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Karriere oder Familie??

yassi1

Mitglied
Ich stehe jetzt auch ganz gewaltig zwischen den Stühlen und weiß nicht mehr, was ich machen soll.. Auf der einen Seite habe ich meinen Freund, den ich über alles liebe und ich kann mir nicht vorstellen, ohne ihn zu leben. Wir haben uns Gedanken gemacht, wie es weitergehen soll. Und eigentlich waren wir uns einig, daß wir gemeinsam in einer Stadt neu anfangen wollen. Wir wollten arbeiten und dann nach der Probezeit ein Kind bekommen.. Das klingt alles so schön, aber bisher hat sich noch nichts ergeben, daß wir einen Job dort bekommen könnten. Es ist also noch nicht fest.
Aber am Samstag hab ich einen Brief von der Uni bekommen. Ich kann anfangen zu studieren. Es war immer mein Traum, aber ich habe mir gesagt, für die Familie lasse ich es sausen.. Aber den Brief habe ich in der Hand und ich kann anfangen zu studieren. Mit dem Job und der Familie ist es ja noch nicht greifbar.
Meinem Freund passt es ja gar nicht, weil er denkt, daß wir und dann noch weniger sehen (wir führen eine Fernbeziehung). Außerdem meint er, daß er, wenn ich mit dem Studium fertig bin, zu alt ist, in die neue Stadt zu gehen, um noch Arbeit zu finden..
Ich weiß nicht, was ich machen soll...
 
Er meint, hier gibt es keine Arbeitsstellen, was sicher auch stimmen mag, aber probiert hat er es noch nicht. Aber er möchte es auch nicht, denn sein Ziel ist diese andere Stadt. Und wenn er mit mir meine Studienzeit wartet, fühlt er sich zu alt und meint, daß er dann auch dort nichts mehr bekommt. Und dann weiß man auch nicht, wie später die wirtschaftl. Lage dort ist. Was ich natürlich auch verstehen kann
 
Hallo Yassi,
die erste Frage, die ich an der Stelle immer auf den Lippen habe: wie alt bist du/seid ihr? Ich schätze mal: Anfang bis Mitte 20. Auf welchen Job wollt ihr euch denn bewerben? Mit welcher Ausbildung?
Ich schließe aus deiner Anmerkung, dass du (Fach-)Abitur hast... Welches Fach möchtest du studieren? Wie finanzierst du dein Studium?
Also du siehst: um dir eine Antwort zu geben, fehlen noch ein paar Hintergrundinformationen.
Einen Tipp möchte ich dir aber geben: für einen Mann, der momentan die Liebe deines Lebens ist, darfst du deinen Lebenstraum NICHT aufgeben. Die Liebe kommt und geht (kann sein, muss aber nicht). Und wenn du deswegen auf alles verzichtet hast, was dir lieb ist, wirst du sehr unglücklich sein.
Wenn dein Freund dich liebt und nicht nur "besitzen" möchte, sucht er mit dir gemeinsam nach einer Lösung und sagt nicht, dass es ihm nicht passt...

Bis dann, Biggi
 
Ok, dann beantworte ich dir mal deine Fragen: Ich bin Mitte 20, er allerdings schon einiges älter....
Ja, ich habe Abitur und das Fach, um das es geht, ist Medizin, also auch nicht gerade das Einfachste..
Ich bin mittlerweile 5 Jahre aus der Schule raus und Chemie hab ich seit 8 Jahren schon nicht mehr. Ich habe natürlich auch Angst, daß ich es nicht schaffe...
Mein Studium würde ich mit Bafög finanzieren, meine Eltern würden mir was dazugeben und vielleicht könnte ich noch nebenbei bei meinem jetzigen Arbeitgeber arbeiten.
Ich bin beruflich IT-Systemkauffrau und er steht auch im Beruf.. Somit würden wir uns dann auf unseren Ausbildungsberufen bewerben, ich möchte allerdings dann mehr ins wirtschaftliche gehen, weil die Technik mich net besonders interessiert.
Ich weiß, daß du recht hast, mit der Liebe. Aber das ist einfacher gesagt,als getan.. Ich möchte gerne ein Kind, aber das kann ich mir mit dem Medizinerberuf abschminken....
 
Ich bin Mitte 20, er allerdings schon einiges älter....
Könnte es sein, dass er deswegen in Richtung Familie drängen möchte? Oder geht das eher von dir aus, um ihn zu halten?

