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Kein Plan B mehr

BimBamBino

Mitglied
N’Abend ihr,

Gerade hat es wieder gescheppert.
Ich möchte einfach nur noch raus aus meiner Ehe schaffe den Absprung aber nicht wegen meiner 2 Kinder.
Da ich denke sie im Stich zu lassen.

Sorry wenn ich es so sage aber meine Frau ist ein Monster. Sie ist häufig nicht mehr Herr über sich selbst, wenn wir mal wieder wegen Kleinigkeiten streiten oder sie mir andauernd unterstellt ich hätte was mit Person X oder PersonY. Wenn ich mir das mal so überlege hätte ich in der ganzen Zeit bestimmt was mit 50 Frauen gehabt.
Nun Ja außerdem ist sie ja nur sooo eifersüchtig da wir höchstens nur einmal die Woche Sex miteinander haben. Manchmal mehr manchmal weniger.
Hinzu kommt noch das ich das Gefühl habe das sie sogar sauer ist wenn ich mich mehr um die Kinder als um sie. Sie setzt sich aufjedenfall über den Kindern.

Dafür das ich Vollzeit arbeiten gehe mich nach der Arbeit um die Kinder kümmer ,gehe noch Einkaufen(schafft sie irgendwie nie ) und 2mal die Woche noch nen Nebenjob mache .Findet sie es ünmöglich wenn man dann mal abends platt ist, und einfach nur gemeinsam ein Film schauen möchte . Wenn ich dann auch noch dabei einschlafen sollte ist Stress schon wieder vorprogrammiert. Also muss ich mich meist zwingen nicht einzuschlafen. Andersherum wenn sie mal müde ist ,und dabei einschläft ( was auch normal ist ) dann ist es für sie auch okay .
Die Streitereien Arten bei ihr richtig aus , sie bleibt nicht Sachlich wird respektlos beleidigt mich übelst selbst wenn die Kinder dabei sind . Sie wirft Sachen rum(Bilderrahmen sind bei ihr ganz hoch im Kurs) , knallt Türen , tritt gegen die Spülmaschine. Vor 2Jahren habe ich auch heiße Babymilch ins Gesicht geschüttet bekommen.Was mache ich in dieser Situation, versuche sie zu beruhigen (klappt nie ) dann irgendwie die Kinder außer Reichweite zu bekommen. Und dann, ja dann lasse ich erstmal alles über mich ergehen . Bis es sich irgendwie alles beruhigt und sie sich irgendwo einschließt und dann hyperventilliert.
Und mir tut sie dann wieder so leid , und nehme sie in den Arm und versuche ihr in dieser Situation zu helfen .Bis zum nächsten Aussraster.
Wir wissen das irgendwas mit ihr nicht stimmt , aber sie möchte sich nicht helfen lassen von keinem. Hinzu kommt das sie wirklich streitsüchtig ist , und immer aber wirklich immer recht hat.Wenn Leute ihr nur einen Tipp oder sowas geben möchten und es gut meinen artet es auch aus.
Viele im Verwandten bekannten Kreis, kommen schon gar nicht mehr zu uns beziehungsweise sie hat dann auch den Kontakt abgebrochen.

Ich weiß einfach nicht weiter was ich machen soll, eigentlich müsste ich sie verlassen , erst recht wegen den Kindern das die so ne scheisse nicht mehr mitbekommen. Andersherum wie schon oben erwähnt denke ich das ich die dann im Stich lasse .

Das war es erstmal von mir , könnte noch mehr schreiben , merke aber gerade selbst das ich zu aufgewühlt bin .
 

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Weltkind

Aktives Mitglied
Das ist ja 'ne heftige Geschichte.

Im Vordergrund stehen für mich da ganz klar 2 Kinder, die unter Eurer dysfunktionalen Beziehung leiden. Wenn Deine Frau ihren Emotionen so ausgeliefert ist, werden die Kinder unter ihren Launen vielleicht zusätzlich auch manchmal leiden müssen.
Sicher und geborgen können sie sich so jedenfalls nicht fühlen.

Du bist ihr Vater, Du bist in der Verantwortung. Wo bist Du, was lässt Du da zu? Ihr gebt Euren Kindern da nichts Gutes mit für ihr Leben.

Wie gestresst ist Deine Frau? Fühlt sie sich überfordert, alleine gelassen mit der Verantwortung für die Kinder?
Es wäre wichtig, dass ihr gegenseitig wisst, wie ihr Euch fühlt.
Was nicht gleich nachvollziehbar sein muss aufgrund der völlig unterschiedlichen Sichtweise, aber anerkannt werden sollte.
Das ist das Gefühl des Partners.

