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Keine Angst vorm Islam

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Nein, es geht darum, dass sich derartige Jugendliche einen Scheiß um die Sprüche und Mahnungen irgendwelcher wichtigtuerischer Pädagogen scheeren, die vornehmlich 68er-Bräuche predigen.

Wie kann ein Pädagoge einen Schüler denn angemessen züchtigen? Mal davon abgesehen, dass die Erziehung normalerweise im Elternhaus stattfinden sollte und nicht Aufgabe des Lehrers ist.
Zum Glück wird heutzutage nicht mehr gezüchtigt. Bei solch problematischen Schülern ist unser Schulsystem zum Versagen verurteilt. Solche Schüler wollen dem Unterricht nicht folgen, sie akzeptieren die Lehrer und erst recht die Lehrerinnen nicht. Schule ist nicht mehr als Verwahranstalt. Eine Ausbildung braucht es oft nicht, da wird in Onkels Gemüseladen gearbeitet und fertig. Irgendwelche Jobs gibts immer und wenn doch nicht, dann ist ja noch das Sozialamt mit der Grundsicherung da.Bildung ist nicht wichtig. Wenn etwas Integration befördern würde, dann das Erkennen des Wertes von Bildung.
 
Zum Glück wird heutzutage nicht mehr gezüchtigt. Bei solch problematischen Schülern ist unser Schulsystem zum Versagen verurteilt. Solche Schüler wollen dem Unterricht nicht folgen, sie akzeptieren die Lehrer und erst recht die Lehrerinnen nicht. Schule ist nicht mehr als Verwahranstalt. Eine Ausbildung braucht es oft nicht, da wird in Onkels Gemüseladen gearbeitet und fertig. Irgendwelche Jobs gibts immer und wenn doch nicht, dann ist ja noch das Sozialamt mit der Grundsicherung da.Bildung ist nicht wichtig. Wenn etwas Integration befördern würde, dann das Erkennen des Wertes von Bildung.

Züchtigen war an dieser Stelle überspitzt, provokativ gemeint. Was die Hilflosigkeit unserer Pädagogen bei solchen Schülern unterstreichen sollte. Ansonsten Zustimmung.
 
Der Muslimische Mob regiert die Straße. Die Polizei kapituliert.

"Es kann nicht sein, dass das Faustrecht regiert“, sagte der Generalsekretär des Zentralrats, Stephan Kramer, am Montag. So seien bei Demonstrationen in Berlin und Frankfurt am Main am Wochenende antisemitische und israelfeindliche Hetzparolen skandiert worden. Zugleich sei es „ein völlig falsches Signal“, wenn wie in Duisburg Israel-Flaggen von der Polizei abgehängt würden. „Offensichtlich steht das Recht auf Demonstrationsfreiheit nur einer Seite zu, offensichtlich bestimmen jetzt potenzielle Gewalttäter das Maß der Meinungsfreiheit in Deutschland“, sagte er der „Neuen Rhein/Ruhr Zeitung“ vom Dienstag.
Zu der Demonstration hatte die Islamische Gemeinschaft Milli Görüs aufgerufen, die seit Jahren vom nordrhein-westfälischen Verfassungsschutz beobachtet wird.
Zwei israelische Fahnen, die in der dritten Etage eines Hauses aus den Fenstern hingen, sorgten laut Polizei für ein kurzes Stocken des Protestzuges. Die Demonstranten bewarfen sie mit Schneebällen und Gegenständen, bis die Polizei die Fahnen entfernte. Dazu traten Beamte eine Wohnungstür ein.

Kramer hält sowohl den Vorgang selbst als auch das von ihm ausgehende Signal für skandalös. Er habe zwar Verständnis für die Strategie der Deeskalierung. „Doch das kann nicht soweit gehen, Steinewerfer zu schützen, hingegen friedliche Gegendemonstranten zu nötigen, die israelische Fahne abzunehmen“, sagte er. Aufgabe der Duisburger Polizei wäre es seiner Ansicht nach gewesen, das Haus zu schützen. „Es kann nicht sein, dass die Polizei vor der Gewaltandrohung kapituliert“, sagte Kramer.
Ein passender Kommentar dazu:
Israel hat der deutschen Polizei nicht vorgeworfen
sie gehe nicht gegen Antisemitismus vor. Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat den Vorwurf erhoben. Und das ist sein gutes Recht. Ja sogar seine Pflicht. Antisemitische Äußerungen in Deutschland, ob sie von Deutschen, Deutschen mit Migrationshintergrund oder Türken und anderen Muslimen erfolgen, können und dürfen nicht geduldet werden. Das Deeskalationsprinzip kann hier keine Gültigkeit haben. Es ist egal, ob ein Milli-Görus-Demonstrant, zehn oder tausende Milli-Görus-Demonstranten antiisraelische Hetzparolen, antisemitische Äußerungen o.ä. skandieren,die staatliche Reaktion gerade in Deutschland muss immer eindeutig und unmissverständlich sein. Die Juden haben auf ihren millionenfachen Marsch in die deutschen Vernichtungslager genug Deeskalation gezeigt. Es reicht! Ein für alle Mal
Der Schutz dieser offensichtlichen Intoleranz ist mehr als ekelerregend.

http://www.focus.de/politik/deutsch...mpoerung-ueber-polizeieinsatz_aid_361621.html
 
Verunglimpfung einer ganzen Religion, durch die Taten weniger Fundamentalisten, nicht weniger.