Ja, ich habe Abitur und das Fach, um das es geht, ist Medizin, also auch nicht gerade das Einfachste..
Für die Verwirklichung eines Lebenstraums wirst du mit Sicherheit hart arbeiten müssen. Das ist kein Pappenstiel, egal welches Studium. Es wird Durststrecken geben, auf denen du Unterstützung brauchen wirst. Von momentanen oder auch neuen Bekannten. Aber du musst dahinterstehen. Es wirklich durchziehen wollen. Denn wenn du dann doch den "Ausgang B(aby)" wählst, sobald es dir etwas zu anstrengend wird, hättest du dir möglicherweise tatsächlich einige Jahre Studium sparen können. Wie gut bist du informiert über das, was dich erwarten würde, wenn du Medizin anfangen würdest???

Ich bin mittlerweile 5 Jahre aus der Schule raus und Chemie hab ich seit 8 Jahren schon nicht mehr. Ich habe natürlich auch Angst, daß ich es nicht schaffe...
Mediziner lernen auch Mathe und Physik... Es kommt auf deine Motivation an, es schaffen zu wollen. Wenn du schon vorher zweifelst, darfst du dich gerne fragen, ob du es wirklich so sehr willst. Du brauchst doch den Doktortitel nicht für dein Ego, oder?

Ich bin beruflich IT-Systemkauffrau und er steht auch im Beruf.. Somit würden wir uns dann auf unseren Ausbildungsberufen bewerben, ich möchte allerdings dann mehr ins wirtschaftliche gehen, weil die Technik mich net besonders interessiert.
So richtig nach Berufung sieht mir dein Wunsch Ärztin zu werden dadurch nicht aus... Wäre der bequemere Weg bei deinen alten Leisten zu bleiben. Und dein neuer Arbeitgeber freut sich sicher, wenn du dich nach 6 Monaten schon wieder beinahe in den Erziehungsurlaub verabschieden würdest, nicht "aus Versehen", sondern geplant. Das riecht mir auch nicht gerade nach Karriere dort. Da musst du schon ziemlich gut sein, jemanden in der kurzen Zeit von dir zu überzeugen! Oder willst du das Kleine nach drei Monaten schon in die Krippe geben?

Ich möchte gerne ein Kind, aber das kann ich mir mit dem Medizinerberuf abschminken....
Es soll schon Ärztinnen mit Kindern gegeben haben... Natürlich gibt es Wege. Stell dir vor, du bekommst jetzt ein Kind und wirst ihm dann irgendwann vorhalten, dass es dich mit Mitte 20 von deinem Traumberuf abgehalten hat. Wäre das ok für dich?
Oder du fängst dann mit 40 nochmal an zu studieren, nachdem dein Kind schon aus dem Gröbsten raus ist. Sowas soll es auch schon gegeben haben. Das kannst du dir jetzt in der Tat aussuchen.
Weshalb wünschst du dir gerade jetzt ein Kind?

Sind alles nur Denkanstöße, die dir bei der Entscheidungsfindung helfen sollen.
Viele Grüße, Biggi
 
Studiere. Medizin ist eines der schönsten Dinge, die man studieren kann!!!

Dein Freund kann doch schon mal in die andere Stadt "vorziehen".

Die Gefahr ist eben, dass du dich gegen das Studium entscheidest, Kinder bekommst, und du irgendwann danach bemerkst, dass das Studium schon interessanter gewesen wäre.
Das würde ich nicht riskieren.

Schon gar nicht für einen Medi-Studienplatz...
 
Danke für eure Hilfe...

Könnte es sein, dass er deswegen in Richtung Familie drängen möchte? Oder geht das eher von dir aus, um ihn zu halten?
Nein, das mit der Familie geht eher von mir aus. Ich bin im allgemeinen eher der Familienmensch. Um ihn zu halten? Hm.. nein, das nicht. Ich weiß, daß er mich liebt und bei mir bleibt. Und falls er doch gehen will, weiß ich, daß er es auch trotz Kind(er) machen würde..

Für die Verwirklichung eines Lebenstraums wirst du mit Sicherheit hart arbeiten müssen. Das ist kein Pappenstiel, egal welches Studium. Es wird Durststrecken geben, auf denen du Unterstützung brauchen wirst. Von momentanen oder auch neuen Bekannten. Aber du musst dahinterstehen. Es wirklich durchziehen wollen. Denn wenn du dann doch den "Ausgang B(aby)" wählst, sobald es dir etwas zu anstrengend wird, hättest du dir möglicherweise tatsächlich einige Jahre Studium sparen können. Wie gut bist du informiert über das, was dich erwarten würde, wenn du Medizin anfangen würdest???
Vielleicht habe ich tatsächlich Angst, bei dem Studium zu versagen. Denn dann könnte ich schlecht einem neuen pot. Arbeitgeber meinen Lebenslauf erklären... Was mich in der Medizin erwartet, darüber bin ich informiert. Ich wollte es eigentlich seit ich 15 bin, mehr oder weniger intensiv.. Es gab Zeiten, da wollte ich es ganz doll, dann mal wieder weniger doll.. Aber ich glaube nicht, daß es reicht, wenn ich nicht mehr so sehr motiviert bin.. Ich will die Woche auch noch mal zu der Uni gehen und schauen, was ich dabei fühle. Früher war ich öfter da..

