Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Karma?

Lila1000

Neues Mitglied
Hallo.
Der Grund, warum ich mich in einem Forum angemeldet habe, ist ziemlich simpel. Also neutral betrachtet.
Ich weiß nicht, wie ich mir selbst helfen kann. Zumindest nicht mehr. Ich traue mich kaum aufzuzählen, wie es mir momentan geht. Aber ich beginne einfach irgendwie.

Vor 8 Jahren ist mein Bruder gestorben. Er hat es selbst so gewählt. Er war damals 25. Jetzt bin ich 25.
Meinen Freund habe ich 2013 kennengelernt. Er war mir bisher immer eine große Stütze. Hat mir bei so manchen depressiven Schüben geholfen.

2018 vor Weihnachten ist sein Vater plötzlich verstorben. Mit 58 Jahren. Kurz davor sind wir ausgezogen. Seine Mutter alleine in einem Haus. Für ihn ein Schock, den er nicht so leicht verarbeiten konnte. Er hat Ängste und Panikattacken entwickelt. War in einer Klinik für viele Wochen. Ich war alleine. Meine Stütze war weg - ich sollte plötzlich stützen.
Das habe ich auch getan. Sehr intensiv. Die Zeit war sehr schwer. Seine Ängste waren auch meine Ängste. Bis jetzt noch. Nach kräfteraubenden Wochen und Monaten schien alles etwas erträglicher zu werden.
Der nächste Schlag: seine Mutter musste ins KH und operiert werden. Gut überstanden.
Der nächste Schlag: meine Oma ist verstorben nach einigen Wochen Krankenhausaufenthalt. 2. Beerdigung in einem Zeitraum eines halben Jahres.
Der nächste Schlag: meine Mutter liegt seit gestern im Krankenhaus wegen diverser Untersuchungen. In die Röhre soll sie auch, weil die Röntgenbilder nicht so gut waren.

Parallel gehe ich arbeiten. Anfang des Jahres teilweise über 200h. Zu Beginn war es eine Ablenkung. Dann eine Tortur.

Jetzt fühle ich mich kraftlos. Mein Akku ist leer.
Es hört einfach nicht auf und irgendwas wird noch kommen.
 

Hallo Lila1000,

schau mal hier: Karma?. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Hallo L.,

du glaubst, dass irgendwas ich sag mal Größeres passieren wird in deiner Zukunft. In deinem Schicksal?
Kann ich jetzt nicht bestätigen, aber ich hoffe zu mindest, dass du irgendwann mal Mutter werden solltest!!! ;-)
Kleiner Scherz am Rande.
Ich kenne so eine Vorahnung auch ein bisschen und man weiß nie, ob es stimmt oder ob es das nun gewesen sein soll. Aber ich finde das auch nicht so wichtig.

Einen hilfreicheren Ansatzpunkt finde ich, dass du von der Fähigkeit sprichst sich selbst helfen zu können.
Ich finde das ist eine sehr gute Sache. Weil dann ist man auf das Schicksal besser vorbereitet und kann vielleicht besser handeln, entscheiden oder so.
Mir hilft es auch hier im Forum aktiv zu sein. Es verbessert tatsächlich zum Teil meine eigene mentale Lage und fördert meine innere Entwicklung. Alles in allem. Ich kann mir selber besser helfen. Manchmal.
Es hilft auch einfach, wenn man über gewisse Themen reden kann. Und wenn es um so Gefühlsdusseleien geht, dann muß man das erst lernen. Weil man oft erst begreift, wenn man mehrmals darüber geredet hat oder sich damit befasst hat und man erst so eine gewisse Kompetenz im Umgang damit entwickelt.
Ich denke dabei an die Sache mit deinem Bruder. Du hast doch bestimmt auch gelernt einen gewissen Weg zu gehen damit und weißt so ein bisschen, wo die Untiefen sind und welche Gewässer sicherer sind und wann der Wind woher bläst? Ich kann mir gut vorstellen, dass wenn man in so einer Lage ist, dass es toll wäre jemand zu kennen, der das schon hinter sich hat und rückblickend auf diese Sache dem Leben begegnen kann?!
Ich denke, dass da auch sehr viel wichtige Erfahrung für dich drin stecken würde, das dir helfen müsste dem zu begegnen, was dir bevor steht. Und egal was es ist, ich denke diese Konfrontation mit dieser Erfahrung kann dir sehr hilfreich sein, wenn du geübt bist mit solchen Themen umzugehen.
Ich denke inzwischen ist genügend Zeit vergangen, dass du vielleicht mit etwas mehr Ruhe und Gefasstheit auf diese Erfahrung blicken kannst? Vielleicht kannst du ja das vermitteln?
Ich denke das würde deinem Wesen gut tun, wenn du dich damit beschäftigst oder mit so etwas ähnlichem. Und ich weiß nicht genau, wie das mit dem Karma funktioniert, aber so irgendwie müsste das doch sein oder?
lg

