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Keine Zeit für eine Affäre?!

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Hallo,

ich denke auch, dass er noch Frau und Kinder hat oder zumindest eins davon. Kann das sein?
Das ist meist der Grund für Zeitmangel!

Stimmts? 🙄

Kunos
 
A

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Re: Keine Zeit für eine Affäre?!
Ich finde du gibst dich ganz schön billig her... Er kommt vorbei, hat seinen Spass und zieht weiter...

Mir gefällt das irgendwie nicht.

Das Männer in den SMS schreiben:

"Ich würde dich gerne an deiner Küchenlampe fesseln und dann durchnehmen bis dein Küchentisch zusammen bricht...."

Und so ein Unsinn, das scheint irgendwie normal zu sein... Bin zwar keine Frau, habe sowas auch nie geschrieben, aber die Storys meiner Kollegen, lassen sowas schwer vermuten...

Erst kommen die mit der wildesten Story.. und dann ziehen sie ihr Programm durch:

- Missionar
- Reiten lassen
- von Hinten

(reihenfolge beliebig)

durch und dann wars das auch schon wieder...

Bei allem Kribbeln und Nervenkitzel und bei aller Aufregeung, vor dem neuen und unbekannten, das wird nach Paar Wochen vorbei sein...

Ich würde an deiner Stelle, mich mal in ruhe auf mein Sofa setzen, Fernseher, Handy alles was ablenken könnte abstellen und mir einfach mal überlegen, was du wirklich willst..

So wie ich dich verstehe, möchtest du die Aufmerksamkeit eines Mannes.. Du möchtest "begeehrt" werden..

Ich bezweifel stark, das deine Affäre, sich liebevoll um dich kümmern möchte... So wie es aussieht, hat er gerade eine "nicht zeitaufwendige Möglichkeit" gefunden mal seinen Druck abzulassen... Tut mir echt leid, meine das nicht als Abwertung für dich... Wenn du gerne seinen Druck entgegennimmst ist doch "alles ok"..

PS.

Schreib mal ob er Frau und Kinder hat..

PPs:

Ich finde man sieht an dem Beispiel, das wir den falschen Dingen nachjagen, Karriere, Geld.. etc.
Aber für die schönste Sache der Welt nimmt man sich nicht die Zeit. Hat keinen Partner. Schleppt irgendwelche Leute nach Hause, rammelt mit denen bisschen rum und das wars dann, kein Wunder das man so nicht glücklich wird..

Das ist meine persönliche Meinung, bitte nicht als Abwertung sehen, muss jeder wissen was er macht, aber ich bezweifel, das ein Mensch der nach Aufmerksamkeit, nach Liebe und "Begeehrung" sucht, mit sollchen Aben"d"teuern glücklich werden kann..
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich zögere aber auch mich hinzustellen und ihm zu sagen, dass es mich nervt, wenn wir immer so hetzen müssen, denn ich will ihn nicht unter Druck setzen, ich will auch nicht zicken und ich weiß selber, dass die Situation alles andere als einfach ist.

Wenn er mir so selbstsicher und direkt schreibt denke ich immer, er hat noch 10 andere an der Hand, wenn wir uns treffen habe ich das Gefühl, dass er einfach unsicher ist oder er ist überaus egoistisch. Ich weiß gerade nicht wie ich mich verhalten soll, ohne dass er das Gefühl hat ich enge ihn ein oder will mehr. 😕 Nur wenn er keine Zeit für eine Affäre hat, dann müssen wir es eben lassen, denn so macht es einfach bald keinen Spaß mehr.


Hallo Herzl,

einerseits empfindest Du nichts für ihn; aber die Sextermine mit ihm sind Dir zu gehetzt.

In Deinem Kopf denkst Du dir, er hat noch 10 andere; und Du wärst keinesfalls zur Kritik ihm gegenüber berechtigt, weil er Dich ja gegen 10 andere tauschen könnte.

Irgendwer müsste für Deine Interessen einstehen ( mehr Zeit, weniger gehetztsein) - wenn Du es unterlässt, wer sollte es dem Mann an Deiner Stelle dann sagen?

Kannst Du den Zustand und die Vorstellung eine von 10 zu sein, gut ertragen? Und gut Deine Interessen unterdrücken?
 
Hallo ihr Lieben,

nun, nach doch recht langer Zeit, werde ich mich doch mal wieder dazu äußern.

Die ganze Geschichte lief völlig aus dem Ruder, es schaukelte sich bis zur Katastrophe hoch.

Zuerst einmal soll gesagt sein, da viele es bereits gefragt bzw. vermutet haben, ja er ist verheiratet. Und ja, auch ich bin nicht frei... So jetzt dürft ihr alle auf mich einprügeln, ich sehe mich nicht als Ehebrecherin, denn in eine intakte Ehe wäre keine andere rein gekommen. Über mein eigenenes Leben mache ich mir seit dem auch viele Gedanken und eine Entscheidung wird in nicht allzuferner Zukunft folgen. Soviel vornweg...