Mediziner lernen auch Mathe und Physik... Es kommt auf deine Motivation an, es schaffen zu wollen. Wenn du schon vorher zweifelst, darfst du dich gerne fragen, ob du es wirklich so sehr willst. Du brauchst doch den Doktortitel nicht für dein Ego, oder?
Ja, auf die Motivation kommt es drauf an. Das rauszufinden, dazu hab ich jetzt die nächsten 10 Tage Zeit...
Den Doktortitel bekommt man ja nicht einfach so. Den muss man ja extra machen.. Aber gut für mein Ego wäre der Job natürlich. Es gibt nicht viele Dinge, auf die ich so richtig stolz bin, auf das könnte ich stolz sein..


So richtig nach Berufung sieht mir dein Wunsch Ärztin zu werden dadurch nicht aus... Wäre der bequemere Weg bei deinen alten Leisten zu bleiben. Und dein neuer Arbeitgeber freut sich sicher, wenn du dich nach 6 Monaten schon wieder beinahe in den Erziehungsurlaub verabschieden würdest, nicht "aus Versehen", sondern geplant. Das riecht mir auch nicht gerade nach Karriere dort. Da musst du schon ziemlich gut sein, jemanden in der kurzen Zeit von dir zu überzeugen! Oder willst du das Kleine nach drei Monaten schon in die Krippe geben?
Nein, ich habe eigentlich nicht vor, das Kleine nach 3 Monaten in die Grippe zu geben. Was meinst du, daß ich die Arbeitgeber ziemlich von mir überzeugen müsste? Ich habe doch den besonderen Kündigungsschutz? Die dürfen mich doch net rauswerfen und müssen mir zusichern, mich danach weiterzubeschäftigen? Meine derzeitigen Arbeitgeber haben auch von Anfang an gesagt, daß sie mir hinterher meinen alten Arbeitsplatz sichern würden.


Es soll schon Ärztinnen mit Kindern gegeben haben... Natürlich gibt es Wege. Stell dir vor, du bekommst jetzt ein Kind und wirst ihm dann irgendwann vorhalten, dass es dich mit Mitte 20 von deinem Traumberuf abgehalten hat. Wäre das ok für dich?
Oder du fängst dann mit 40 nochmal an zu studieren, nachdem dein Kind schon aus dem Gröbsten raus ist. Sowas soll es auch schon gegeben haben. Das kannst du dir jetzt in der Tat aussuchen.
Weshalb wünschst du dir gerade jetzt ein Kind?
Ja, du hast Recht, es gibt Ärzte, mit Kindern. Ich selbst kenne eine Ärztin mit Kind, welches eine meine besten Freundinnen war.. Aber ich muss dir sagen, daß sehr viel im Haushalt und in der Förderung des Kindes bzw.sich um sie kümmern, sehr auf der Strecke geblieben ist.. Der Beruf kostet sehr viel Zeit, auch nach dem Studium noch, von den Nachtschichten mal ganz abgesehen.. Ich weiß nicht, ob ich einem kleinen Kind das antun will..
Ob ich meinem Kind vorwerfen werde, daß ich diesen Beruf nicht gelernt habe?! Ich weiß es nicht, ich bin leider nicht in der Situation. Kann ich mir aber nicht vorstellen, da ich mich ja dann bewusst dafür entschieden hätte und ich frei wählen konnte.. Wenn ich jetzt schwanger wäre und es keine Möglichkeit geben würde, dann sähe das wohl anders aus. Aber auch da könnte ich dem Kind keine Schuld daran geben, sondern nur mir, weil ich zu blöd zum Verhüten gewesen wäre...
Warum ich jetzt ein Kind möchte?! Hm.. ich will einfach nicht so alt sein. Bzw. meine größte Angst ist es, mal keine Kinder zu haben.. Das wäre das Schlimmste was mir passieren könnte.. Und um so älter ich werde, umso
eher könnte das mal zutreffen..

chimaira meinte:
Studiere. Medizin ist eines der schönsten Dinge, die man studieren kann!!!

Dein Freund kann doch schon mal in die andere Stadt "vorziehen".

Die Gefahr ist eben, dass du dich gegen das Studium entscheidest, Kinder bekommst, und du irgendwann danach bemerkst, dass das Studium schon interessanter gewesen wäre.
Das würde ich nicht riskieren.

