G
Gast TA2
Gast
Gast TA:
Ich kann ja auch nur von meinen Erfahrungen berichten, aber wenn Sympathie immer gleich naeheres Interesse bedeutet: dann mal ran an die ganzen Maenner, inklusive meinen TA. Denn das er mich durchaus sympathisch findet, daran habe ich eigentlich keinen Zweifel. Bei meinen anderen Freunden auch nicht. Die haben uebrigens teilweise in der Zeit wo wir uns schon kannten anderweitig geheiratet und Kinder in die Welt gesetzt. Wahrscheinlich sind deren Frauen halt alle nur Notnaegel, weil sie mich nicht haben konnten. Nein ernsthaft, ich halte mich durchaus fuer eine attraktive Frau, aber das sooo viele Maenner klammheimlich auf mich stehen glaube ich nun wirklich nicht. Die Langzeitverehrer, die mich jahrelang angehimmelt haben hatten in der Zeit uebrigens nie eine andere Freundin. Ich bin halt immer noch der festen Ueberzeugung, dass Menschen verschieden ticken. Unabhaengig vom Geschlecht. Gluecklicherweise deckt sich das mit meinen Erfahrungen.
Gast:
Mitgefuehl fuer den Tierbesitzer wegen etwas, das nicht das Tier betrifft ghoert nicht zum Berufsbild des Tierarztes. Er koennte es auch einfach uebersehen oder so tun als wuesste er nichts davon und seinen Job machen. Er kennt die Geschichte uebrigens nicht von mir, von dem her waere es ihm moeglich das Thema totzuschweigen und zu Beginn war er auch sichtbar unsicher, wie er damit umgehen soll.
Und zum Thema Termine verschieben: das waere das Letzte was ich tun wuerde. Meine Tiere sind auf eine Behandlung angewiesen und ich mache keine unnoetigen Termine aus. Ich koennte hoechstens den TA wechseln, aber warum sollte ich das tun?
Und noch wegen Krisenmanagment: mir wurde sozusagen eine Behandlung "aufgezwungen", die ich im Einvernehmen mit dem Psychologen abgebrochen habe, weil wir beide der Meinung sind, dass ich sie nicht brauche. Das heisst nicht, dass ich himmelhochjauchzend durch die Gegend laufe, aber das muss ich auch nicht. Es geht wohl eher darum, sein Schicksal zu akzeptieren und sein Leben weiterzuleben ohne staendig mit sich und der Welt zu hadern. Das kann ich sehr gut und voellig unabhaengig von irgendwelchen Verliebtheitsgeschichten. Allerdings beobachte ich an mir, dass ich Menschen, die ebenfalls schwere Schicksalsschlaege erlitten haben besser verstehen kann und umgekehrt auch besser von Ihnen verstanden werde. Und schon frueher fand ich Menschen, die einfach zu ihren Emotionen standen, egal ob diese positiv oder tieftraurig waren, auf eine Weise sehr anziehend fand. Wohl einfach weil sie sehr authentisch sind. Ich wuerde von mir behaupten dass ich das ebenfalls bin und ich habe ganz und gar nicht den Eindruck, dass ich durch die ganze Sache an Attraktivitaet verloren habe. Von dem her waere mein Tip nicht, besonders froehlich zu sein, sondern einfach authentisch - steht zu Euren Gefuehlen! Und das heisst jetzt nicht: schmeisst Euch Ihnen an den Hals!
Das ich mich oft sehr gut fuehle, wenn er bei mir ist versteht sich glaube ich von selbst. Schliesslich mag ich ihn sehr gerne. Warum sollte ich mir das nehmen???
Oder darf ich mich nicht mehr verlieben, bis ich in 5-10 Jahren vielleicht voellig mit dem Thema abgeschlossen habe? Wobei ich befuerchte: ganz abgeschlossen wird es wohl nie sein.
