Br'ok'en97
Neues Mitglied
Also erstmal Danke für die Hilfe. Oder auch vielleicht schlecht angebrachte Hilfe.
Zunächst: Habt ihr euch vielleicht schon mal angesehen, wie alt mein letztes
Thema schon ist? Habt ihr mal auf das Datum geachtet? Es ist wirklich
extrem (!) lange her! Ich bin seelisch gesund (Bis auf diese Schwangerschaftsdepression)
Ich habe meine Schulkarriere extern (Selbes Prinzip wie Fernschule) weiter geführt, ich
bin nicht länger ein Mobbingopfer, komme seit ich mit meinem Freund zusammen bin, wieder super mit
meiner Mutter zurecht und muss nicht mehr zum Jugendamt.
Habe erneut eine Therapie gemacht und bin nicht mals mehr suizidgefährdet.
Also bleibt mal bitte auf dem Teppich! Ich habe vor 40 Wochen gesagt, dass ich
dieses Baby behalten werde. Und zwar weil ich nicht feige bin und es wegmachen lasse oder es auch irgendeinem Grund
abgebe.
Und mein Freund ist eine große Hilfe! Eine sehr große!
Wenn ich nicht mehr kann, nimmt er mir den Kleinen für einige Zeit ab, damit
ich wieder zur Ruhe kommen kann.
Und wir sind wie beschrieben JUNGE Eltern! Wer kann es von Anfang an
ertragen wenn ein Kind durchgehend schreit? Seid ihr, ohne vorher Eltern gewesen
zu sein, dagegen abgehärtet? Könnt ihr alles auf Anhieb? Nein.
Was meint ihr warum ich eine Erziehungshilfe habe? Aus Spaß an der Freude?!
Meine Sozialpädagogin hat gesagt, es ist ganz normal, dass man sich da
auch schonmal aufregt, weil es an den Nerven zerrt. Wir sollen diese
negativen Gefühle zulassen. Natürlich nicht am Kibd, das ist doch wohl klar!
Lieber für ein paar Minuten raus, in ein Kissen schreien oder die Fäuste ballen.
Ich würde n Teufel tun und mein Kind schütteln. Was wäre ich da für ein Mensch?
Und ist es einmal in einer Pflegefamilie würde ich es so schnell nicht mehr zurück bekommen.
Meinem Kind fehlt es an nichts! Weder an klamotten, Nahrung, , Beschäftigung oder Zuneigung!
(Auch wenn er momentan mehr vom Vater bekommt. Aber das ist ja klar warum).
Die Überforderung äußert sich so: wenn der Kleine schreit, kriege ich angst und
weiß nicht mehr, was ich machen soll. Weiß nicht ob er Schmerzen hat oder anderes, wenn er bereits
gefüttert und gewickelt wurde. Da es dan meistens eh nachts ist, möchten wir einfach nur, dass er schläft.
Hab dann meist auch Angst, meine Mutter zu wecken oder dass man
denken könnte ich sei eine schlechte Mutter. Bei meinem Freund ist es genau dasselbe.
Und mein Freund würde einen Teufel tun bevor er den Kleinen schütteln oder schlagen würde.
Und das kann ich mit Gewissheit sagen!!!!
So.. jetzt mal zum anderen: Ich habe Tipps bekommen - für mich sehr wertvolle -
die ich ausüben könnte um es eventuell doch so zu schaffen.
Oft rausgehen, was als Familie unternehmen, vielleicht auch mal alleine, mir was
Gutes tun sei es mit einem Kaffee, einer Shoppingtour oder einem Spaziergang im Park.
Und zu schlafen, immer dann, wenn es möglich ist. Und wenn was ist kann ich mich immer
bei meiner Sozialpädagogin oder meinem Freund ausheulen.
Wenn es nach zwei Wochen immernoch nicht besser wird, gerade weil er noch so klein
ist und die Anfangszeit nunmal sehr schwer ist, mal zu meinem Frauenarzt zu gehen und sie mal zu fragen.
