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Kind von Jugendamt weggenommen

  • Starter*in Starter*in Berlinpap88
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    kind
Hallo,

nehmt mir meine offene Kritik nicht übel, aber ich finde es ein wenig verantwortungslos direkt ein weiteres Kind zu machen wenn grad das eine per Amt entzogen würde.

Generell solltet ihr härter daran arbeiten als erziehungsfähig eingestuft zu werden.
Erziehungsfähig gilt wer ein gewisses Alter hat, finanziell unabhängig ist, generell also in Arbeit ist oder zumindest mal für längere Zeit in Arbeit war, psychisch gesund etc.
Kinder werden an sich von Ämtern nur entzogen wenn das Kindswohl nachweisbar gefährdet ist oder war.

Mein genereller Rat: erst einmal das Leben auf die Reihe kriegen, planen und organisieren und erst Kinder in die Welt setzen, wenn man selber darin einen guten Platz für sich erkämpft hat.

Kinder brauchen nicht unbedingt ihre leiblichen Eltern um gut und glücklich auf zu wachsen, sie brauchen eher Menschen die ihnen Sicherheit vermitteln können, Kontinuität bieten, ihnen Chancen bieten können....manchmal sind Pflegefamilien darin echt besser...manchmal. Jeder kann sich da ja auch bemühen den Standard einer Pflegefamilie leisten zu können. Kinder haben bedeutet nicht dass es reicht zu sagen dass man sie liebt, sondern bedeutet eine enorme Belastung, Verantwortung, viel, viel Arbeit die einem sehr viel abverlangt...darüber sind sich glaube ich sehr viele Menschen nicht im Klaren.
Als Soziologin las ich gerade ne Studie über Armut in Deutschland und das mittlerweile auch sowas wie eine Tradition vom Kindergeld zu leben hier besteht...wie auch in anderen Ländern wo Armut herrscht und Kinder als Kapital gelten...erschreckend..aber ich denke auch das ist oft ein wichtiger Punkt....ganz allgemein..nicht direkt auf diesen thread hier bezogen.

Bindung entsteht nicht allein durch die Herkunft, sondern im Gegenteil eher durch den Kontakt....dadurch dass Kinder sich bei einer Person wohl und geborgen fühlen, Gewöhung und Gewohnheit.

Generell kann man hier nochmal nur eines raten: guten Anwalt einschalten und sich den Behörden verantwortungsbewusst präsentieren...leider sieht diese neue Schwangerschaft nicht sehr verantwortungsbewusst aus und bestätigt ggf. dass es besser war das Kind in eine Pflegefamilie zu geben....??

Was mich interessieren würde ist wie sich die ja nun ein Jahr zurückliegende Sache weiter entwickelt hat.

Tyra

Auch als junge Mama liebt man sein kind wie reife und erfahrene Mamas.

tja...aber Liebe allein reicht nicht um ein Kind groß zu kriegen..bei weitem nicht.
Und was Reife angeht: in unseren Breiten sind die Menschen recht unreif und meiner Ansicht nach erst so ab dem ca. 25 Lebensjahr halbwegs erwachsen...man kann von einer Art Infantilisierung der Gesellschaft reden. Das Durchschnittsalter der Frauen die Kinder kriegen liegt so um 30 Jahre...biologisch ein wenig ungünstig aber gesellschaftlich am besten angepasst.
 
