Hallo,
ich "entschuldige" mich dafür, dass ich erst gestern Geschrieben habe, aber ich habe dieses Forum erst gestern entdeckt - und das Thema schien und scheint mir nicht ausgestanden. Auch für für den "sehr persönlichen Eingriff" - meinerseits. - Ein Sorry.
Es freut mich natürlich, dass ich Dir andere Aspekte - weitergeben konnte.
Doch noch einen Tipp für Dich. Den ich aus Zwei Punkten Ableite:
1. Dein Username: Rabenmutter
2. Die Traurigkeit deiner Beiträge.
Glaubst Du wirklich, dass Du dass bis eine Rabenmutter? Warum? Hattest Du nicht die Aufgabe als - gerade als Mutter, Deine behinderten Kinder anzunehemen? - Oder Sie einfach "sterben" (vielleicht nur im übertragenen Sinne) zu lassen. Du hast Dich dafür entschieden. Das Zeugt vom Kampfgeist und vom Lebenswillen einer Löwin, einer ´liebenden Mutter. Gab es bei Euch auch die Menschen die Deiner Töchter vermeindlich besser erziehen Konnten. Als Du selbst im Sinne von: " Wie kann Sie nur, oder Guck mal da - die. Diese Worte vermeidlich Guter Nachbarn.
Du kempfst um Anerkennung für alle nur nicht für dich selbst. Du hast es möglich gemacht, Du die Löwin Deiner Kinder. Blick nicht mit gram auf dass was Du geleistet hast. Sondern mit Stolz.
Auch, wenn die Zeiten sich ändern und Deine "Kleine" jetzt gross wird und Deine Aufgabe zumindest bei Ihr abnimmt, und da ich nicht weiss wie Sehr Deine Grossen "Flüge" werden könnten auch mit Behinderrung. Geh auf Deine Tochter zu mit dem Respeckt und der Liebe welche einem spleenigen Teenager -wollte ich Deiner Tochter schreiben müsste es heissen - Junge Frau 🙂 - braucht. Was wäre wenn Du jetzt Ihr Ihren Freiraum lässt. Lade Sie und Ihren Freund doch zu Euch ein vielleicht kann, er sogar bei Euch übernachten. Stell dir vor was es für eine "Revolution" wäre, Wenn Deine Tochter merkt Du akzeptierst Sie. Dann fällt es Ihr wieder leichter Ihre "Familienpflichten" wahrzunehemen.
Noch etwas Kurzes zu Eurem Urlaub im Centerpark. Ich hoffe, dass es nicht zu anmassend ist. Wahrscheinlich lässt Eurer Bugget nicht einen Normalen Urlaub zu? Es gibt zwei Möglichkeiten, wieder zu sagen, okay Schatz wir respektieren Deinen Wunsch mit Deinem Freund in den Urlaub zu Fahren. Und Ihr müsstet für diese Zrit das wieder zu Zweit händeln (was ja damals auch schon ging) vor der Geburt Eurer 19-jährigen oder Ihr nehmt aus freude und akzeptans beide also auch (den Freund) mit in die Großen kleinen Ferien. Er fühlt sich integriert, Sie fühlt sich verstanden, den Ihr akzeptiert Ihren Freund. - Ihr habt Hilfe gleich doppelt) Und er Sieht wirklich was es heisst - leben mit handicap.
Aber Achtung: Nicht vergessen: Deine Tochter und Ihr (erster) Freund fahren zusammen in Ihren Ersten gemeinsamen Urlaub. (Eine harte Probe für das wesen einer Mutter) aber wir waren alle mal jung und wissen das man das durchmacht. Also immer auch abstand und respeckt vor der Zweisamkeit der Beiden. (Ich hoffe ich habe jetzt keine Heillige Kuh geschlachtet)
Das Leben geht weiter, auch in Zukunft kann es Holpern und es wird auch nicht gleich vorbei sein. Aber solltest Du/Ihr Hilfe benötigen. Ich bin für Euch da.
In diesem Sinne Alles Gute und Liebe für Euch.
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