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KV bringt nach umgang kind nicht zurück!!Schnelle Antwort bitte

Hat er gesagt, wann er sie bringen will?

Du kannst dich an die Polizei wenden, wenn er dir das Kind entzieht.

Ich finde das so traurig.

Setze ihm ein Limit ("Wenn das Kind bis 19.00 Uhr nicht hier ist, verständige ich die Polizei")

Ganz abgesehen von Sorgerechtsentscheidungen: es ist doch auch sein Kind, oder nicht?

Ich finde das so traurig (vor allem für das Kind), wenn Eltern auf solche Art und Weise um das Kind streiten. Es geht ja hier nicht darum, dass der Vater das Kind entführt hätte in ein anderes Land oder sowas in der Art. Es geht darum, dass er wohl entschieden hat "sie uns heute 17 Uhr nicht zu bringen". Und du willst, dass sie die Polizei ruft, wenn er sie zwei Stunden später nicht bringt?

Erstens denke ich, die Polizei hat besseres zu tun. Ansonsten: warum will er erst warten, bis er mit dem JA gesprochen hat? Vielleicht hat er ja Gründe?

Wie dem auch sein: ich finde sowas so traurig. Da streiten sich erwachsene Menschen auf Kosten eines Kindes. Hat mal jemand das Kind gefragt, was es davon hält? Wohl kaum,

Und ganz ehrlich gesagt: wenn ich sowas lese oder sowas im Bekanntenkreis mitbekomme, dann stelle ich immer mehr in Frage, ob ich jemals Kinder bekommen bzw. mit einer Partnerin zeugen will.

Wenn sowas dabei rauskommt ...
 
Das Aufenthaltsbestimmungsrecht liegt schon bei mir und seitdem habe ich hier ja den ganzen Ärger...bin mind.1 mal im jahr vor Gericht weil er der Meinung ist er hat mal wieder nen Grund gefunden um mir das Sorgerecht weg zunehmen bis jetzt kam er noch nie damit durch da bei mir ja alles in Ordnung ist...dann hat man das Gefühl das er das Kind beeinflusst gerade wenn mir meine Tochter aus dem nichts heraus erzählt das sie nicht in die Schule darf solange sie bei mir wohnt...
irgendwann wird es zu viel...
Polizei habe ich mittlerweile in Erfahrung gebracht das sie erst ab 17 Uhr was unternehmen was genau konnte mir keiner sagen...laut dennen soll ich jetzt bis 17.3 warten und ihm Zeit geben und mich dann nochmal melden!
 
Nochmal eine Antwort von mir an die TE:

Wenn ich schon den Titel lese:

Der KV ...

Der Kindsvater ...

Da rollen sich mich die Fussnägel auf. Das ist sein/ihr Vater. Punkt. Nicht der KV ...

Um das mal in Erinnerung zu rufen: das ist der Mann, mit dem die TE offenbar Spass hatte und dem sie mal vertraut hat und den sie vielleicht sogar mal geliebt hat, hoffentlich.

Und dann das Wort "Umgang" ...

Da wird mir schlecht.

Waum könnt ihr nicht einfach eine Familie sein? Wenn das nicht geht, warum könnt ihr nicht einfach zusammen (wenn auch sonst getrennt) für euer Kind sorgen. Vielleicht auch dem Kind (solange es nicht erwachsen ist) eine heile Familie oder eine heile Beziehung vorspielen, auch wenn euch nicht danach ist?

Meine Meinung gebenüber der TE: das ist nicht dein Kind. Es ist euer Kind, ganz egal was Richter sagen, es ist nunmal so. Also hat er auch was zu sagen. Aber macht daraus doch keinen Streit. Denk darüber nach, was für das Kind das richtige ist. Und ein Kind will typischerweise Mutter und Vater haben.

Tragt euren Streit doch bitte nicht auf Kosten des Kindes aus ...

Gruß,
Garak
 
Nein... die Polizei führt nicht zur Lösung... und zu einer langfristigen schon garnicht. Keine hektischen Anrufe, keine SMS! Wenn Du mit der Polizeit drohst, befindet sich Euer Streit gleich auf einem ganz anderen Level und er wird wie Du auf Stur schalten und mit härteren Bandagen kämpfen. Es geht ums Kind und nicht darum, seinen Willen durchzusetzen. Regelt das auf dem kleinen Dienstweg! Bleib ruhig!

Was ist er für ein Typ? Lässt er mit sich Reden? Wenn ja, dann ruf lieber einen Freund von ihm an und erklär ihm ruhig, dass es Dir um das Kind geht und beide ihren Willen hinten an Stellen. Dann soll er sich melden, denn das ist seine Pflicht.

