Ist schon krass, du merkst es gar nicht. 😕
Tut mir leid für dich, kann ich mir gar nicht vorstellen, wie man ohne die Fähigkeit zur Selbstreflexion, klarkommt.
Ich weiß, worauf du hinauswillst.
Allerdings halte ich bisher nur Dialoge mit wirklich säkularisierten Muslimen für produktiv, also Muslimen, die sich nicht über den Koran identifizieren, bzw. mit ehemaligen Muslimen, Muslimen also, die ihrem ehemaligen Glauben abgeschworen haben.
Beispiele hierzu wären die mit Morddrohungen zugeschüttete türkische Frauenrechtlerin Seyran Ates (einfach mal die Überschriften der sz durchlesen, um etwas über ihre gesellschaftlichen Intentionen zu erfahren):
Seyran Ates - sueddeutsche.de
Seyran Ate?: “Der Multikulti-Irrtum” Manfreds politische Korrektheiten sind umgezogen!
Oder auch die Organisation des Zentralrats der Ex-Muslime, dem auch einige bekannte Gesichter angehören:
Zentralrat der Ex-Muslime ? Wikipedia
Zentralrat der Ex-Muslime
Oder eben persönliche Erfahrung, die mir beispielweise mein Onkel beigelegt hat oder auch eine Nachhilfe"bekannte", türkischer Abstimmung, die sich klar gegen die Einflüsse des Islam und die Zuwanderung aus muslimischen Gebeiten aussprach.
Ich halte den Islam als Ideologie, denn genau das ist er, für ein Problem, das bisher nicht anerkannt wird. Und auch wenn du diesem nicht zustimmst, teile ich meine Überzeugungen mit populären Gesichtern der Öffentlichkeit, die entgegen des politischen Mainstreams denken und rational argumentieren.
Übrigens ist mir jetzt klar, warum du dein Augenmerk vermehrt auf Nazischläger legst, denn auf die offensichtliche Gefahr von Islamisten.
Schließlich sitzen diese hohlen Braunbatzen mit fast 10% im sächsischen Landtag bei nahe Null Muslimquote.
Ossiverhältnisse eben.