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Warum aber zieht sie nicht aus?
Wenn Angriff zuviel Schaden hinterläßt warum dann nicht Rückzug?
Ihr solltet wirklich in die Richtung Pläne machen.
 
Ich habe mir jetzt beide Seiten - also auch die Berichte Deiner Mutter - angeschaut. Ich möchte noch einen Aspekt einbringen.

Meiner Meihnung nach ist es normal dass man sich im Alter von 19 so verhällt wie Du - ungemachtes Zimmer und all das andere - Das ist ein Stück Deines Freiheitsdranges ist dem nicht so? Bis dahin ist noch alles so wie bei vielen anderen Jungen Frauen in Deinem Alter. Bis hier her denn Ihr habt ,- (körper?)behinderte in der Familie. Was sicher eine mehr an Organisation erfordert als es normal der Fall wäre. Und das von der ersten Sekunde an. Also wurdest Du von Anfang an in eine Situation "hineingestellt" (welche grundsätzlich) richtig ist, - aber einer 19 jährigen doch mal zu viel ist? Du willst raus jetzt - zumal Du nun endeckt hast das Dir auch ein Eigenes Leben gehört. Das jetzt sogar noch voller Geigen hängt.

Das als kurze Reflektion, da ich mir vorstelle, Du hast Dich lange nicht Verstanden gefühlt.

Also wäre ein Ausbruch " aus dem Trott und aus dem Alltag ganz okay und ich beführworte dies. Denn wenn Du es jetzt nicht machst hälst Du Das Deinen Eltern immer wieder vor. "Wisst Ihr noch Ihr habt mich damals nicht..."

ABER....

Wie Siehts denn aus Kommst Du nach Deinem Ausbruch wieder Zurück und wirst Dir Deiner Verantwortung gegenüber Deiner Familie bewusst oder besser Deiner Schwestern.. Denn, Sie haben es sich nicht ausgesucht so zu sein. Wie Sie sind. Oder ist dass jetzt ein totaler "Exit". Da du einfach keinen Bock mehr hast. Ist dem so? Alles nervt alles zuviel? Seit wann geht das Mit der "Pflege" wie alt wrst Du ? 12 oder 14 als Du auf Grund Deiner Schwestern zurückstehen musstest. Und das immer wieder...

Ich kann es verstehen, aber vergiss eines nicht. Deine Schwestern und auch der Rest der Familie lieben Dich und "Bitten" (- auf das "Bitte" Deiner Eltern komme ich noch zurück Deshalb "...") Dich Ihnen zu helfen. Willst Du Diese Bitte abschlagen auch wenn es mal ein Bitte in Form eines Toilettengangs ist." Ich Glaube das Du Deine Familie Liebst, und Sie Dich aber es unter all der Organisation. Deine Schwestern "müssen ja..." versorgt werden. - unterging.

Später der Wunsch nach einem Pferd und Hund welchen Du Äußertest. - War es nicht der Wunsch endlich etwas zu bekommen was Du "lieben konntest" Denn Mutter und Vater waren zusehr mit anderm beschäftigt?

Deine Eltern gaben dem Trägen nach - nein nicht ganz Richtig. Waren Sie nicht froh Dir endlich " etwas Gutes" tun zu können. Nach all dem was war?

Aber was war und ist denn? Ihr habt Körperbehinderte Familienmitglieder und damit hat jeder - auch Du - Aufgaben zu erledigen. Nicht weil es vielleicht der etwas Übersteigerten Kontrollfuktion Deiner Mutter zuzuordnen wäre. Nein es sind Deine Geschwister und es ist Eure Familie. So auch die Deine und dieser Tatsache kannst Du dich nicht entziehen.

Jetzt zu Deinen Aufgaben und zu den Bitten Deiner Mutter. Deine Mutter bittet nicht Sie rechnet auf Du bekommst dass dafür hilfst Du. Das führt dazu dass Ihr Euch immer weiter voneinander enfernt. Und Irgenwann - wenn es nicht schon soweit ist - werden Deine Schwstern zu einem Streitpunkt weil Ihr alle das nicht bekommt was Ihr eigendlich wollt Liebe und anerkennung - also geht aufeinander zu.

Solltet Du jetzt Fragen warum ich so weit ausgeholt habe: Ich wurde als Siebtes Kind (körperbehindert geboren) und zum sterben nach Hause entlassen. Deshalb war ich immer das Sorgenkind meiner Mutter Heute bin ich 30 bin verheiratet und Lebe alleine mit meiner Frau in einer Wohnung.