P.S.:
Du sagst dein Akku sei leer?
Ich übersetz das mal in meine Sprache, weil ich finde, dass diese Beschreibung schlecht ist, von dem, wie es eigentlich ist.
Du hast keine Kraft mehr möchtest du sagt. Aber dein Bild sagt, dass du dich ausruhen mußt und eine Erholung brauchst, um wieder Kraft zu bekommen. Und das stimmt nicht. Man kann den inneren Akku nicht in eine Ladestation "Bett" stecken und dann lädt er auf. Und dann geht es wieder. Bzw. So lange das reicht ist alles gut.
Was dein Problem ist: Ein Chinese würde vielleicht sagen, dass dein G nicht fließt.
Ich bin Gitarrenspieler. Bei mir besteht die innere Seite aus Fünf Saiten. Und eine klingt bei dir nicht mehr. Und du mußt sie wieder zum Klingen bringen, damit das Leben sich wieder gut anfühlt. Aber vielleicht ist sie auch nur verstimmt und du mußt rausfinden welche. Und dazu muß man sich manchmal ins Bett legen und auf die Saiten horchen. Wie sie klingen.
Und wenn du über die Sache mit deinem Bruder oder ähnliches sprichst und du deine Gedanken dazu vormulierst, dann hörst du diese Saiten klingen. Und je nachdem, wie du sie spielst, je nachdem kannst du raufinden, wo der Fehler liegen sollte oder wie er überhaupt aussieht. Und wenn du merkst, dass du das Problem kennst und irgendwie damit kannst, dann wird sich das Andere vom Leben auch besser anfühlen. Dann ist dein Akku auch wieder geladen.
Das Problem mit dem Bild besteht für mich darin, dass mein Rat wäre, dass du dich mit Problemen anderer Menschen beschäftigen sollst. Das Bild mit dem Akku sagt, dass du keine Energie hast soetwas zu tun. Aber dazu brauch man keine Energie. Man muß das Thema nur für sich selber wichtig finden. Und wenn man das kann, dann gibt es Kraft. Aber manchmal reicht es auch aus wirklich einfach mal eine Zeit lang nichts zu tun, um Kraft zu bekommen. Deshalb schließe ich gegenteile Lebenseffekte überhaupt nicht aus!
Aber der Weg wird sich meiner Meinung nach kräftezehrend anfühlen!
Weil einfach nur in der Schule sitzen und dem Lehrer zuzuhören ist ja auch anstrengend. Selbst wenn es interessant ist!
lg
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich dachte immer, dass ich ziemlich stark bin. Weil ich ziemlich gut darin bin, Dinge zu verdrängen.
Aber die Zeit bleibt mir nicht mal. Weil das Leben beinahe pausenlos auf mich einstößt. In voller Wucht. Ich blicke Krankheit und Tod in die Augen. Permanent. Zumindest gerade -
Da fällt es mir schwer, diese Saite neu zu stimmen. Wielange kann ein Mensch sowas ertragen, bevor er selbst zusammenfällt?
Habe mich diese Woche das erste mal selbst bemitleidet. Also sehr schwach.
Dann aufstehen und weitermachen - zumindest bis der nächste Schlag kommt.

Ich bin einfach traurig. Vielleicht brauchte ich nur mal Trost. Nur mal einen Menschen, der mir zuhört.
Ich bin mir nicht mehr sicher, ob ein Forum dafür die ideale Idee war.

Danke dir, dass du dir Die Zeit genommen hast.

Lieben Gruß, lila.
 
Hallo,

vielleicht solltest du auch einmal einen Klinikaufenthalt
in Erwägung ziehen. Warum nicht einmal in
eine psychosomatische Klinik gehen.

Du könntest dort neue Kräfte sammeln und
vielleicht das ein oder andere Trauma verarbeiten.
Zumindest damit anfangen. Ich denke, nach dem
Klinikaufenthalt, könntest du ambulant mit einer Therapie
weitermachen.

Auf jeden Fall solltest du über deine Beschwerden
nicht hinwegsehen. Meine Befürchtung, es wird dir
auf die Dauer nicht besser gehen.

