Schattenwölfin
Aktives Mitglied
du machst dich ja komplett abhängig von dem einen großen Wunsch, Mutter zu werden. Das ist nicht gut, wenn du dich so darauf versteifst. Wenn Kinder dein einziger Sinn im Leben sind, dann ist das echt traurig. Dann machst du dich viel zu abhängig, denn was passiert, wenn das Schicksal es anders will? Ist dann dein Leben vorbei?
Du solltest die Mutterschaft nicht so idealisieren und denken, alles wäre dann toll und man ist automatisch sein Leben lang glücklich. Ist nämlich nicht so. Das Leben meistert man, indem man gerade auch mit den Entwicklungen zurechtkommt, die man sich eben anders gewünscht hätte.
Wenn man sich derart auf eine Sache versteift, dann scheint bei dir an anderer Stelle irgendwas zu fehlen. Irgendwo gibt es eine Leerstelle bei dir, vielleicht fühlst du dich einsam, ungeliebt, kannst schlecht mit dir selbst etwas anfangen und ein Kind soll diese Leerstelle dann auf Teufel komm raus und für immer kompensieren, dir einen Sinn und eine Aufgabe geben, die du anders nicht für dich finden kannst?
Das ist halt ein Lernprozess, der manchmal auch weh tut. Lass die Dinge auf dich zukommen.
Du solltest die Mutterschaft nicht so idealisieren und denken, alles wäre dann toll und man ist automatisch sein Leben lang glücklich. Ist nämlich nicht so. Das Leben meistert man, indem man gerade auch mit den Entwicklungen zurechtkommt, die man sich eben anders gewünscht hätte.
Wenn man sich derart auf eine Sache versteift, dann scheint bei dir an anderer Stelle irgendwas zu fehlen. Irgendwo gibt es eine Leerstelle bei dir, vielleicht fühlst du dich einsam, ungeliebt, kannst schlecht mit dir selbst etwas anfangen und ein Kind soll diese Leerstelle dann auf Teufel komm raus und für immer kompensieren, dir einen Sinn und eine Aufgabe geben, die du anders nicht für dich finden kannst?
Das ist halt ein Lernprozess, der manchmal auch weh tut. Lass die Dinge auf dich zukommen.