Gast 8:
Ich glaube wir reden ein wenig aneinander vorbei. Diese 3 anderen Geschichten waren/sind einseitig. Ich wollte damit nur sagen, dass nicht alle Maenner gleich ticken und ich gluecklicher- oder dummerweise auf eine Spezies stehe, die halt sehr beziehungsfaehig ist und auch mal ueber das nachdenkt, was sie tut, anstatt jede sich bietende Gelegenheit zu ergreifen. Das ist natuerlich bloed, wenn er in festen Haenden ist, dafuer ein absoluter Volltreffer, wenn man ihn einmal fuer sich gewonnen hat. Aber letzteres wird bei diesem Typ eine Weile dauern, eben weil sie reflektieren und durchaus auch mal den Verstand einschalten. Eile ist da also fehl am Platz.
Und wenn er sich nur geschmeichelt fuehlt dadurch, dass ich ihn mag ist das ja auch ok. Ich kann und will ihn nicht zu mehr zwingen. Ob einen das allerdings ungluecklich macht ist wohl Einstellungssache. Sicher waere es mir wesentlich lieber, ich wurde eine Perspektive fuer uns sehen. Das ist, zumindest auf Partnerschaftsebene aber eher nicht der Fall und das ist mir auch voellig klar. Deswegen geniesse ich es halt einfach, wenn ich ihn sehe und freue mich, dass es einen Menschen gibt, mit dem ich so gut reden kann. Und das auch ueber Dinge, die ich nicht mit jedem bespreche. Das muss ja kein Dauerzustand sein, aber da ich mich nicht sehr schnell verliebe kann das durchaus ein paar Jahre anhalten, bis sich halt ein anderes "Opfer" findet. Was soll's? Sonst waere ich halt einfach nicht verliebt, bis sich sonst was bietet. Dadurch haette ich auch nichts gewonnen. Aber vielleicht bin ich auch einfach nur zu alt oder zu abgeklaert fuer diese Runde oder ich umgebe mich vor allem mit "ungewoehnlich" tickenden Menschen. Das was horseland oben beschreibt kenne ich durchaus auch aus dem realen Leben. Nachvollziehen konnte ich solche Gedanken oder Gefuehle aber noch nie und ich war auch noch nie mit jemandem auch nur gut befreundet, der aehnlich tickt.
Ich kann ja auch nur von meinen Erfahrungen berichten, aber wenn Sympathie immer gleich naeheres Interesse bedeutet: dann mal ran an die ganzen Maenner, inklusive meinen TA. Denn das er mich durchaus sympathisch findet, daran habe ich eigentlich keinen Zweifel. Bei meinen anderen Freunden auch nicht. Die haben uebrigens teilweise in der Zeit wo wir uns schon kannten anderweitig geheiratet und Kinder in die Welt gesetzt. Wahrscheinlich sind deren Frauen halt alle nur Notnaegel, weil sie mich nicht haben konnten. Nein ernsthaft, ich halte mich durchaus fuer eine attraktive Frau, aber das sooo viele Maenner klammheimlich auf mich stehen glaube ich nun wirklich nicht. Die Langzeitverehrer, die mich jahrelang angehimmelt haben hatten in der Zeit uebrigens nie eine andere Freundin. Ich bin halt immer noch der festen Ueberzeugung, dass Menschen verschieden ticken. Unabhaengig vom Geschlecht. Gluecklicherweise deckt sich das mit meinen Erfahrungen.
Gast:
Mitgefuehl fuer den Tierbesitzer wegen etwas, das nicht das Tier betrifft ghoert nicht zum Berufsbild des Tierarztes. Er koennte es auch einfach uebersehen oder so tun als wuesste er nichts davon und seinen Job machen. Er kennt die Geschichte uebrigens nicht von mir, von dem her waere es ihm moeglich das Thema totzuschweigen und zu Beginn war er auch sichtbar unsicher, wie er damit umgehen soll.
Und zum Thema Termine verschieben: das waere das Letzte was ich tun wuerde. Meine Tiere sind auf eine Behandlung angewiesen und ich mache keine unnoetigen Termine aus. Ich koennte hoechstens den TA wechseln, aber warum sollte ich das tun?