Denkst Du, sie würde darauf eingehen, wenn Du ihr sagst, dass Du um Eure Beziehung Angst hast, Dir alles zuviel wird und eine Paartherapie vorschlägst? Darüber fändet ihr eventuell neue Ansätze und sie zu einer Einzeltherapie.
Ob das dann einen Neustart für Euch ermöglicht oder es eine begleitete Trennung wird, wird sich zeigen.

Überbrückend gäbe es Beratungsstellen wie Caritas, sozialpsych. Dienst.
Wegen der Kinder könntet ihr beim Jugendamt um Unterstützung bitten, einen Kinderpsychologen ins Boot holen.

So kommen hoffentlich alle Beteiligten möglichst unbeschadet durch diese schwierige Zeit. Viel Kraft Euch!
 

Yado_cat

Aktives Mitglied
Wow, das ist heftig.
Das du da am Ende noch Mitleid mit ihr haben kannst - Respekt !

Solange du das mitmachst und das alles billigst, wird sie sich niemals ihr Problem eingestehen und sich Hilfe suchen.
Und sie hat ein ernsthaftes Problem.
Ein Bekannter von mir ist mit einer Frau mit Borderline verheirateten und es ist wirklich nicht einfach!
Ab und zu ist sie wochenlang in der Klinik In der geschlossenen…

Denke bitte an die Kinder, die das alles mitbekommen…. stelle ihr ein Ultimatum, das sie sich helfen lassen muss oder du gehst, mit den Kindern…
Irgendwann ist der Zeitpunkt gekommen, an dem man auch mal an sich denken und sich und seine Liebsten schützen muss.
 

weidebirke

Sehr aktives Mitglied
Meine Mutter war ähnlich, allerdings dazu hysterisch mit Wutanfällen. Neben ihrer Veranlagung war es auch eine Schilddrüsenüberfunktion. Nach der OP war sie um Längen umgänglicher.
 

Finline

Aktives Mitglied
Das hört sich gar nicht gut an. Ich würde mich nach einer Wohnung in der Nähe umsehen. Den Kindern bleibst du nahe und hast dein Problem gelöst. Bleibt halt nur noch die Geldfrage ob du mit weniger klar kommst.
 

BimBamBino

Mitglied
Das ist ja 'ne heftige Geschichte.

Im Vordergrund stehen für mich da ganz klar 2 Kinder, die unter Eurer dysfunktionalen Beziehung leiden. Wenn Deine Frau ihren Emotionen so ausgeliefert ist, werden die Kinder unter ihren Launen vielleicht zusätzlich auch manchmal leiden müssen.
Sicher und geborgen können sie sich so jedenfalls nicht fühlen.

Du bist ihr Vater, Du bist in der Verantwortung. Wo bist Du, was lässt Du da zu? Ihr gebt Euren Kindern da nichts Gutes mit für ihr Leben.

Wie gestresst ist Deine Frau? Fühlt sie sich überfordert, alleine gelassen mit der Verantwortung für die Kinder?
Es wäre wichtig, dass ihr gegenseitig wisst, wie ihr Euch fühlt.
Was nicht gleich nachvollziehbar sein muss aufgrund der völlig unterschiedlichen Sichtweise, aber anerkannt werden sollte.
Das ist das Gefühl des Partners.

Denkst Du, sie würde darauf eingehen, wenn Du ihr sagst, dass Du um Eure Beziehung Angst hast, Dir alles zuviel wird und eine Paartherapie vorschlägst? Darüber fändet ihr eventuell neue Ansätze und sie zu einer Einzeltherapie.
Ob das dann einen Neustart für Euch ermöglicht oder es eine begleitete Trennung wird, wird sich zeigen.

Überbrückend gäbe es Beratungsstellen wie Caritas, sozialpsych. Dienst.
Wegen der Kinder könntet ihr beim Jugendamt um Unterstützung bitten, einen Kinderpsychologen ins Boot holen.

So kommen hoffentlich alle Beteiligten möglichst unbeschadet durch diese schwierige Zeit. Viel Kraft Euch!
Das ist ja 'ne heftige Geschichte.

Im Vordergrund stehen für mich da ganz klar 2 Kinder, die unter Eurer dysfunktionalen Beziehung leiden. Wenn Deine Frau ihren Emotionen so ausgeliefert ist, werden die Kinder unter ihren Launen vielleicht zusätzlich auch manchmal leiden müssen.
Sicher und geborgen können sie sich so jedenfalls nicht fühlen.

