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Krankenversicherung ohne Einkommen

  • Starter*in Starter*in Gast
  • Datum Start Datum Start
Hallo Rhenus,

wenn man keine Ahnung hat, einfach mal nichts schreiben. Ist besser für alle und "eigentlich" will man will sich ja auch nicht ständig blamieren (habe es mal in "" gesetzt, weil ich denke bei manchen ist das genau das Ziel und das klappt ja dann auch regelmäßig).

Wieso, du schreibst doch auch... 🙂
Weißt du, bevor ich mit dir in einen Wettstreit trete, was du weißt und was ich wissen könnte, dann musst du erst einmal Wissen vorgeben. 🙂
Das Thema bezieht sich auf Rechtstreue und soziale Gerechtigkeit, allenfalls noch auf Schnorrertum.

Du kannst ja mal einem Obdachlosen erklären, wie er so unsolidarisch, asozial und egoistisch sein kann unter der Brücke zu wohnen.

Das muss ja niemand.

Das ist natürlich ein großer Gewinn für den deutschen Staat und bezeugt sowohl Intelligenz wie Weitsicht, dass so jemand nun auf einmal auch jeden Monat mindestens 150€ Schulden anhäuft die er sowieso nie zahlen kann, aber es könnte ja sein, dass er IRGENDWANN doch mal zu Geld kommt und dann hält man gerne die Hand auf.

Das ist dreifacher Unsinn!
Erstens kann man nicht zahlen, was man nicht hat, also zahlungsunfähig ist.
Zweitens muss man das nicht,
und drittens, wäre es ja gerecht seine Schulden für erhaltene Leistungen zu begleichen...

Und eine Freiheit hört immer da auf, wo man andere ausnutzen möchte...

Schließlich hat er ja auch immer von der Solidargemeinschaft profitiert, die Brücke unter der er schläft, wurde schließlich mit Steuergeldern gebaut usw. usw., da wäre ein bißchen Dankbarkeit auch mal angebracht.

Du verkennst da Ursache und Wirkung.
Erst einmal hat die Gemeinschaft in diesen Menschen investiert in Kindheit und Bildung.
Wie gesagt, das ist ja eigener Wille sich so zu betten, oder sollte man ihn zwingen arbeiten zu gehen und sich eine Wohnung zu mieten?

Mehr noch, ich gäbe ihm, wenn es nach mir und anderen ginge, sogar ein Grundeinkommen, wovon die Krankenversicherung bezahlt werden müsste.
Was sagste denn jetzt? 😀

Aber das reicht natürlich nicht, da gibts natürlich dann immer noch welche - so wie du - , denen das Gesetz nicht weit genug geht. Da kann die ganze Welt ja froh und dankbar sein, dass du nichts zu entscheiden hast.

Nun, die Politik ist so vernünftig, dass man wohl meiner Kritik am Gesetz folgen wird.
Es gibt die juristische Verpflichtung Gesetzen Geltung zu verschaffen.
Wenn das nicht so ist wächst die Ungerechtigkeit und Korruption.

Und "Libertas est potestas faciendi id, quod jure licet."
„Freiheit ist die Macht, das zu tun, was nach dem Recht erlaubt ist.“
Sagte bekanntlich schon Cicero... 🙂
 

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