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Kontaktabbruch richtig?

  • Starter*in Starter*in Mia 1988
  • Datum Start Datum Start
Naja, ich finde es schon kritisch mit den häufigen Geschenken der Oma. Gleich wochentlich? Wo Ist dann das besondere an Geschenken?
 
Naja, ich finde es schon kritisch mit den häufigen Geschenken der Oma. Gleich wochentlich? Wo Ist dann das besondere an Geschenken?
Du, ich sehe das auch kritisch. Ich sehe auch die Enge, die sie belastet (wobei ich mir da nicht sicher bin, wie schlimm das wirklich ist).
Geschenke hat mein Sohn auch in Haufen bekommen, war eben in der nächsten Generation das erste Kind, das kam. Ich habe genauso Zeter und Mordio geschrien, und genau, aber genau so habe ich kämpfen müssen. Auch für mein Privatleben. Nicht anders.
Aber scheinbar hält sich die Mutter ans (Geschenk)verbot, sonst käme der Spruch nicht "Aber die böse Mama hat es verboten." Übrigens etwas, das meine Oma zu mir gesagt hat, meine Mama zu meinem Sohn und wahrscheinlich werde ich es irgendwann einmal zu meinen Enkeln sagen. Das Kind ist 4, nicht 14.
Und jede von uns hat ein solcher Spruch geärgert. Echt, heftig sogar.
Aber das kann man anders lösen, alles kann man anders lösen. Einmalig50 hat davon erzählt zum Beispiel...
Aber daß man auf Biegen und Brechen deshalb eine Immobilie verkaufen will und anscheinend den kompletten Kontaktabbruch plant, bis die Kinder erwachsen sind und von selbst nach ihrer Verwandtschaft fragen...also nein, nein, wirklich nicht!
Das steckt etwas anderes dahinter, das nichts mit diesen vorgeschobenen (meiner Ansicht nach) Gründen zu tun hat.
 
Naja, ich finde es schon kritisch mit den häufigen Geschenken der Oma. Gleich wochentlich? Wo Ist dann das besondere an Geschenken?

Hallöchen Sil the Evil Bitch,
diese Schenkerei kann man aus unterschiedlichen Blickrichtungen sehen.
Ich schenke ebenfalls sehr gerne und brauche dafür keinen besonderen Anlaß. Zu den besonderen Tagen gibt es dann halt das, was dem Anlaß entspricht und das ist dann besonders..
Ich finde das auch gar nicht schlimm, wenn die Enkelchen direkt darauf warten, daß Oma und Opa was mitbringen, was ein Leuchten in ihre Augen zaubert. Es sind halt Kinder..
Das Schenken ist kein böser Wille und auf das Geben reduziert fühlen wir uns bei unseren Enkelchen auch nicht. Die andere Oma kann nicht so viel schenken und wird ganz genauso von ihnen geliebt.
Der Unterschied liegt meiner Meinung nach darin, was den Kindern in Bezug auf die Geschenke gesagt wird.
Eltern, die die Geschenke und denjenigen, der gibt den Kindern gegenüber negativ bewertet und ihnen was einredet, wird diese Reaktionen erhalten wie sie Mia erhält. (Oma ist nur zum schenken da...)
Eltern, die Wert-schätzen, werden ihren KIndern auch erklären können, daß Oma aus Liebe schenkt...(Sie könnte ja auch für das Geld, das sie ausgibt-bsw...schick essen gehen, anstatt den Kindern Geschenke zu geben...)
Wie geschrieben, funktioniert das bei den Kindern unserer Tochter sehr gut.