Zuletzt bearbeitet:
Jugendämter wenden brutale Methoden an

=> pressetext.de: "Jugendämter wenden brutale Methoden an" - Bamberger Erklärung wird an EU-Politiker übergeben <=
pressetext.de: "Jugendämter wenden brutale Methoden an" - Bamberger Erklärung wird an EU-Politiker übergeben
DJ pressetext.de: "Jugendämter wenden brutale Methoden an" - Bamberger Erklärung wird an EU-Politiker übergeben
Brüssel (pts/20.11.2007/12:40) - "Deutsche Jugendämter wenden brutale Methoden an." So äußerte sich Marcin Libicki, Vorsitzender des Petitionsausschusses des Europäischen Parlamentes bereits im Juni 2007 nach einer Sitzung des Ausschusses in Brüssel zum Thema "Deutsche Jugendämter". Auch im Europarat sind Verantwortliche auf Menschenrechtsverletzungen an Kindern und Eltern von Seiten deutscher Jugendämter aufmerksam geworden.
Deswegen wird die Präsidentin der Konferenz der Nicht-Regierung-Organisationen (NGO) des Europarates, Annelise Oeschger, anlässlich der Sitzung des Petitionsausschusses des Europa-Parlaments am Donnerstag dieser Woche in Brüssel dem Vorsitzenden Marcin Libicki persönlich die so genannte "Bamberger Erklärung" überreichen. "Im Sinne der betroffenen Kinder muss rasch Abhilfe geschaffen werden", so Oeschger. "Wir haben in Westeuropa viel zu lange weggesehen, wenn es um Menschenrechtsverletzungen in unseren eigenen Ländern geht."

Presseblog: Bamberger Erklärung

BAMBERGER ERKLÄRUNG

verabschiedet im Rahmen des internationalen Symposiums
„Deutsche Jugendämter und Europäische Menschenrechtskonvention“
Bamberg, 20. / 21. Oktober 2007​

Leitung : Annelise Oeschger, Präsidentin der Konferenz der Internationalen Nichtregierungs-
organisationen des Europarates

Aufgrund ihrer eigenen Erfahrungen und der Erfahrungen zahlreicher betroffener Familien
sowie Beiträgen von Fachleuten stellen die Teilnehmer des Symposiums fest:

  • Im Rahmen des Kinder- und Jugendschutzes in Deutschland, namentlich von Seiten der Jugendämter, kommt es zu Verletzungen der Menschenrechte, insbesondere der Artikel 3, 5, 6, 8, 13 und 14 der Europäischen Menschenrechtskonvention.
  • Die Jugendämter in Deutschland unterstehen keiner wirksamen Kontrolle, weder fachlich noch rechtlich.
  • Jugendämter setzen sich oft über rechtskräftige Entscheide von Gerichten zum Sorgerecht und zum Umgang hinweg.
  • Unter dem Vorwand des Datenschutzes wird das elementare Recht der Informationsfreiheit und der Akteneinsicht für Angehörige und ihre Anwälte verletzt.
  • Die Entziehung des Sorgerechts sollte die ultima ratio sein und nur erfolgen, wenn Eltern erziehungsunfähig sind und das Kindeswohl mit keiner anderen Maßnahme garantiert werden kann. In der Praxis wird das Sorgerecht jedoch oft entzogen, ohne
    dass ein solcher Grund vorliegt und diese Tendenz hat sich in der letzten Zeit noch verstärkt. Dabei wird auch die Möglichkeit der Unterbringung des Kindes im familiären Umfeld zu wenig genutzt.
  • Die Wegnahme der Kinder erfolgt oft in menschenverachtender Art und Weise.
  • Statt dass die möglichst rasche Rückkehr des Kindes vorbereitet wird, wird das Kind den Eltern sehr oft entfremdet, durch direkte Beeinflussung des Kindes und / oder durch Verschleppung des Verfahrens durch das Jugendamt und die Gerichte. In vielen Fällen wird mit der nachlassenden Widerstandskraft und der finanziellen Überforderung der Eltern und deren Umfeld gerechnet.
  • Aus Angst vor Repressalien wagen es Eltern, unterstützende Personen und Fachleute oft nicht, gegen Maßnahmen oder Entscheide rechtliche Schritte zu unternehmen.
  • Den Eltern wird es oft unmöglich gemacht, die Rechte wahrzunehmen, die ihnen auch nach einem Sorgerechtsentzug zustehen (z. B. Kontakt mit der Schule und Mitspracherecht, Einverständnis bei medizinischen Eingriffen, religiöse Erziehung).
  • Während der Fremdunterbringung sind zahlreiche Kinder physischen und psychischen Misshandlungen ausgesetzt.
  • In zahlreichen Fällen wird den Eltern der Umgang mit ihren Kindern in ihrer Muttersprache verweigert oder den Kindern wird der Gebrauch ihrer Muttersprache untersagt. Dabei werden auch Körperstrafen angewendet.
  • Die Kontrolle der Pflegeheime und Pflegefamilien ist oft mangelhaft.
  • Die Mitarbeiter der Jugendämter können kaum straf- oder zivilrechtlich zur Verantwortung gezogen werden.
  • Sowohl bei den Jugendämtern wie bei den Gerichten fehlt fachlich genügend ausgebildetes Personal. Eine Folge davon ist, dass sich beide zu sehr auf Gutachten verlassen, die oft einseitig sind. Von der Einholung von Gegengutachten oder Gutachten neutraler Experten, auch aus dem Ausland, wird oft abgesehen.
  • Statt dass sich Behörden auf Fakten stützen, legen sie ihren Entscheiden oft subjektive Meinungen und Vorurteile zu Grunde (Etiketten statt Fakten). Dieses Vorgehen ist vor allem da festzustellen, wo die Diagnose und / oder die Therapie unter medizinischen
    Fachleuten strittig ist, wie zum Beispiel bei der chronischen Borreliose und dem Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom (ADHS). Ein weiteres inakzeptables Vorgehen besteht darin, die wissenschaftlich höchst umstrittene Diagnose „Münchhausen-by-Proxy-Syndrom“ zur Begründung von Sorgerechtsentzügen zu missbrauchen. In diesen Fällen stehen häufig auch politische und wirtschaftliche Interessen auf dem Spiel, was die Gefahr von Entscheidungen die das Kindeswohl außer Acht lassen, nochmals stark erhöht.
  • Die staatlich angeordnete Fremdunterbringung von Kindern scheint mehr und mehr von wirtschaftlichen Interessen geprägt zu sein. Zahlreiche Institutionen sind zum wirtschaftlichen Überleben auf die regelmäßige Zuteilung von Kindern angewiesen.
Deutsches Familienrecht entspricht nicht dem internationalen Üereinkommen. :: vaterkindrechte.de ::

