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Kündigung im Lebenslauf erwähnen? Ist das zulässig?

Hast Du denn eine konkrete Fortbildung bei einem konkretem Anbieter im Auge? Hast Du mit Deiner Sachbearbeiterin über diese konkrete Fortbildung gesprochen? Ist sie in Vollzeit?
ich hab das per Mail angesprochen, ich soll schon mal nach Angeboten suchen. Erst Anfang Juli ist der nächste Termin. Aber muss ich bis dahin mich weiter bewerben? obwohl ich die Fortbildung in die Wege leiten soll? Ich hab schon im Netz gesucht, aber es gibt da nur Meinungen. Ich könnte sonst nur noch einen Anwalt für Sozialrecht anrufen und fragen 🤔
 
Na ja, sie wird beurteilen, ob eine vorgeschlagene Maßnahme aus ihrer Sicht sinnvoll ist, um Deine Chancen auf eine Stelle zu verbessern. Umso wichtiger, dass Du ihr einen durchdachten Vorschlag vorlegst.
 
ich hab das per Mail angesprochen, ich soll schon mal nach Angeboten suchen. Erst Anfang Juli ist der nächste Termin. Aber muss ich bis dahin mich weiter bewerben? obwohl ich die Fortbildung in die Wege leiten soll? Ich hab schon im Netz gesucht, aber es gibt da nur Meinungen. Ich könnte sonst nur noch einen Anwalt für Sozialrecht anrufen und fragen 🤔
Mach es doch nicht so kompliziert.

Du bewirbst Dich weiter, sagst bei eventuellen Bewerbungsgesprächen, dass Du erst ab Monat xy antreten kannst, weil Du erst die Weiterbildung trallala machen willst und dann wirst Du ja sehen, was passiert.

Übrigens: Du sollst ja gar nicht die Weiterbildung in die Wege leiten, Du willst das.

Wenn Du doch aber Arbeitsangebote hast, dann verstehe ich nicht, warum Du die nicht annimmst?
 
ich hab jetzt die Rückmeldung bekommen von einer ehemaligen Kollegin. die hatte die gleiche Frage. sie hat gesagt, eine Bewerbungspflicht besteht immer. aucn wenn man auf eine Weiterbildung wartet oder diese gerade macht. vollkommen hirnrissig. damals hab ich eine gemacht, um in die Buchhaltung überhaupt reinzukommen. dann kamen Stellenvermittlungen, die verbindlich waren. ich musste mich bewerben und Unterrichtseinheiten auslassen für Vorstellungsgespräche.
 
ich überarbeite meine Bewerbungsunterlagen gerade nochmal. in den vergangenen Tagen habe ich mir im Internet Videos und Ratgeber zum Thema Bewerbung angesehen. Im Anschreiben habe ich jetzt mehr darauf geachtet, dass ich mehr auf die genannten Stichworte und die gesuchten Kompetenzen eingehe. Mein Anschreiben war eher eine Wiederholung des Lebenslaufes. Man soll im Anschreiben seine Erfolge und Fähigkeiten herausarbeiten. Und mein Lebenslauf war auch zu lang. Einige Ratgeber sagen, dass der Lebenslauf nicht länger als zwei Seiten lang sein soll, andere maximal sogar drei Seiten. Das Wort "Lebenslauf" soll auch nicht mehr verwendet werden, sondern eine Überschrift, welche die Person und ihre Kompetenzen beschreibt und unter Umständen Schlagworte der Stellenausschreibung beinhaltet. So muss man für jede Bewerbung beide Unterlagen individuell zuschneiden.

In dem einen Video wurde gesagt, dass man in der momentanen wirtschaftlichen Lage beides machen muss: Sowohl qualitativ hochwertige Bewerbungen versenden ALS AUCH Massenbewerbungen verschicken. Weil die Firmen sich durch das Überangebot an Bewerbern nur das raussuchen, was deutlich hervorsticht. Daher muss man sich doppelt anstrengen an der Stelle. 🤔
 

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