Also schalte nen Vermittler ein, aber nicht die Polizei.
Vermittler sind heute nicht erreichbar und derjenige der den Streit auf ein anderes level gehoben hat ist er durch seine Haltung

Ich denke das es doch nicht verkehrt ist die Polizei zu informieren, ob das Kind zurück soll oder nicht dabei nicht das wichtigste. Viel wichtiger ist das ein unparteiische Dritte feststellt das er sic nicht an die Vereinbarung hält. Das ist ein absolutes NoGo.

Bei weitere Verhandlungen wird er merken das er sich ins aus geschossen hat, eingegrenztes Besuchsrecht nur mit einer vom Jugendamt ist ganz bestimmt nicht was er will.
 
Vermittler sind heute nicht erreichbar und derjenige der den Streit auf ein anderes level gehoben hat ist er durch seine Haltung

Ich denke das es doch nicht verkehrt ist die Polizei zu informieren, ob das Kind zurück soll oder nicht dabei nicht das wichtigste. Viel wichtiger ist das ein unparteiische Dritte feststellt das er sic nicht an die Vereinbarung hält. Das ist ein absolutes NoGo.

Bei weitere Verhandlungen wird er merken das er sich ins aus geschossen hat, eingegrenztes Besuchsrecht nur mit einer vom Jugendamt ist ganz bestimmt nicht was er will.

Grundsätzlich gebe ich dir Recht, jedoch sollte man bei weitergehenden Maßnahmen immer genau hinterfragen, ob man das Kind damit am Ende nicht viel mehr trifft.

@ TE,

wie ist denn der Umgang bisher geregelt?
 
Wenn ich schon den Titel lese:

Der KV ...

Der Kindsvater ...

Da rollen sich mich die Fussnägel auf. Das ist sein/ihr Vater. Punkt. Nicht der KV ...


Und dann das Wort "Umgang" ...

Da wird mir schlecht.

Sich daran aufzuhängen ist nun aber wirklich übertrieben.
In Foren, die sich mit der Thematik beschäftigen, sind Ausdrücke wie KM (Kindsmutter) und KV (Kindsvater) absolut üblich. Und "Umgang" ist nunmal der rechtliche und klar definierte Begriff für die Zeit mit dem Kind.

Darüber hinaus braucht es für einen positiven Umgang der Eltern miteinander immer ZWEI. Hier nur die TE zu kritisieren, ist ein wenig kurzsichtig.
Sicher ist es schade, wenn es hier hapert (besonders für das Kind) - allerdings gibt es auch Menschen mit denen man noch so fair und kollegial umgehen kann, sie wollen einfach keinen Frieden, weil sie in diese Thematik mit dem Kind noch ganz andere Thematiken reinspielen lassen und nicht trennen können. Auch die TE hat berechtigte Wünsche und Ansprüche.

Sich in einer solch aufgeheizten Situation nicht an zeitliche Absprachen zu halten ist genauso, als würde man in ein Feuer eine kleine Bombe werfen. Es ist sicherlich NICHT dazu geeignet schwelende Konflikte zu entschärfen und zu einem positiven Verständnis zu kommen.
Darüber hinaus ist genau das ein Verhalten, das das Kind in das Zentrum der Auseinandersetzungen rückt. Also das, was du kritisierst.

Ich weiß nicht, was es an einem solchem Verhalten zu beschönigen gibt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Aufenthaltsbestimmungsrecht liegt schon bei mir

Schon das du sowas schreibst, stimmt mich traurig ...

Aufenthaltsbestimmungsrecht ...

Glücklicherweise kannten meine Eltern dieses Wort wohl nicht mal ...

und seitdem habe ich hier ja den ganzen Ärger...bin mind.1 mal im jahr vor Gericht weil er der Meinung ist er hat mal wieder nen Grund gefunden um mir das Sorgerecht weg zunehmen bis jetzt kam er noch nie damit durch da bei mir ja alles in Ordnung ist..

Traurig.

dann hat man das Gefühl das er das Kind beeinflusst gerade wenn mir meine Tochter aus dem nichts heraus erzählt das sie nicht in die Schule darf solange sie bei mir wohnt...

Traurig.

irgendwann wird es zu viel...
Polizei habe ich mittlerweile in Erfahrung gebracht das sie erst ab 17 Uhr was unternehmen was genau konnte mir keiner sagen...laut dennen soll ich jetzt bis 17.3 warten und ihm Zeit geben und mich dann nochmal melden!

Ich kenne die Umstände nun nicht genau, ich weiss nicht, was ihr durchgemacht habt ...

Aber meiner Meinung nach ist da so daneben ...

Um ganz ehrlich zu sein: egoistisch von ihm und auch egoistisch von dir. Es geht euch doch nur um euch, oder? Nicht um euer Kind. Denn sonst würdet ihr euch anders verhalten ...