Zunächst: Habt ihr euch vielleicht schon mal angesehen, wie alt mein letztes
Thema schon ist? Habt ihr mal auf das Datum geachtet? Es ist wirklich
extrem (!) lange her! Ich bin seelisch gesund (Bis auf diese Schwangerschaftsdepression)
Ich habe meine Schulkarriere extern (Selbes Prinzip wie Fernschule) weiter geführt, ich
bin nicht länger ein Mobbingopfer, komme seit ich mit meinem Freund zusammen bin, wieder super mit
meiner Mutter zurecht und muss nicht mehr zum Jugendamt.
Habe erneut eine Therapie gemacht und bin nicht mals mehr suizidgefährdet.
Also bleibt mal bitte auf dem Teppich! Ich habe vor 40 Wochen gesagt, dass ich
dieses Baby behalten werde. Und zwar weil ich nicht feige bin und es wegmachen lasse oder es auch irgendeinem Grund
abgebe.
Und mein Freund ist eine große Hilfe! Eine sehr große!
Wenn ich nicht mehr kann, nimmt er mir den Kleinen für einige Zeit ab, damit
ich wieder zur Ruhe kommen kann.
Und wir sind wie beschrieben JUNGE Eltern! Wer kann es von Anfang an
ertragen wenn ein Kind durchgehend schreit? Seid ihr, ohne vorher Eltern gewesen
zu sein, dagegen abgehärtet? Könnt ihr alles auf Anhieb? Nein.
Was meint ihr warum ich eine Erziehungshilfe habe? Aus Spaß an der Freude?!
Meine Sozialpädagogin hat gesagt, es ist ganz normal, dass man sich da
auch schonmal aufregt, weil es an den Nerven zerrt. Wir sollen diese
negativen Gefühle zulassen. Natürlich nicht am Kibd, das ist doch wohl klar!
Lieber für ein paar Minuten raus, in ein Kissen schreien oder die Fäuste ballen.
Ich würde n Teufel tun und mein Kind schütteln. Was wäre ich da für ein Mensch?
Und ist es einmal in einer Pflegefamilie würde ich es so schnell nicht mehr zurück bekommen.
Meinem Kind fehlt es an nichts! Weder an klamotten, Nahrung, , Beschäftigung oder Zuneigung!
(Auch wenn er momentan mehr vom Vater bekommt. Aber das ist ja klar warum).
Die Überforderung äußert sich so: wenn der Kleine schreit, kriege ich angst und
weiß nicht mehr, was ich machen soll. Weiß nicht ob er Schmerzen hat oder anderes, wenn er bereits
gefüttert und gewickelt wurde. Da es dan meistens eh nachts ist, möchten wir einfach nur, dass er schläft.
Hab dann meist auch Angst, meine Mutter zu wecken oder dass man
denken könnte ich sei eine schlechte Mutter. Bei meinem Freund ist es genau dasselbe.
Und mein Freund würde einen Teufel tun bevor er den Kleinen schütteln oder schlagen würde.
Und das kann ich mit Gewissheit sagen!!!!
So.. jetzt mal zum anderen: Ich habe Tipps bekommen - für mich sehr wertvolle -
die ich ausüben könnte um es eventuell doch so zu schaffen.
Oft rausgehen, was als Familie unternehmen, vielleicht auch mal alleine, mir was
Gutes tun sei es mit einem Kaffee, einer Shoppingtour oder einem Spaziergang im Park.
Und zu schlafen, immer dann, wenn es möglich ist. Und wenn was ist kann ich mich immer
bei meiner Sozialpädagogin oder meinem Freund ausheulen.
Wenn es nach zwei Wochen immernoch nicht besser wird, gerade weil er noch so klein
ist und die Anfangszeit nunmal sehr schwer ist, mal zu meinem Frauenarzt zu gehen und sie mal zu fragen.