Wer selber in einer Unterdrückungskultur groß wird, findet das selbstverständlich. Ist ja auch praktisch und "kuschelig", wenn man seinen ganzen Lebensweg vorgezeichnet bekommt und nie eigene Entscheidungen treffen "muß" und auch nie allein ist, weil immer von "Freunden" (Gefängniswärtern) umgeben. So wird die Unterdrückung auch an die eigenen Kinder weitergegeben und für selbstverständlich gehalten, weil man es halt nicht anders kennt.Ich staune immer wieder, wie so manche leute mit dem prinzip von freiheit, individualismus und selbstbestimmung so garnichts anfangen können.