Es sind hunderttausende in ganz Europa, die auf diese rassistischen Skandierungen einstimmen. Hundertausdende zu viel. Bei Betrachtung des Hintergrunds, kann eine Verbindung zur Religion kaum abgestritten werden.
Pauschalverunglimpfungen habe ich nicht gebracht.

EDIT: kann man in diesem Forum irgendwie eine Button-Leiste zum anklicken von Smilies oder Zitaten oder sonstigem aktivieren?
 
Es sind hunderttausende in ganz Europa, die auf diese rassistischen Skandierungen einstimmen. Hundertausdende zu viel. Bei Betrachtung des Hintergrunds, kann eine Verbindung zur Religion kaum abgestritten werden.
Selbst wenn es hundertausende wären. Das wären hunderttausende von Millionen.
Pauschalverunglimpfungen habe ich nicht gebracht.
Nöö, nie. Wie komm ich denn darauf?
Du würdest ja nicht pauschalisierend sagen: "der Islam", "die muslime", "muslimische Mob", sondern du differenzierst ja und sagst höchstens "Der Islamismus, die Islamisten".

Sag mal, glaubst du dir den letzten zitierten Satz selbst?! Einfach mal jetzt ne spontane ehrliche Antwort.
 
Selbst wenn es hundertausende wären. Das wären hunderttausende von Millionen.

dein engagement gegen neonazis - welches du an anderer stelle erwähnt hattest - in ehren.

nur bei islamismus u.ä. bist du erstaunlich indifferent.....
hunderttausende von millionen deutschen sind auch rechtem gedankengut mehr oder weniger zugetan - das würdest du an keiner stelle so abtun wie du antisemitische hetze abtust.
das ist scheinheilig.....
bloß weil dich mal glatzen angegriffen haben, islamisten aber (noch) nicht, sind letztere nicht weniger schlimm.....
 
Nee, mein Bester, man sollte auch lesen was da steht. Ich hab nix gegen Kritik am Islamismus, deine Einstellung teile ich. Aber wenn jemand das Wort Islamismus austauscht mit "Islam", und "Islamisten" mit "Muslime", dann fängt für mich die Verhetzung an. Das eine ist die kritikwürdige Bewegung, das andere ist eine Religion in so mannigfaltiger Ausführung, in ihren Richtungen, und im Leben jedes einzelnen Muslims. Letzteres pauschal mit "Islamismus" in einen Topf zu werfen, zeugt entweder von einem einfach strukturierten Weltbild, oder vom Wunsch Feindschaft unter Menschen zu säen.

Eine Strömung kann man kritisieren, aber eine gesamte Religion?!
 
willy hat ja auch nicht behauptet, alle moslems wären islamisten 😉
Hmm, nee, Argument durchgefallen. Er ist schlau genug um zu verstehen, wo die Unterschiede liegen und welche Auswirkungen das falsche Wort hat, z.B. bei "muslimischer Mob", statt dem korrekteren "islamistischer Mob".
Überlege doch mal welcher riesige Unterschied zwischen diesen beiden Formulierungsweisen liegt. Vor allem wieviele Muslime du verletzt, die niemals was mit islamistischen Tendenzen am Hut haben.
Worte können Feindschaft unter Menschen säen, Feindschaft ist die Vorstufe zur Gewalt.




EDIT: Und wer sich so gegen Islamisten engagiert, sollte sich vllt. auch mal an christlich-mitteleuropäischen Werten orientieren. Die sagen uns doch, dass nicht der Mensch, nicht der Islamist, unser Feind ist, sondern der Gedanke, die Idee, der Islamismus.

Menschen kann man bekämpfen, klar, aber das stärkt teilweise den eigentlichen Feind, die totalitäre Idee. Aber wenn man Menschen integriert, schwächt man die totalitäre Idee.

Küsst die Islamisten, wo ihr sie trefft!

Ideen bekämpft man nicht indem man Feindschaft unter Menschen sät oder Reden in Foren schwingt, die kann man nur bei jedem Einzelnen im Kopf besiegen. Und nur ein Tip: Rausprügeln wird nur kurzfristigen Erfolg zeigen 😉.
 
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