1. Kurzfassung
Obwohl die Bundesrepublik Deutschland im Bereich Familienrecht mehr als zehnmal von dem
Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte verurteilt wurde, gibt es immer noch häufige
Verstöße gegen die Menschenrechte von Kindern und Eltern.
Dies ist auf die Tatsache zurückzuführen, dass das deutsche Familienrecht nicht vollständig
internationalen Übereinkommen gemäß entspricht und die rechtliche Einrichtung einer Behörde
namens "Jugendamt“(1) existiert, die keinerlei Aufsicht unterliegt. Der deutsche Gesetzgeber
(Bundestag) hat bestätigt, dass es keinen politischen Willen zur Verbesserung dieser Situation gibt.
Kürzlich hat sich dies sogar durch eine neue Amtshandlung verschlechtert.

Dieser Bericht gibt einen Überblick über die Verletzungen der Menschenrechte, berichtet ausführlich
über die von internationalen Konventionen festgelegte Rechtsgrundlage und dem Deutschen
Landesrecht und weist auf Maßnahmen zur Abhilfe dieser Situation hin.

Selbsthilfegruppen für Jugendamtopfer:
https://derpranger.org/index.php/di...mter-“-curare-e-v-hilft-betroffenen-familien/

Unter dem Titel “die unkontrollierte Macht der Jugendämter” wurde am 22.10.2007 um 21:45 Uhr in der ARD Sendung Report München eine Reportage gesendet, die sich mit dem Thema Jugendämter, deren unkontrollierter Macht, den willkürlichen Vorgehensweisen und den Auswirkungen für die Betroffenen beschäftigte.

Report München kündigte den Beitrag im Report Newsletter wie folgt an: “Mit Dutzenden Fällen von Kindesentzug in Deutschland müssen sich das Europäische Parlament und der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte beschäftigen. Rechtsbruch gehört laut Insidern bei deutschen Jugendämtern zum Alltag. Kein Wunder, existiert doch keine funktionierende Kontrolle der Jugendämter in Deutschland. Und das obwohl die Macht der Sachbearbeiter bis zur Kindeswegnahme reicht. Im europäischen Vergleich sind die deutschen Jugendämter damit bisher einzigartig. Report München begleitete zwei Fälle.........

