Wenn ich darf, dann möchte ich dazu gerne was sagen. Und ich darf sicher🙂 Ich war ja 35 Jahre Lehrer.
In NRW galt über etliche Jahre die Regel, dass in Abschluss-Zeugnissen die Fehltage nicht aufgeführt wurden. Stattdessen gab es zu den Entlass-Zeugnissen ein gesondertes Beiblatt, auf dem die Fehlzeiten vermerkt wurden.
Allerdings sind ja nun Meister, Personalchefs und andere, die junge Menschen einstellen nicht doof, und so verlangen sie natürlich auch Einsicht in das Beiblatt mit den Fehlzeiten.
Inzwischen werden auch in NRW die Fehlzeiten auf den Entlass-Zeugnissen wieder vermerkt. Ich halte das übrigens für wichtig. Für jeden Betrieb sind die Fehlzeiten, vor allem die unentschuldigten Fehltage, ein wichtiges Indiz für die Leistungsbereitschaft oder die mangelnde Leistungsbereitschaft eines jungen Menschen.
Wenn wir junge Menschen ernstnehmen sollen, dann auch in diesen Dingen. Dadurch wird ihnen vermittelt, dass ein fortgesetzt negatives Verhalten Konsequenzen hat.
Und das finde ich wichtig.
In NRW galt über etliche Jahre die Regel, dass in Abschluss-Zeugnissen die Fehltage nicht aufgeführt wurden. Stattdessen gab es zu den Entlass-Zeugnissen ein gesondertes Beiblatt, auf dem die Fehlzeiten vermerkt wurden.
Allerdings sind ja nun Meister, Personalchefs und andere, die junge Menschen einstellen nicht doof, und so verlangen sie natürlich auch Einsicht in das Beiblatt mit den Fehlzeiten.
Inzwischen werden auch in NRW die Fehlzeiten auf den Entlass-Zeugnissen wieder vermerkt. Ich halte das übrigens für wichtig. Für jeden Betrieb sind die Fehlzeiten, vor allem die unentschuldigten Fehltage, ein wichtiges Indiz für die Leistungsbereitschaft oder die mangelnde Leistungsbereitschaft eines jungen Menschen.
Wenn wir junge Menschen ernstnehmen sollen, dann auch in diesen Dingen. Dadurch wird ihnen vermittelt, dass ein fortgesetzt negatives Verhalten Konsequenzen hat.
Und das finde ich wichtig.