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Kosmologie der Liebe

Ich weiß nicht.

Letzten Endes ist es auch eine Frage der Stochastik bzw. des Zahlenverhältnisses. Meiner groben Schätzung zufolge sind mindestens 50% aller Menschen liebesinkompetent.

Warum?

Weil sie nicht verstanden haben, was Liebe eigentlich bedeutet.

Oder sie solange zerpflückt und totgeredet und totanalysiert haben, bis nichts mehr davon übrig wahr.....
 
Wenn Liebe so gut ist, wie wir sie zur Zeit leben, dann ist alles gut.

Ihr habt keine Fragen mehr? Ich auch nicht.

Wir alle wissen ganz genau, wenn es Liebe ist.
 
Liebe ist Leben, das sind Gefühle,das Spüren, Fühlen ,der Austausch, intensive Blicke, innere Verbundenheit, Leidenschaft ,Risiko eingehen, Vertrauen ,Nähe zulassen, usw ...

Das theoretische Geplapper ist so extrem unerotisch und abtörnend.
Man dreht sich im Kreise, rechtfertigt sein Solo Dasein und es führt zu nix.
 
Wen man liebt und wen nicht wird sehr vom unbewussten Gefühlsleben gesteuert...

Viele Leute gehen nicht mit ihrer grossen Liebe die Partnerschaft ein ,obwohl es ideale Voraussetzungen wären.
Menschen ,welche sich beziehungsfähig verhalten und damit als Partner in Frage kommen sind teilweise ein anderer Typ als die heissen sexuellen Lieben.
Aus meiner Sicht gehen viele Menschen mit jemanden eine Beziehung ein ,den sie mögen und mit dem sie halbwegs im Alltag klar kommen.
Das ist gefühlsmässig für eine Beziehung im Alltag teilweise leichter.

Einige Beziehungen halten und andere nicht ,weil dann doch die emotionale Tiefe und auf Dauer das sexuelle Begehren fehlt.Auch die Unterschiede in der Persönlichkeit sind teilweise zu gross und man kommt innerlich und emotional nicht tatsächlich zusammen.
Trotzdem denke ich ,dass der Mensch mit dem man eine Beziehung eingeht nicht immer die grosse Liebe sein muss.
Wenn man für eine Beziehung immer auf die grosse Liebe wartet ,kann man teilweise als Single in das Grab gehen.

Dass jemand einen Menschen sehr liebt und auf die gleiche Art und Weise zurückgeliebt wird, beide zusammenhalten und diese Beziehung dann noch alltagstauglich ist und die psychischen Macken ,welcher jeder Partner hat ,sogar noch zusammen passen und toleriert werden....ist leider sehr selten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Trotzdem denke ich ,dass der Mensch mit dem man eine Beziehung eingeht nicht immer die grosse Liebe sein muss..


Das denke ich schon.

Wenn man für eine Beziehung immer auf die grosse Liebe wartet ,kann man teilweise als Single in das Grab gehen..


Das fände ich besser, als mit jemandem zusammen zu sein, der nicht meine große Liebe ist.

Single zu sein ist ja nichts Schlimmes.

Dass jemand einen Menschen sehr liebt und auf die gleiche Art und Weise zurückgeliebt wird, beide zusammenhalten und diese Beziehung dann noch alltagstauglich ist und die psychischen Macken ,welcher jeder Partner hat ,sogar noch zusammen passen und toleriert werden....ist leider sehr selten.

Aber es gibt es und man sollte es darunter - nach meiner Meinung - auch nicht machen.

Tut man sich mit jemandem zusammen , der nicht die große Liebe ist, so bedeutet die Beziehung am Ende mehr Ärger als Freude.

Jedenfalls für mich.
 
Welche Männer habe ich in meinem Leben schon tatsächlich geliebt ?
Da fallen mir jetzt grade nicht so viele ein.
Das wird auch mit meiner Biographie zusammenhängen und damit finde ich mich ab.
Aus diesem Grunde hätte ich nicht solo bleiben wollen..
 
Mir wäre es lieber gewesen solo zu bleiben, als mich mit der Notlösung zufrieden zu geben.

Ich habe auch nicht furchtbar viele Männer gehabt, die ich geliebt habe, aber mir war es immer egal.

Ich fand und finde Single-sein ganz gut und nichts Schlimmes.
 
Ich war auch einige Jahre lang Single und fand es nicht schlimm.Das lockere Leben als Single Dame mit den Männern oder die männerfreie Zeit hatten auch positive Seiten...🙄

Das jetzige Leben als Ehefrau mit Freiheiten finde ich aber auch nicht schlimm.. 🙂

Das Leben ist in einer Beziehung leichter...Wir streiten uns fast gar nicht.
 
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