Es kam zum Eklat, indem ich ihm eine bitterböse Nachricht geschrieben habe. Danach war nichts mehr so, wie es einmal war. Ich dachte, das wars jetzt, da kommt nichts mehr, aber Pustekuchen. Er kam wieder. Wir trafen uns, redeten über vieles, über Gott und die Welt, er zeigte, erklärte mir, warum er so wenig Zeit hat, aber darüber ob und wie es weitergehen soll haben wir nicht gesprochen. Ich habe auch einfach den Bogen dahin nicht bekommen.

Nun zog sich das über einige Wochen, wir sahen uns im Schnitt einmal die Woche oder telefonierten. Aber alles recht belanglos, gesehen haben wir uns auch nur dienstlich, also in der Öffentlichkeit und ohne privat zu reden bzw. reden zu können.

Ohne dass ich es bewusst wahrnahm schaukelten sich die Emotionen hoch. Soweit, dass er dann große Emotionen ins Spiel brachte und ich an diesem Punkt merkte, dass er mir nicht egal ist. Was genau mit ihm los ist sagt er mir aber nicht. Das habe ich ihm dann vorgeworfen, dass er es sich einfach bequem macht, indem er es aussitzt, nicht mit mir redet, es ihm egal ist und er denkt, dass es mir egal ist. Wunderbar, denken wir beide, dass es dem anderen egal ist. Das dem nicht so ist konnten wir uns auch noch sagen, aber mehr auch nicht. Seit diesem Gespräch ist Funkstille - 6 Wochen nun schon. Ich habe noch zwei Versuche unternommen, eine unverbindliche SMS und eine mit einer Frage, auf beides kam nichts - er stellt sich tot.

Diese Woche haben wir uns zufällig gesehen, aber anstatt sich zu verkrümeln machte er auf sich aufmerksam, so gut wie er konnte, waren wir ja nicht alleine. Ich habe nichts dergleichen getan, habe mein Zeug erledigt und bin wieder weg. Er ignorierte mich nicht, aber er kam auch nicht offensiv auf mich zu.

Ich kann ihm nicht gegenüberstehen, ich komme mir vor wie ein Welpe, der dem Menschen hinterherrennt, weil er nur diese eine Hand kennt. Mir ist das irgendwie zu doof, habe ich doch auch Angst davor, dass er mich stehen lässt. Mittlerweile haben wir wahrscheinlich auch den eigentlichen Konflikt aus den Augen verloren.

Sicherlich ist es so, dass ich da einfach einen Haken dran machen muss, aber das fällt mir doch schwerer als gedacht. Zuviel bedeutet er mir inzwischen und ihm ist es auch nicht egal. Wenn er wenigstens so wäre, dass er mir klipp und klar sagen würde, ich soll ihn in Ruhe lassen... Oder wenn er zeigen würde, dass ich ihm egal bin. Aber dass er so auf meine Anwesenheit reagiert, zeigt doch, dass es nicht so ist.

Nur die Kommunikation zwischen uns ist wie Topfschlagen im Minenfeld, wenn sie denn überhaupt gerade stattfindet. Dieses in der Luft hängen, das Warten, das Hoffen, dass vielleicht doch noch irgendwas kommt macht mich wahnsinnig. Ich könnte durchdrehen, aber ich bin machtlos, ich kann einfach nichts mehr tun, außer zu hoffen, dass ich eines Tages aufwache und er mir egal ist, bestenfalls verschwindet er aus meinem Gedächtnis...

LG
 
Und wann kommt die Stelle mit der Katastrophe?
Aus dem Ruder gelaufen ist es ja schon vor Monaten, als die Sache losging.
 
Die kam mit seinem Anruf... Denn seit dem Tag bin auch ich ganz weit unten und wir können nicht mehr normal miteinander umgehen. Und ja, das sehe ich als Katastrophe, denn so sollte es nie sein...
 
Die ganze Geschichte lief völlig aus dem Ruder, es schaukelte sich bis zur Katastrophe hoch.

Welche katastrophe denn?😉

Sch.. konstelation wie ich finde. Überdenke warum dich ein anderer mann sexuell so anzieht und wie du deine beziehung weiterführen willst. Wenn du auf affären aus bist, finden sich bestimmt noch andere "freiwillige".


lg Sanni
 
Dass ich darüber nachdenke ist aus meinem Beitrag schon zu entnehmen und dass es so nicht weitergeht auch.

Wenn ich nach Affären suchen würde, hätte ich schon "Freiwillige" gefunden und genau das ist der Punkt, der mir zeigt, dass ich tiefer reingeschlittert bin, als es je angedacht war.

Ist auch so betrachtet egal, die Konstellation ist sch***, das wissen wir auch, beiden Seiten ist es nicht egal, aber keiner kann auf den anderen zugehen und mit ihm sprechen. Daher werden wir uns weiter anschweigen und uns, so gut es eben geht, aus dem Weg gehen.
 
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