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Kollege der ständig krank ist

aber hier wird auch nichts anderes betrieben, wenn die Wahrnehmung des TE ganz grundsätzlich in Frage gestellt wird und der Kollege als armer, schwerkranker Tropf dargestellt wird, obwohl der TE berichtet hat, dass jener Kollege gesagt hat, dass es ihm an Bock mangelt.
Die Wahrnehmung von @Blitzschnell ist genau das, seine Wahrnehmung. Sie muss aber nicht den Fakten entsprechen.

Nachtrag: Aufzuzeigen, dass der Kollege vielleicht nicht blau macht, spricht dem TE nicht seine Wahrnehmung ab.
 
Zuletzt bearbeitet:
Natürlich ist das ungerecht, gar keine Frage.
Aber darum geht es hier ja nicht.

Hier geht es darum, daß ein Kollege sich jedesmal wegen was Anderem krankmeldet, also wird er wohl eher keine chronische Krankheit oder dauerhafte Behinderung haben.
Und wenn er dann noch öfters erwähnt, daß er keine Lust zum Arbeiten hat, dann ist es doch klar, daß Kollegen mißtrauisch werden.
Vor allem, wenn sich das über mehrere Jahre hinzieht, und sie regelmäßig seine Arbeit mitmachen müssen...

Und die Mittel, welche Arbeitgeber anwenden können, sind doch eigentlich schon erwähnt worden:
Einzelgespräche mit dem Kollegen, in den Sozialen Medien nach Urlaubsfotos und anderen Beweisen gucken, und als letztes und zu Recht umstrittenes Mittel, dem Kollegen während der Krankheitszeit oder Quarantäne hinterher zu spionieren, ob der etwas Unerlaubtes macht.

Das heißt nicht, daß ich solche Methoden gut finde!
Aber leider scheint dieser Kollege hier wirklich eher keine Lust zu haben, wenn das alles so stimmt, was die TE schreibt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das
Natürlich ist das ungerecht, gar keine Frage.
Aber darum geht es hier ja nicht.

Hier geht es darum, daß ein Kollege sich jedesmal wegen was Anderem krankmeldet, also wird er wohl eher keine chronische Krankheit oder dauerhafte Behinderung haben.
Und wenn er dann noch öfters erwähnt, daß er keine Lust zum Arbeiten hat, dann ist es doch klar, daß Kollegen mißtrauisch werden.
Vor allem, wenn sich das über mehrere Jahre hinzieht, und sie regelmäßig seine Arbeit mitmachen müssen...

Und die Mittel, welche Arbeitgeber anwenden können, sind doch eigentlich schon erwähnt worden:
Einzelgespräche mit dem Kollegen, in den Sozialen Medien nach Urlaubsfotos und anderen Beweisen gucken, und als letztes und zu Recht umstrittenes Mittel, dem Kollegen während der Krankheitszeit oder Quarantäne hinterher zu spionieren, ob der etwas Unerlaubtes macht.

Das heißt nicht, daß ich solche Methoden gut finde!
Aber leider scheint dieser Kollege hier wirklich eher keine Lust zu haben, wenn das alles so stimmt, was die TE schreibt.
Also keine 100% sicheren Wege, wie behauptet und teilweise schon einige Seiten vorher wiederlegt.
Danke 👍
 
Das
Also keine 100% sicheren Wege, wie behauptet und teilweise schon einige Seiten vorher wiederlegt.
Danke 👍
Ich habe auch nie behauptet, daß es wirklich 100%ige Methoden gibt, um Mitarbeiter zu überführen, die sich krankmelden, ohne wirklich krank zu sein.
Natürlich gibt es die nicht!

Aber normalerweise ist es doch so, daß solche Mitarbeiter auffallen, wenn sie wie hier sich immer wieder wegen anderen Beschwerden krank melden.
In den meisten Betrieben hätten die Vorgesetzten den schon im Auge, und würden nur auf eine passende Gelegenheit warten, den Mitarbeiter loszuwerden.

Deshalb habe ich ja auch schon geschrieben, daß der bewusste Kollege in diesem Betrieb wohl nicht der Einzige sein wird, der eine ruhige Kugel schiebt...😉
 
Mit 27 den allerersten Vollzeitjob zu haben und direkt aus dem gewohnten Rhythmus in eine 40-Stunden-Woche geschmissen zu werden, ist für manche ein echter Praxisschock. Wenn dann noch die persönliche Einstellung fehlt ("keine Lust") und die Eigenverantwortung nicht gelernt wurde, ist der Weg zur Krankschreibung bei jedem kleinsten Unwohlsein leider nicht weit. Was ihr dringend ändern solltet, ist das Ausbügeln seiner Fehler. Solange das Team seine Arbeit stillschweigend korrigiert und der Laden irgendwie läuft, spürt der Chef den tatsächlichen Schmerz nicht. Legt dem Vorgesetzten die unfertige oder fehlerhafte Arbeit sachlich hin und macht deutlich, dass eure Kapazitäten nicht reichen, um ständig einen Vollzeitkollegen mitzuziehen. Erst wenn die Probleme im Betriebsablauf oben wirklich ankommen, wird die Führungsetage gezwungen sein, zu prüfen und etwas zu unternehmen.
 
Ich finde nicht das es an der Umstellung fehlt er wusste doch dicher vor Jobantritt das er 40h arbeiten muss.
Was uns ärgert ist das wir jedes Jahr eine Prämie bekommen im Verhältnisbzum Umsatz der Firma und dieser Kollege gleich biel bekommt obwohl er nur 20% da war.
 

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