Ihr seht alles relativiert sich mit der Zeit - verliert Euch nicht aus den Augen repektiert Euch - denn Vergangenes/Versäumtes kann man nicht mehr wiederholen.
 
Hallo,

ich "entschuldige" mich dafür, dass ich erst gestern Geschrieben habe, aber ich habe dieses Forum erst gestern entdeckt - und das Thema schien und scheint mir nicht ausgestanden. Auch für für den "sehr persönlichen Eingriff" - meinerseits. - Ein Sorry.

Es freut mich natürlich, dass ich Dir andere Aspekte - weitergeben konnte.

Doch noch einen Tipp für Dich. Den ich aus Zwei Punkten Ableite:

1. Dein Username: Rabenmutter

2. Die Traurigkeit deiner Beiträge.

Glaubst Du wirklich, dass Du dass bis eine Rabenmutter? Warum? Hattest Du nicht die Aufgabe als - gerade als Mutter, Deine behinderten Kinder anzunehemen? - Oder Sie einfach "sterben" (vielleicht nur im übertragenen Sinne) zu lassen. Du hast Dich dafür entschieden. Das Zeugt vom Kampfgeist und vom Lebenswillen einer Löwin, einer ´liebenden Mutter. Gab es bei Euch auch die Menschen die Deiner Töchter vermeindlich besser erziehen Konnten. Als Du selbst im Sinne von: " Wie kann Sie nur, oder Guck mal da - die. Diese Worte vermeidlich Guter Nachbarn.

Du kempfst um Anerkennung für alle nur nicht für dich selbst. Du hast es möglich gemacht, Du die Löwin Deiner Kinder. Blick nicht mit gram auf dass was Du geleistet hast. Sondern mit Stolz.

Auch, wenn die Zeiten sich ändern und Deine "Kleine" jetzt gross wird und Deine Aufgabe zumindest bei Ihr abnimmt, und da ich nicht weiss wie Sehr Deine Grossen "Flüge" werden könnten auch mit Behinderrung. Geh auf Deine Tochter zu mit dem Respeckt und der Liebe welche einem spleenigen Teenager -wollte ich Deiner Tochter schreiben müsste es heissen - Junge Frau 🙂 - braucht. Was wäre wenn Du jetzt Ihr Ihren Freiraum lässt. Lade Sie und Ihren Freund doch zu Euch ein vielleicht kann, er sogar bei Euch übernachten. Stell dir vor was es für eine "Revolution" wäre, Wenn Deine Tochter merkt Du akzeptierst Sie. Dann fällt es Ihr wieder leichter Ihre "Familienpflichten" wahrzunehemen.

Noch etwas Kurzes zu Eurem Urlaub im Centerpark. Ich hoffe, dass es nicht zu anmassend ist. Wahrscheinlich lässt Eurer Bugget nicht einen Normalen Urlaub zu? Es gibt zwei Möglichkeiten, wieder zu sagen, okay Schatz wir respektieren Deinen Wunsch mit Deinem Freund in den Urlaub zu Fahren. Und Ihr müsstet für diese Zrit das wieder zu Zweit händeln (was ja damals auch schon ging) vor der Geburt Eurer 19-jährigen oder Ihr nehmt aus freude und akzeptans beide also auch (den Freund) mit in die Großen kleinen Ferien. Er fühlt sich integriert, Sie fühlt sich verstanden, den Ihr akzeptiert Ihren Freund. - Ihr habt Hilfe gleich doppelt) Und er Sieht wirklich was es heisst - leben mit handicap.

Aber Achtung: Nicht vergessen: Deine Tochter und Ihr (erster) Freund fahren zusammen in Ihren Ersten gemeinsamen Urlaub. (Eine harte Probe für das wesen einer Mutter) aber wir waren alle mal jung und wissen das man das durchmacht. Also immer auch abstand und respeckt vor der Zweisamkeit der Beiden. (Ich hoffe ich habe jetzt keine Heillige Kuh geschlachtet)

Das Leben geht weiter, auch in Zukunft kann es Holpern und es wird auch nicht gleich vorbei sein. Aber solltest Du/Ihr Hilfe benötigen. Ich bin für Euch da.

In diesem Sinne Alles Gute und Liebe für Euch.

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