LIebe Grüße
Petra
 
Hallöchen Sil the Evil Bitch,
diese Schenkerei kann man aus unterschiedlichen Blickrichtungen sehen.
Ich schenke ebenfalls sehr gerne und brauche dafür keinen besonderen Anlaß. Zu den besonderen Tagen gibt es dann halt das, was dem Anlaß entspricht und das ist dann besonders..
Ich finde das auch gar nicht schlimm, wenn die Enkelchen direkt darauf warten, daß Oma und Opa was mitbringen, was ein Leuchten in ihre Augen zaubert. Es sind halt Kinder..
Das Schenken ist kein böser Wille und auf das Geben reduziert fühlen wir uns bei unseren Enkelchen auch nicht. Die andere Oma kann nicht so viel schenken und wird ganz genauso von ihnen geliebt.
Der Unterschied liegt meiner Meinung nach darin, was den Kindern in Bezug auf die Geschenke gesagt wird.
Eltern, die die Geschenke und denjenigen, der gibt den Kindern gegenüber negativ bewertet und ihnen was einredet, wird diese Reaktionen erhalten wie sie Mia erhält. (Oma ist nur zum schenken da...)
Eltern, die Wert-schätzen, werden ihren KIndern auch erklären können, daß Oma aus Liebe schenkt...(Sie könnte ja auch für das Geld, das sie ausgibt-bsw...schick essen gehen, anstatt den Kindern Geschenke zu geben...)
Wie geschrieben, funktioniert das bei den Kindern unserer Tochter sehr gut.

LIebe Grüße
Petra

Ich sehe trd. die Gefahr einer gewissen Verziehung der Kinder, wenn quasi grundlos geschenkt wird. Liebe allein ist kein Grund, da sie zumal nicht an materiellen Gesten gebunden ist. (Ich hab stellenweise bei den Schilderungen den Eindruck, dass die Mutter sich eher Liebe der Tochter und Enkelkinder erkaufen will) Kinder selbst begreifen nicht immer den Gedanken hinter solchen Geschenken und es entsteht eine gewisse Handauf Mentalität a la "Person gibt, ich kriege, brauche nix dafür zu tun".
 
Die Wohnung gehört mir, wurde mir aber unter der Bedingung vieler Klauseln „vorvererbt“. Darunter fällt auch, dass ich ihr Einverständnis brauche um zu verkaufen/vermieten.
Eine merkwürdige Umschreibung dieses juristischen Konstrukts. Vorerbschaft und Nacherbschaft bedeuten nach dem BGB, dass der Nacherbe erst erbt, nachdem zunächst eine andere vom Erblasser bestimmte Person (Vor)Erbe geworden ist. Was bist du denn nun? Vorerbe oder Nacherbe?

Oder meinst du einen vorzeitigen Erbausgleich? Das ist juristisch aber etwas ganz anderes als eine Vorerbschaft. Damit andere nachvollzeihen können , weshalb deine Mutter dir den Verkauf der Wohnung verbieten kann, obwohl du als Alleineigentümerin im Grundbuch stehtst (wenn es denn so ist), musst du schon erläutern, welche juristische Ausgestaltung es sich hier konkret handelt. Das dürfte anhand der notariellen Urkunde doch nicht so schwer sein.
 
Nee, so funktioniert das auch nicht. Unsere Enkelchen wissen, dass das Leben ein Geben und ein Nehmen ist....
Das kann man den Kindern erklären..
Tja, wenn man es so macht wie ihr (bzw. wie deine erwachsenen Kinder) und sich die Zeit nimmt, es den kleinen Kindern immer wieder kindgerecht zu erklären und selber mit gutem Beispiel voranzugehen, dann schon. Ich habe das auch noch im Elternhaus gelernt. Viele Eltern sind aber dazu zu bequem, es ist ihnen zu mühsam. Und dann entschuldigen sie die Ergebnisse ihrer erzieherischen Defizite mit diskriminierenden Allgemeinplätzen und Phrasen wie: "Jeder, der Kinder hat, weiß...." Nee, so läuft das nicht. Es gibt weder "die" Kinder noch "die" Eltern" noch "die" Großeltern. Übrigens auch nicht "die" Kinderlosen. 😎
 

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