Und noch wegen Krisenmanagment: mir wurde sozusagen eine Behandlung "aufgezwungen", die ich im Einvernehmen mit dem Psychologen abgebrochen habe, weil wir beide der Meinung sind, dass ich sie nicht brauche. Das heisst nicht, dass ich himmelhochjauchzend durch die Gegend laufe, aber das muss ich auch nicht. Es geht wohl eher darum, sein Schicksal zu akzeptieren und sein Leben weiterzuleben ohne staendig mit sich und der Welt zu hadern. Das kann ich sehr gut und voellig unabhaengig von irgendwelchen Verliebtheitsgeschichten. Allerdings beobachte ich an mir, dass ich Menschen, die ebenfalls schwere Schicksalsschlaege erlitten haben besser verstehen kann und umgekehrt auch besser von Ihnen verstanden werde. Und schon frueher fand ich Menschen, die einfach zu ihren Emotionen standen, egal ob diese positiv oder tieftraurig waren, auf eine Weise sehr anziehend fand. Wohl einfach weil sie sehr authentisch sind. Ich wuerde von mir behaupten dass ich das ebenfalls bin und ich habe ganz und gar nicht den Eindruck, dass ich durch die ganze Sache an Attraktivitaet verloren habe. Von dem her waere mein Tip nicht, besonders froehlich zu sein, sondern einfach authentisch - steht zu Euren Gefuehlen! Und das heisst jetzt nicht: schmeisst Euch Ihnen an den Hals!
Das ich mich oft sehr gut fuehle, wenn er bei mir ist versteht sich glaube ich von selbst. Schliesslich mag ich ihn sehr gerne. Warum sollte ich mir das nehmen???
Oder darf ich mich nicht mehr verlieben, bis ich in 5-10 Jahren vielleicht voellig mit dem Thema abgeschlossen habe? Wobei ich befuerchte: ganz abgeschlossen wird es wohl nie sein.
Gast 8:
Ich glaube wir reden ein wenig aneinander vorbei. Diese 3 anderen Geschichten waren/sind einseitig. Ich wollte damit nur sagen, dass nicht alle Maenner gleich ticken und ich gluecklicher- oder dummerweise auf eine Spezies stehe, die halt sehr beziehungsfaehig ist und auch mal ueber das nachdenkt, was sie tut, anstatt jede sich bietende Gelegenheit zu ergreifen. Das ist natuerlich bloed, wenn er in festen Haenden ist, dafuer ein absoluter Volltreffer, wenn man ihn einmal fuer sich gewonnen hat. Aber letzteres wird bei diesem Typ eine Weile dauern, eben weil sie reflektieren und durchaus auch mal den Verstand einschalten. Eile ist da also fehl am Platz.
Und wenn er sich nur geschmeichelt fuehlt dadurch, dass ich ihn mag ist das ja auch ok. Ich kann und will ihn nicht zu mehr zwingen. Ob einen das allerdings ungluecklich macht ist wohl Einstellungssache. Sicher waere es mir wesentlich lieber, ich wurde eine Perspektive fuer uns sehen. Das ist, zumindest auf Partnerschaftsebene aber eher nicht der Fall und das ist mir auch voellig klar. Deswegen geniesse ich es halt einfach, wenn ich ihn sehe und freue mich, dass es einen Menschen gibt, mit dem ich so gut reden kann. Und das auch ueber Dinge, die ich nicht mit jedem bespreche. Das muss ja kein Dauerzustand sein, aber da ich mich nicht sehr schnell verliebe kann das durchaus ein paar Jahre anhalten, bis sich halt ein anderes "Opfer" findet. Was soll's? Sonst waere ich halt einfach nicht verliebt, bis sich sonst was bietet. Dadurch haette ich auch nichts gewonnen. Aber vielleicht bin ich auch einfach nur zu alt oder zu abgeklaert fuer diese Runde oder ich umgebe mich vor allem mit "ungewoehnlich" tickenden Menschen. Das was horseland oben beschreibt kenne ich durchaus auch aus dem realen Leben. Nachvollziehen konnte ich solche Gedanken oder Gefuehle aber noch nie und ich war auch noch nie mit jemandem auch nur gut befreundet, der aehnlich tickt.