http://www.akkak.de/frames.html?erklaerung/erklaerung.html


Immer mehr Fälle werden öffentlich bekannt: Jugendämter (bzw. "Allgemeiner Sozialdienst "ASD") nehmen in verschiedenen Bundesländern Kinder nach fragwürdigsten Gesichtspunkten aus ihrem Lebensumfeld heraus und trennen sie damit von ihren geliebten Bezugspersonen ( nicht nur von Eltern ). Nicht selten sind die Methoden fragwürdig, grausam und unakzeptabel. Dabei wird immer wieder gegen die Menschenrechte und die elementaren Grundrechte der deutschen Verfassung verstossen. Die Folgen davon sind katastrophal und manchmal sogar lebensbedrohend / - verkürzend. Gerade Betroffene, die angesichts behördlicher und juristischer Überwältigung nicht das Wissen, den Mut oder die Kraft aufbringen, sich erfolgreich zu wehren, erleiden meist dramatische, traumatisierende Erlebnisse. In Gerichtsverfahren der "Freiwilligen Gerichtsbarkeit", die bei Familienangelegenheiten greift, wird mehr oder weniger routinemässig nach Jugendamt - Aktenlage und den Aussagen "bestellter" oder sogar schablonemässig vorgefasster Gutachten entschieden. Eine Instanz, die falsche Darstellungen in Jugendamtsakten prüft und ahndet, bevor sie zu verheerenden Gerichtsbeschlüssen führen können gibt es nicht.

Dann drücke ich der jungen Familie ganz ganz fest die Daumen, dass ihr eure Kiddis zurückbekommt und behalten könnt.
Sucht euch einen guten Anwalt für Familien/ Kindesrecht. Ich hoffe ich konnte ein bischen helfen.
 
ich hab mir das ganze hier mal durchgelesen.. also ich mein es ist echt schockierend das zu lesen was sich hier manche leute einbilden.. (> Jugendamt)

Es ist mir egal wenn es nicht gern gesehen wird sich hier über dieses tolle amt aufzuregen,
aber manchmal frage ich mich wo die angestellten da ihre stelle herbekommen haben.
gabs die Gratis in nem Kreuzworträtsel zu gewinnen?

die meisten die ich kenne haben nur SCHLECHTE erfahrungen gemacht, und wie man oft genug hört (medien,ect..) ist es nicht nur in meiner gegend so!!! Eigentlich habe ich immer gedacht es ist ein amt wo man hingehen kann um hilfe zu bekommen--- aber mittlerweile wendet sich meine meinung immer mehr.
müsste man doch glatt mal nen brief an irgend so´n hohes tier schicken oder..?!?
scheint ja echt mal nötig zu sein!

____
jetz zu den hauptpersonen hier ;D geht zum anwalt! ich denke wenn ihr wirklich nicht solche assozialen seid wie manchmal im TV *sry* dann werdet ihr bestimmt genug recht bekommen. ein kind einfach so aus der family zu reißen ist mehr als unverschämt. nicht nur schrecklich für euch auch für das kind was , je älter es wird, es so nicht leichter haben wird!!! hin und hergerissen zu werden hat glaub niemand gern.

wünsch euch ganz viel kraft und kämpft!! (zur not macht es mit den medien!!! ich denke das ist ne große möglichkeit!!!!)

LG!!


nein das ist nicht nur in deiner gegend so... das amt tut und lässt was es will.. ich hab manchmal das gefühl das die da ne strichliste haben und wer die meisten kinder geholt hat der bekommt auch das meiste geld... die meisten von den idioten haben nicht mal selber kinder wollen uns aber erzählen wie man kinder zu erziehen hat... gibt es da etwa ein gesetz für?? auch mir haben die eines von drei kindern weggenommen keine ahnung warum.. ich kann nur jedem raten kämpft um eure kinder.. ihr sollt natürlich nicht losgehen und alles nieder boxen hab, ich versucht bringt nichts, aber ohne anwalt und klagen klagen klagen geht es nicht.. und ganz wichtig niemals ohne zeugen ,am besten mit anwalt, ein gespräch auf dem jugendamt führen. die legen sich alles hin wie sie es brauchen und das gegenteil beweisen ist fast unmöglich.. an die öffentlichkeit gehen ist vielleicht gar nicht so schlecht. hab ich schon oft gehört. sollte man wirklich mal ausprobieren. irgendwann muss den A.... doch mal gezeigt werden das die nicht machen können was di wollen...
 
eanne dárc postete:



Germ postete:



Fachpersonal, selbstverständlich. Die Fachleute beim Jugendamt
haben meist ein sozialpädagogisches Fachhoch-Studium (Dipl.Soz.Päd,
einige wenige sind Diplom-Pädagogen ( Dipl.Päd.), Fachbereich
Sozialwesen und verfügen damit über ein abgeschlossenes Universitätsstudium.

