paulemaule
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Also ich neige eher zur wissenschaftlichen Betrachtung. Soll heißen wir sind dieselben Sklaven der Evolution, die wir immer schon waren.
Es ist ja kein Geheimnis, das unsere Gehirne noch immer nach demselben Prinzip funktionieren, wie schon damals in den Höhlen. Übrigbleibsel aus dieser Zeit sind auch noch immer zu finden. So tun sich Frauen ja im Allgemeinen schwerer mit Trennung und Alleinsein. Genau das ist so ein Übrigbleibsel. Damals in den Höhlen ging es nun einmal nicht ohne Mann, der gejagt und gesammelt halt, während die Frau Heim und Kind gehütet hat. Mann oder Frau, jeder funktioniert noch nach dem gleichen Schema, ob er das zugeben will oder nicht.
Und die Monogamie ist nach meiner Meinung einfach nur ein bizarres Konstrukt. Entweder bindet unser Gehirn uns selbst diesen Bären auf, oder das hat gesellschaftlich-kulturelle Gründe, die aber letztendlich weder Hand noch Fuß haben. Man sieht es doch auch bei den Trennungen. Sehr viele Partnerschaften gehen in die Brüche, wenn die Kinder "aus dem Haus" sind. Ist ja auch verständlich, denn ab dann hat die Frau, biologisch gesehen, keine Aufgabe mehr und benötigt auch den Mann nicht mehr als Schutz und Versorger. Und der Mann ist ebenfalls von seinen biologischen Aufgaben entbunden worden. Jagen und sammeln braucht er ab dann nur noch für sich oder eine neue Partnerin.
Es ist ja kein Geheimnis, das unsere Gehirne noch immer nach demselben Prinzip funktionieren, wie schon damals in den Höhlen. Übrigbleibsel aus dieser Zeit sind auch noch immer zu finden. So tun sich Frauen ja im Allgemeinen schwerer mit Trennung und Alleinsein. Genau das ist so ein Übrigbleibsel. Damals in den Höhlen ging es nun einmal nicht ohne Mann, der gejagt und gesammelt halt, während die Frau Heim und Kind gehütet hat. Mann oder Frau, jeder funktioniert noch nach dem gleichen Schema, ob er das zugeben will oder nicht.
Und die Monogamie ist nach meiner Meinung einfach nur ein bizarres Konstrukt. Entweder bindet unser Gehirn uns selbst diesen Bären auf, oder das hat gesellschaftlich-kulturelle Gründe, die aber letztendlich weder Hand noch Fuß haben. Man sieht es doch auch bei den Trennungen. Sehr viele Partnerschaften gehen in die Brüche, wenn die Kinder "aus dem Haus" sind. Ist ja auch verständlich, denn ab dann hat die Frau, biologisch gesehen, keine Aufgabe mehr und benötigt auch den Mann nicht mehr als Schutz und Versorger. Und der Mann ist ebenfalls von seinen biologischen Aufgaben entbunden worden. Jagen und sammeln braucht er ab dann nur noch für sich oder eine neue Partnerin.