Gruß,
Garak
 
Sich daran aufzuhängen ist nun aber wirklich übertrieben.
In Foren, die sich mit der Thematik beschäftigen, sind Ausdrücke wie KM (Kindsmutter) und KV (Kindsvater) absolut üblich. Und "Umgang" ist nunmal der rechtliche und klar definierte Begriff für die Zeit mit dem Kind.

Ja. Macht es das besser?

Darüber hinaus braucht es für einen positiven Umgang der Eltern miteinander immer ZWEI. Hier nur die TE zu kritisieren, ist ein wenig kurzsichtig.

Ja, ist richtig. Beide sind wohl verantwortlich.

Sicher ist es schade, wenn es hier hapert (besonders für das Kind) - allerdings gibt es auch Menschen mit denen man noch so fair und kollegial umgehen kann, sie wollen einfach keinen Frieden, weil sie in diese Thematik mit dem Kind noch ganz andere Thematiken reinspielen lassen und nicht trennen können.

Ja.

Auch die TE hat berechtigte Wünsche und Ansprüche.

Natürlich. Aber der Vater doch auch, oder?

Aber das ist eigentlich auch egal. Ich sehe hier nur mal wieder so ein Beispiel, wie Eltern, die sich getrennt haben, "Besitzansprüche" welcher Art auch immer erheben. "Das Kind wurde mir zugesprochen, ich habe das Aufenthaltsbestimmungsrecht, also rufe ich die Polizei wenn der D******** (mit dem ich mal zusammen war und ein Kind gezeugt habe, aber das ist ja jetzt egal) mein Eigentum (also mein Kind) nicht pünktlich genau zurückbringt."

Was der Sohn oder die Tochter von all dem hält, ist den "Eltern" doch vollkommen egal. Dass das Kind gerne sowohl Mutter und Vater hätte? Wurscht. Man will sich ja selbst verwirklichen. Alles andere ist doch egal.

Sorry, wenn ich heute nicht besonders hilfreich bin.

Aber mich regt sowas auf. Eben auch weil ich selbst aus solchen Gründen daran denke, nie Kinder zu haben. Weil ich sie nicht diesem Blödsinn aussetzen will.

Gruß,
Garak
 
Wie soll man bei Kindesentzug und widerrechtliches nicht Bringen ruhig bleiben und auf Vermittlung hoffen???

Ich denke nicht nur an den Vater. Ich denke vor allem an das Kind.

Und was soll das mit "Kindesentzug", wenn es (so wie ich es gelesen habe) nur um einige Stunden geht, oder darum, mal mit dem JA zu sprechen.

Ist das Kind in Gefahr? Nein, wohl nicht, oder? Warum soll es dann nicht ein paar Stunden oder Tage bei seinem Vater verbringen? Ist das so schlimm?

Aber ich finde es traurig, dass es soweit überhaupt kommen musste. Ich bin nicht negativ gegenüber der TE eingestellt, sondern eigentlich gegenüber beiden. Warum war es ihnen nicht möglilch, ihre persönliche Differenzen zugunsten ihres Kindes einzustellen oder wenigsten zu kaschieren?

Wie gesagt, ich denke, dass zumindest die TE aber auch vielleicht der Vater "Besitzansprüche" gegenüber dem Kind hat und dass beide jetzt einen Kampf darüber austragen.

Dass das den Kind durchaus sehr grossen Schaden hinzufügen kann, ist beiden wohl egal. Man ist ja Egoist ...

Aus dem Grund denke ich daran, nie Kinder zu haben. Schade ....

Gruß,
Garak
 
Aus dem Grund denke ich daran, nie Kinder zu haben. Schade ....

Gruß,
Garak

Deine Schlussfolgerung ist unlogisch und pathetisch. Welche Stellungnahme möchtest du damit demonstrieren?

Wenn du so etwas in deinem Leben nicht möchtest, dann hast du alle Mittel dazu in der Hand. Sei in der Lage, dich während der Partnerschaft und nach einer Trennung (mit Kind) auch gegenüber dem ehemaligen Partner fair zu verhalten, bringe selbst die Situation nicht zum Eskalieren - und die Wahrscheinlichkeit, dass es NICHT so kommt, wie hier bei der TE, ist sehr hoch.

Der geringe Prozentsatz, dass dein Partner total querschießt, bleibt selbstverständlich erhalten, den kann man leider nie ganz ausräumen. Daraus jedoch gleich zu schließen, dass du DESHALB keine Kinder haben möchtest, entbehrt jedem Sinn. Das ist wie mit allem - man hat sehr viel in der Hand, jedoch nicht alles. Wenn dich das stört, darfst du gar nichts machen.
 

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