Herzlichst

Germ

Post scriptum:

Wohnen die Kinder bereits längere Zeit bei einem Elternteil und
sind sie dort gut aufgehoben, sollten sie auch da verbleiben. Dieses
entspricht in aller Regel dem "Wohl des Kindes" und darauf kommt
es nun mal an, bzw. ist Anliegen entsprechender Gesetze/Rechtslage.


ein studium ist ja ganz gut und schön aber kann man kindererziehung denn studieren???
ein studium schützt auch nicht vor fehlern!!!
 
hi ne das mit der hilfe würde ich lieber sein lassen vom amt da ich es auch in anspruch genommen habe da mein sohn schwer krank ist und jetzt heisst es ich sei erziehungsunfähig...dich mit meiner jüngeren tochter habe ich gar keine probleme...glg
 
kleinen Sohn vom Jugendamt weggenommen bekommen

Hallo ihr da draußen,

meine Freundin hat ein rießiges Problem. Sie hat im September einen süßen Sohn auf die Welt gebracht. Mit dem Kindesvater war Sie zum Vorfall zusammen. Eines Tages klingelte es an der Tür. Das Jugendamt stand mit einem Beschluss vom Amtsgericht da, und wollte den kleinen Sohn mitnehmen. Ihr blieb auch nichts anderes übrig. Ab diesen Tag wurde das Leben von ihr zur Hölle.

Sie schaltete ein Anwalt ein der sich mit Jugendamtsachen auskennt. Erst ein paar Tage später erfuhr sie was ihr vorgeworfen wurde.

1. Der Kleine Mann kam im September auf die Welt. Er war für sein alter ziemlich klein und leicht. Aber gegessen hat er gut und auch die Blutwerte waren super. Jetzt wurde ihr vorgeworfen, dass sie den Mutterpass gefälscht hatte um den kleinen schneller auf die Welt zu bekommen. (da laut Mutterpass sie schon 2 Wochen überfällig war, wurde die Geburt eingeleitet mit einen Tropf vom Krankenhaus).

Jetzt lebt der kleine bei einer Pflegemutter die nicht gerade jung ist (über 60) und sie ihn nur einmal in der Woche sehen darf. Durch die ganzen Belastungen (was ich normal empfinde) haben sich die Elternteile zerstritten, da jeder jedem Vorwürfe macht. Meine Freundin ist nur am weinen. Kann ich auch verstehen. Habe selber einen kleinen Sohn und bin schwanger. Wenn mir einer mein KInd weg nehmen würde, wär es das schlimmste was passieren kann. Und ich kann ihr nicht helfen.

Sie hatte letzte Woche jetzt einen Gerichtstermin, indem sie und auch das Krankenhaus angeklagt wurde. Komisch ist auch, dass die Anwälte von meiner Freundin das ganze Geld vorraus haben möchten. Der Termin belief sich auf über 8 Stunden. Dann wurde der Termin auf gestern verschoben, da noch zwei Zeugen nicht ausgesagt haben. Als sie mich gestern heulend anrief, wusste ich, dass sie schlechte Karten hatte.

1. Der verdacht der Fälschung von dem Mutterpass hat sich zwar bestätigt, aber nicht von der Seite, meiner Freundin. Irgendein Mediziner muss daran was gemacht haben. Aber dieses Thema war gestern nicht mehr so interessant, sondern ganz andere.

2. Ihr wird nachgesagt, dass sie phsychisch nicht ganz in Ordnung sei. Wie kann ein Anwalt auf so eine Sch... kommen. Meine Freundin ist nicht gerade auf dem Kopf gefallen. Ach, sie ist 25 Jahre alt. Sie hat eine Ausbildung als Medizinische Pflegekraft gemacht (examiniert) und danach hat sie gearbeitet. Durch den kleinen ist sie in Mutterschutz/Elternzeit. Ich bin mir sicher, dass sie nichts phsychiches hat.

