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Kurzarbeitergeld

Würdet/kommt ihr mit 60% von Netto zurecht ?

  • Kein Problem, schaffe ich locker

    Teilnahmen: 4 40,0%
  • Hart an der Grenze

    Teilnahmen: 4 40,0%
  • Leider Nein

    Teilnahmen: 2 20,0%
  • Keine Ahnung, was meinst du mit 60% ???

    Teilnahmen: 0 0,0%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    10
  • Umfrage geschlossen .

CasperH

Mitglied
Hallo Zusammen,

aus aktuellem Anlass frage ich mich, ob wenn es denn bei mir zur Kurzarbeit kommt, ich dann mit meinem Gehalt klar kämme. Ich dachte erst gar kein Problem, dann folgte die Ernüchterung. Hart an der Grenze, dabei dachte ich eigentlich das ich ausreichend verdiene und durchschnittlich sparsam lebe.

Anbei möchte ich eine Umfrage starten. Wer Lust hat ist herzlich eingeladen mit abzustimmen.

Ps. Das ist meine 1. Umfrage

LG Euer Casper
 
Zuletzt bearbeitet:

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Portion Control

Urgestein
Hallo Casper,
du führst also kein Haushaltsbuch, oder?
Sonst wüsstest du vorher wie hoch deine fixen Kosten wirklich sind und was ca. an variablen pro Monat dazu kommt. ;)

60 Prozent wäre auch bei mir ein ordentlicher Einschnitt, jedoch bin ich arbeitstechnisch so dermaßen ausgelastet weil meine Kollegen in Kurzarbeit sind, sodass ich mir manchmal wünsche lieber an ihrer Stelle zu sein. Dann könnte ich das tolle Wetter seit Wochen schon nutzen.

Finanziell käme ich damit super klar. Natürlich auch deshalb weil wir aktuell ein Haus gekauft haben, das aber noch nicht frei ist. D.h. das benötigte Darlehen wurde noch nicht an den Verkäufer gezahlt. Wir haben also aktuell keine Tilgungsverpflichtungen oder Mietzahlungen.
 

CasperH

Mitglied
Hallo,
danke für Eure Teilnahme. So in etwa hat auch mein Freundeskreis geantwortet. Auf Nachfrage warum es denn bei den einen "Dünn" sei wurde als größter Posten die Miete genannt. Was mich zur nächsten Umfrage bringt.

@Portion Control: Danke für deine Antwort, stimmt ich sollte mal wieder ein Haushaltsbuch führen. Danke dir...;)
 

Jolina87

Aktives Mitglied
Grade wenn du gut verdienst ist der Unterschied zw. Normal und 60 % massiv.

Klar hast du dann immer noch mehr als jemand der vorher weniger verdient hat aber du hast ja auch die Kosten von jemandem der mehr verdient.

MMn spielt das eigene Einkommen bei Kurzarbeit nur eine untergeordnete Rolle, zumindest wenn die nur 1-2 Monate geht. Denn das ist ja keine Zeit bei der man die ganzen laufenden Kosten mal eben runter fährt. Man zieht nicht um, kündigt nicht die ABOs oder pausiert verträge. Kredite die man am laufen hat sind nicht magisch weg.

Das sind alles dinge die man macht wenn man längerfristig weniger verdient aber nicht bei 1-3 Monaten.

Relevant ist die Sparrate. Wer ne Sparrate von 5 % hat dem fehlen 35 die irgendwo eingespart oder aus dem Ersparten genommen werden müssen. Wer 50 % hat reduziert die Sparrate auf 10 % und hat kein Problem.
Klar hat man mit gutem einkommen tendenziell ne höhere Sparrate und die warscheinlichkeit das an Lebensmitteln gespart werden muss ist geringer aber das bedeutet nicht das es einfach ist.

In meinem Fall ist die Sparrate 28 % (inkl. Fonds) + Verträge. Mir fehlen also 12 die ich aus rücklagen ausgleichen muss oder durch das pausieren von Verträgen.

Deswegen auch bei mir Hart an der Grenze. Es ist möglich aber nicht ohne Rücklagen oder pausierte Verträge.
 
K

kasiopaja

Gast
Es ist aber ja nicht so , dass man bei Kurzarbeit nur 60 % bzw. 67 % des Gehalts erhält netto.

Hat man beispielsweise 50 % Kurzarbeit, so erhält man ca. 50 % des Gehalts ganz normal vom Arbeitgeber (steuerpflichtig) und von den nun fehlenden 50 % Gehalt werden 60 % (ohne Kinder) oder 67 % (mit Kinder) steuerfrei vom Arbeitsamt ersetzt , so dass am Ende noch eine Einbuße im Netto zwischen 14 % bzw. 18 % übrig bleiben.
Feier- und Krankheits- und Urlaubstage zählen im übrigen nicht zur Kurzarbeit, so dass diese sich dann entsprechend vermindert und der Netto-Lohn mehr wird, wenn dies der Fall ist.
 

_cloudy_

Urgestein
Es ist aber ja nicht so , dass man bei Kurzarbeit nur 60 % bzw. 67 % des Gehalts erhält netto.

Hat man beispielsweise 50 % Kurzarbeit, so erhält man ca. 50 % des Gehalts ganz normal vom Arbeitgeber (steuerpflichtig) und von den nun fehlenden 50 % Gehalt werden 60 % (ohne Kinder) oder 67 % (mit Kinder) steuerfrei vom Arbeitsamt ersetzt , so dass am Ende noch eine Einbuße im Netto zwischen 14 % bzw. 18 % übrig bleiben.
Feier- und Krankheits- und Urlaubstage zählen im übrigen nicht zur Kurzarbeit, so dass diese sich dann entsprechend vermindert und der Netto-Lohn mehr wird, wenn dies der Fall ist.
Bist du da sicher?
Ich lese überall von ca. 60% vom Nettogehalt.
Das ist ja schon ein Unterschied.

P.S., Hallo Kasio, melde dich doch wieder an:)
 

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