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Kollege der ständig krank ist

Wir haben das sehr wohl dem Vorarbeiter gesagt und sogar eine Unterschriftensammlung gemacht das er in eine andere Abteilung versetzt wird.
Eine Unterschriftensammlung weil er krank ist?

Uns als Kollegen stört es das hier die Firma nix unternimmt. Stell dir vor wir würden alle sontun dann kann der Chef den Laden zusperren.
Wir müssen seine Arbeit auffangen und bekommen trotzdem nicht mehr Gehalt.
Wie genau können wir dir helfen?

Der Arbeitgeber kann deinem Kollegen nicht einfach so kündigen.
Ob der Kollege ständig blau macht oder wirklich gesundheitliche Probleme hat, weiß auch keiner von uns. Wie bereits geschrieben, keine Lust zu haben und krank sein schließen sich nicht aus.
 
Zudem hast du immernoch nicht benannt, welche tollen Mittel den Vorgesetzten zur Verfügung stehen.
Wenn es sich hier tatsächlich um einen Kollegen handelt, der keinen Bock hat, zeichnet sich das auch in seiner Arbeitsweise ab. Dann gäbe es z.B. Raum für Abmahnungen und daraus folgender verhaltensbedingter Kündigung.
Auch eine Möglichkeit wären Umstrukturierungen.

Das ist absolute Glaskugelei, aber hier wird auch nichts anderes betrieben, wenn die Wahrnehmung des TE ganz grundsätzlich in Frage gestellt wird und der Kollege als armer, schwerkranker Tropf dargestellt wird, obwohl der TE berichtet hat, dass jener Kollege gesagt hat, dass es ihm an Bock mangelt.

Ganz davon ab, dass es dem TE nicht hilft, über mögliche Kündigungsgründe zu debattieren. Das soll sich halt sein Chef bei Bedarf überlegen. Der TE ist weder ein Vorgesetzter noch der Chef. Seine Möglichkeiten bestehen darin mit den Vorgesetzten zu kommunizieren oder seinen Fokus anderweitig auszurichten und sich von dem Kollegen nicht demotivieren zu lassen.
 
Wenn es sich hier tatsächlich um einen Kollegen handelt, der keinen Bock hat, zeichnet sich das auch in seiner Arbeitsweise ab. Dann gäbe es z.B. Raum für Abmahnungen und daraus folgender verhaltensbedingter Kündigung.
Auch eine Möglichkeit wären Umstrukturierungen.

Das ist absolute Glaskugelei, aber hier wird auch nichts anderes betrieben, wenn die Wahrnehmung des TE ganz grundsätzlich in Frage gestellt wird und der Kollege als armer, schwerkranker Tropf dargestellt wird, obwohl der TE berichtet hat, dass jener Kollege gesagt hat, dass es ihm an Bock mangelt.

Ganz davon ab, dass es dem TE nicht hilft, über mögliche Kündigungsgründe zu debattieren. Das soll sich halt sein Chef bei Bedarf überlegen. Der TE ist weder ein Vorgesetzter noch der Chef. Seine Möglichkeiten bestehen darin mit den Vorgesetzten zu kommunizieren oder seinen Fokus anderweitig auszurichten und sich von dem Kollegen nicht demotivieren zu lassen.
Für eine Abmahnung, die im Regelfall übrigens nicht gleich zur Kündigung führt, braucht es einen gewissen Rahmen. So einfach wie hier dargestellt "Kollege öfter krank - den mahnen wir mal ab und kündigen dann" ist es in der Arbeitswelt leider nicht.
Aber mal sehen, was hier von noch von dem/der Angesprochenen für Mittel ins Feld geführt werden.
 
Der Arbeitgeber ist offenbar nicht Willens etwas zu unternehmen.
Da wirst du dich mit abfinden müssen.
Für ein Kündigungsschreiben habe ich in meinem alten Betrieb keine zwei Minuten gebraucht.
Ein Irrglaube, dass man einen Grund angeben muss.
Kündigen, der Rest erledigen Anwälte und ein Gericht.
 

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