3. Der Anwalt meinte, dass meine Freundin das Kind erst wieder bekommt, wenn es bewiesen ist, dass es ihr gut geht. Allerdings machen die Anwälte ihr Angst, denn ein pshychologisches Gutachten wäre zu 90 % immer negativ.

Ich weiss nicht mehr weiter. Man kann doch einer Mutter nicht das Kind einfach so abnehmen. Dem Kind geht es gut. Wie schlimm es für mich ist, wenn sie zu mir kommt und sagt, dass sie den kleinen heute besuchen war, aber er ganz anders riecht.

Ist es vielleicht besser, wenn man an die Presse geht und dieses Thema mal anspricht?:mad:

Bitte helft mir......!!!???!!!!
 
AW: kleinen Sohn vom Jugendamt weggenommen bekommen

Hallo Fillipp2010,

Deine Freundin hat einen Anwalt. Insofern hat dieser bei dem laufenden Strafverfahren, auch Akteneinsicht beantragt und wohl erhalten. Denn die Hauptverhandlung ist ja schon eröffnet.

Also wird Deine Freundin durch ihren Anwalt auch vollumfänglich aufgeklärt worden sein, was ihr in der Anklage vorgeworfen wurde und welche Beweismittel angefürt wurden, bzw. wie die wesentlichen Ergebnisse der Ermittlungen zum Zeitpunkt der Anklageerhebung waren.

Du, als absolut unebeteiligter Dritter kannst in dem Verfahren gar nichts machen. Deine Freundin als Laie auch nicht viel. Dafür hat sie ja auch den Anwalt.

Warum bei einem laufenden Verfahren, dessen Abschluss noch gar nicht feststeht, so etwas sensationsgeiles, wie die Presse einschalten? Die an ohnehin noch zu klärenden Tatsachen noch mehr verdrehen würde?

Fest steht: Es wurde eine Urkunde gefälscht.
Von wem?
Irgendwie zweitrangig, wenn man bedenkt, dass Deine Freundin ja WUSSTE, in welchem Monat sie war und sie somit WUSSTE, dass die Einleitung der Geburt zwei ganze Monate zu früh erfolgen sollte und sodann auch erfolgte.
Warum reagierte sie dann nicht?

Zu dem Vorwurf der psychischen Erkrankung kann gar nichts gesagt werden, bevor kein Gutachten steht.

Tip: Nichts beurteilen, was noch nicht Urteilsreif ist.
Und ohne Akte und Teilnahme am Verfahren schon mal gar nicht.
 
2 Wochen überfällig war

Sorry, weil eine werdende Mutter 2 Wochen überfällig war, deshalb kann doch niemanden ans Bein gepinkelt werden....
Mensch, da gibt es Ärzte, die vertun sich um 4 Wo und niemand sagt etwas, weil es nie fahrlässig ist....
Kinder melden sich eh nicht an, also was soll das ganze?
Im übrigen wären 2 Monate schlimmer aber du schreibst von 2 Wochen....mache wissen bis heute nicht wann ihre Kinder wirklich gezeugt wurden.....klar kann man das heute sehr gut nachrechnen, aber auch da unterlaufen Fehler...
Was genau ist die Begründung der Fremdunterbringung?
War sie früher mal psychisch auffällig?
Klar mir einer schlechten Kindheit hat man bei so einem Gutachten eher schlechte Chancen ein gutes Gutachten zu bekommen.
Zumindest meine Erfahrung....
Ich kann tats. nicht verstehen, warum man das Baby nicht zusammen mit der Mutter in ein MKH steckt denn da wäre sie 24 Std. überwacht und man würde sehr schnell sehen, wie es der Mutter geht...
Der andere Weg, dass das Baby bei einer Kurzzeitpflege ist finde ich bei einem so kleinen Wurm wahnsinn, aber ich war bei Gericht nicht dabei und kann deshalb nicht beurteilen, was wirklich mit deiner Freundin los ist/war....
Wie kam eigentl. das Jugendamt darauf nen Beschl. bei Gericht zu fordern? Wer hat das JA denn verständigt?
 

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