige hier fälschlicherweise angenommen.
Wäre ich eine, dann wäre ich sicherlich wegen meines überaus prächtigen Bartwuchses ´ne Berühmtheit.
Um das vllt noch einmal klar zu beschreiben:
Es war schon immer so, das nicht alle Aktivitäten in großer Gruppe unternommen wurden.
Und natürlich hat auch jeder noch Freunde und Bekannte, die nicht zum Dunstkreis unserer Gruppe gehören.
Es ist so, das alles, woran ich beteiligt war, auch immer von mir initiiert wurde. Von anderen wurde ich dann nicht mit einbezogen.
Es ist völlig normal ( hatte ich ja auch schon im Eingangsthread geschrieben), dass sich Verabredungen etc immer einmal abwechseln...wer mit wem usw. Ich habe mich ja auch mit einzelnen getroffen, verabredet etc.
Aber, und das habe ich eben feststellen können: jegliche Initiative, Kontaktaufnahme ging dann wirklich immer nur von mir aus.
War ich zb bei einem größeren Treffen nicht dabei, war für mich immer klar, das dies zum einen vollkommen normal ist, zum anderen es sich ja irgendwie auch immer ausgleicht.
Nur, um es noch einmal zu wiederholen: Dinge, an denen ich beteiligt war...diese gingen immer von mir aus.
Quasi: der Initiator muss ja zwangsläufigerweise dabei sein. Wobei es mir eben jahrelang gar nicht aufgefallen ist.
Um auf diesen Satz zurückzukommen, welchen ich in den Gruß geschrieben habe: Was ist daran falsch, zu sagen: Ich freue mich, wenn ihr/du euch meldet....
Er stellt ja keinen Zwang dar.
Nur die vollkommene Funkstille eben...die finde ich eben doch bezeichnend.
Ich vergehe nicht aus Gram und Trauer, das ist nicht mein Wesen.
Ich kann mich gut allein beschäftigen, brauche auch nicht immer tralala um meine Zeit zu genießen.
Mir geht es darum, das man letzten Endes nicht wirklich auf (wie geschrieben teilweise 30 Jahre und länger) Freundschaften/ Bekanntschaften zählen sollte/kann.
Und ich das eben traurig finde.