Du bist ihr Vater, Du bist in der Verantwortung. Wo bist Du, was lässt Du da zu? Ihr gebt Euren Kindern da nichts Gutes mit für ihr Leben.

Wie gestresst ist Deine Frau? Fühlt sie sich überfordert, alleine gelassen mit der Verantwortung für die Kinder?
Es wäre wichtig, dass ihr gegenseitig wisst, wie ihr Euch fühlt.
Was nicht gleich nachvollziehbar sein muss aufgrund der völlig unterschiedlichen Sichtweise, aber anerkannt werden sollte.
Das ist das Gefühl des Partners.

Denkst Du, sie würde darauf eingehen, wenn Du ihr sagst, dass Du um Eure Beziehung Angst hast, Dir alles zuviel wird und eine Paartherapie vorschlägst? Darüber fändet ihr eventuell neue Ansätze und sie zu einer Einzeltherapie.
Ob das dann einen Neustart für Euch ermöglicht oder es eine begleitete Trennung wird, wird sich zeigen.

Überbrückend gäbe es Beratungsstellen wie Caritas, sozialpsych. Dienst.
Wegen der Kinder könntet ihr beim Jugendamt um Unterstützung bitten, einen Kinderpsychologen ins Boot holen.

So kommen hoffentlich alle Beteiligten möglichst unbeschadet durch diese schwierige Zeit. Viel Kraft Euch!
Genau ich bin ihr Vater , das was ich wohl zulasse ist wie die Kinder mitbekommen das man mich erniedrigen kann und ich alles über mich ergehen lasse , da ich immer wieder die Hoffnung habe das es sich mal ändert. Was wiederum totaler Quark ist, weil sie ja nichts einsieht und sich nicht helfen lassen möchte .

Es ist bei ihr stark Tagesabhängig mal aber überwiegend ist sie schwer gestresst und wird auch bei Kleinigkeiten schon lauter zu den Kindern, wo ich mir denke es sind halt Kinder. Alleine gelassen eher weniger da ich wenn ich zuhause bin ihr viel abnehme.
Sie sagt aber selbst des Öfteren das sie keine Hausfrau und Mutter nur sein möchte .Und auf nichts verzichten will.
Ich weiß zum Gewissen grad wohl wie sich meine Frau fühlt , ihr hingegen ist es scheiss egal wie es mir geht. Sie hat null Empathie.


Die Caritas werde ich aufjedenfall in Erwägung ziehen.

danke dir.
 

BimBamBino

Mitglied
Wow, das ist heftig.
Das du da am Ende noch Mitleid mit ihr haben kannst - Respekt !

Solange du das mitmachst und das alles billigst, wird sie sich niemals ihr Problem eingestehen und sich Hilfe suchen.
Und sie hat ein ernsthaftes Problem.
Ein Bekannter von mir ist mit einer Frau mit Borderline verheirateten und es ist wirklich nicht einfach!
Ab und zu ist sie wochenlang in der Klinik In der geschlossenen…

Denke bitte an die Kinder, die das alles mitbekommen…. stelle ihr ein Ultimatum, das sie sich helfen lassen muss oder du gehst, mit den Kindern…
Irgendwann ist der Zeitpunkt gekommen, an dem man auch mal an sich denken und sich und seine Liebsten schützen muss.
Da hast du vollkommen recht , und trotzdem mache ich es immer wieder , habe in den letzen 3 Monate jeweils für 2-3Tage schon bei meiner Schwester geschlafen nach den heftigen Anfällen. Erst schmeißt sie mich regelrecht aus die Wohnung ich soll meine Sachen packen. Und wenn ich dann bei meiner Schwester bin,kommen Nachrichten wie „ich würde sie nicht lieben , jetzt lasse ich sie alleine mit den Kindern . Ich soll bloß zusehen das ich die Kinder übers Wochenende nehme sonst mache ich nur Tralla fitti. Sie schafft es alles nicht mehr usw“
Wenn ich zu 100% wüsste das es meinen Kindern gut geht wenn ich nicht da bin , würde ich wohl auch besser dort wegkommen.
 

BimBamBino

Mitglied
Das hört sich gar nicht gut an. Ich würde mich nach einer Wohnung in der Nähe umsehen. Den Kindern bleibst du nahe und hast dein Problem gelöst. Bleibt halt nur noch die Geldfrage ob du mit weniger klar kommst.
Klar hätte ich finanzielle Einbußen nach den ganzen würde mir bei 2 Kindern gerade der Selbsterhalt bleiben , das wäre aber nicht mein Problem . Nur wie gesagt ich schaffe einfach den Absprung nicht.
 

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