Schon gar nicht für einen Medi-Studienplatz...
Studierst du Medizin? Wieso denkst du, daß es eines der schönsten Dinge ist? Ich wollte immer nur Ärztin sein und am liebsten das Studium auslassen :-! Und das ist definitiv kein Studium zum Feiern.. leider..gg
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Yassi,

also ich würde sagen, du weißt momentan nicht, ob du auf intensivstes Lernen während des jahrelangen Studiums, in dem du erstmal auch kein Geld verdienen wirst, sondern ein Haufen Holz investiert werden muss, überhaupt Lust hast. Zufliegen wird dir da gar nichts und ein Partner, der dich lieber im Sommer in den Biergarten schleppen möchte, während du dir die Namen und Lage der einzelnen Muskeln reinziehen musst für den Anatomieschein, ist nicht förderlich. Will heißen: gegen den Willen deiner großen Liebe wirst du voraussichtlich nur verlustreich kämpfen...
Die Doktorarbeit geht oft "nebenbei" während der Studienzeit, da musst du nicht unbedingt nochmal drei Jahre dranhängen wie z.B. in der Chemie... Stolz /Selbstbewusstsein sollte aber nicht an zwei Buchstaben mit Punkt dahinter festgemacht werden!!! Dafür gibt es sicher andere Möglichkeiten.
Was die Familie angeht: Wie stellst du dir dein Leben mit Kind(ern) in den nächsten zehn bis fünfzehn Jahren vor? In finanzieller Abhängigkeit von deinem Partner? In Teilzeittätigkeit mit Kind(ern) in der zeitweisen Aufbewahrung? In Vollzeittätigkeit?
Was den neuen Arbeitgeber angeht, da meinte ich, dass du "nach der Probezeit" mit dem Schwangerwerden anfangen möchtest. Fakt ist: wenn man einigermaßen fest im Sattel sitzt (d.h. einen UNbefristeten Vertrag in der Tasche hätte, was heutzutage selten ist), heißt das noch nicht unbedingt, dass man nach der Elternzeit auch wieder genommen wird. Es gibt viele Gründe, warum man dann in der Zwischenzeit "ersetzt" wurde und sie einem nicht mehr denselben Job anbieten. Dazu sind sie auch nicht verpflichtet. Klar, während der Schwangerschaft wird sicher nicht gekündigt, auch in den drei Jahren Pause danach nicht. Aber versetz dich mal in die Lage eines Chefs, der eine Neue einstellt, die gut arbeitet und die er deswegen behalten will, und die sagt ihm nach sechs Monaten, ach übrigens, ich bin dann in sechs Monaten wieder weg wegen Mutterschutz... Dann stellt er den Nächsten ein für den gleichen Job. So unersetzlich sind wir nicht...

Bewusst vorwerfen wirst du es deinem Kind nicht, das denke ich auch nicht, aber unbewusst wirst du vielleicht das Gefühl haben, etwas versäumt zu haben in der Zeit vor dem Muttersein. Bei manchen sind es die Urlaubsreisen, die sie nicht mehr gemacht haben oder der Tanzkurs mit dem Partner oder der Hausbau oder, oder....
Was erwartest du dir von deinem Muttersein? Sei dir bewusst, dass du damit dein eigenes und das Leben deines Partners für viele Jahre aktiv gestaltest. (Ich habe selbst zwei Kinder mit 5 und 1!). Die machen ordentlich Programm und darauf sollte man sich, wenn man schon verhütungstechnisch die Wahl hat, ganz bewusst einlassen können.
Und zu alt bist du mit Mitte zwanzig sicher noch nicht... höchstens vom Gefühl her noch nicht weit genug herumgekommen bzw. in deinem Fall noch "zu wenig gelernt".
Bin gespannt, welche Entscheidung in dir heranreifen wird!
Viele Grüße, Biggi
 
Hallo,

jetzt wollte ich mich nochmal melden, da heute Stichtag ist.. ;-)

Ich habe mich gegen das Studium entschieden, auch wenn mir die Entscheidung sehr sehr schwer fiel.

Ich denke einfach, daß ich gerade Chemie nicht schaffen würde, weil ich nichtmal mehr Grundwissen vorweisen kann..
Außerdem würde ich 5einhalb Jahre kein Geld verdienen und selbst die ersten 2-3 Jahre danach würde ich weniger Geld bekommen, als jetzt.
Wenn ich mich danach etablieren möchte, würden mind. weitere 2 Jahre ins Land gehen (ich hätte dann gern sowas wie Ärzte ohne Grenzen etc. mitgemacht). Und danach wäre ich für meine Innbegriffe doch zu alt für eine Familie. Wenn ich nicht so ein Familienmensch wäre, hätt ich es sicher gemacht, aber der Wunsch nach Familie ist halt da und ich kann mir mein Leben ohne dieses, nicht vorstellen.
Trotzdem, die Entscheidung war sehr hart zu treffen.. :-( Aber jetzt heißt es vorwärts schauen und nach neuen Perspektiven schauen...

Danke für eure Unterstützung!
 

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