Viele Grüße und alles Gute,
Muir
 
Das kommt mir ziemlich abwegig vor. Und wie ich mich kenne, werde ich diesen Schritt nicht wagen können.
Bis vor wenigen Wochen habe ich meinen Partner in genauso einer psychosomatischen Klinik besucht.
Und vermutlich bringt es mir da nichts, wenn hier meine Hilfe eingefordert wird. Oder ich womöglich wieder komme und die Tatsachen nach wie vor gegeben sind.
 
Du lebst das Leben das Du lebst, Du entscheidest , was Du tust und mit wem Du redest.

Du entscheidest was Du glaubst .

Du legst die Strategie fest , nach der Du handelst , Deine ist - stark im ablenken sein -.

Da aber das Leben, warum auch immer, Karma oder nicht , Überraschungen bereithält , gute wie schlechte , ist vielleicht Ablenken können nicht die richtige Strategie.

Ich empfehle Dir Realismus.

Die Handlungsentscheidungen sind dann zielgerichteter , wo sie es sein müssen, die Lebensfreude wird natürlicher, weil Du sie ungefiltert erlebst.

Damit wird die Laune besser.
 
Der nette Realismus. Von dem habe ich gehört.
Ich dachte bis eh und je, wie realistisch ich sei,
dass ich mich vor Allem schützen kann, wenn ich jegliche positive, zumeist negative Sache in Betracht ziehe.

Ich glaube, ich bin einfach prädestiniert für diesen Zweckpessimismus. Das kann ich gut.
 
Hm - der eine sagt " Der Optimist erfand das Flugzeug, der Pessimist den Fallschirm "

der andere sagt " Der Optimist erfand den Fallschirm und der Pessimist das Flugzeug "

der nächste behauptet ne ...das waren beides Optimisten ( Pessimisten ) , je nach Gusto.

Das Wort "Zweckpessimismus" erzeugt bei mir ein falsches Bild von den Belastungen, denen Du bisher ausgesetzt warst und bist.

Realismus ist übrigens nicht nett, aber zum Glück hast Du eine gute Portion Selbstwertsarkassmus...denn die " nette " Realität, haust's Dir momentan und in der letzten Zeit, kräftig um die Ohren.

Da ist es wie eine Schutzfunktion, daß Der Geist sich sagt, so nun bereite Dich mal auf Schlimmeres vor.

Ich denke , zusammenbrechen ist nicht so Dein Ding , sonst wärst Du es schon lange , bei dem was in Deinem Leben passiert ist, in der letzten Zeit.

Wenn ich also dann von Realismus spreche , zu dem ich Dir rate, weil Du über Deinen Realismus nichts schreibst, meine damit nicht , das Du keinen Realismus hast / anwendest/ besitzt....

sondern vielleicht versuche ich Dich, aufgrund dessen, was Du erlebt hast, einfach nur ein wenig aufzubauen, weil ich denke, damit an Deinen Realismus zu appelieren, den Du ja schon besitzt, aber eben noch stärken kannst.

Ich meine damit nicht , daß Du Deinen Realismus nicht stärkst, sondern das Du ja in der Lage bist , Deinen Realismus zu stärken....und dann eigentlich schon ne Menge Stärke da rausgezogen hast.

Aber , der Job war Kacke , das was passiert ist auch, die Ängste und die inneren Nöte ...alles Dinge , die Menschen mit 25 noch nicht unbedingt alle erlebt haben, zumindest nicht in dem Maß.

Klar ist Dein Akku leer, was hast Du erwartet Energieerhaltungsgesetz mittels biologischem Perpetuummobile auszuhebeln ?

Lad Deinen Akku wieder auf und verliere die Hoffnung nicht, daß das Leben, auch für Dich, etwas gutes bereithält.

Da macht sich die Ahnung im Kopf breit das wars noch nicht , da kommt noch was....anstatt der Hoffnung , da kommt was Gutes, irgendwann.

Hier gibt es sicherlich auch Leute , die nachfühlen können, wie Du Dich fühlst, weil sie ähnliches oder gleiches erlebt haben.

Na und in selbst in meinem Leben wars nicht immer gut, also meiner Meinung nach , da gabs schon das eine oder andere Erlebnis, das mächtig nach unten in die Schwäche gezogen hat, den Horizont verdunkelt hat, aber cih habs geschafft mit gesundem Realismus, wieder aufzustehen, immer und immer wieder.

Ich werde dieses Jahr 50 und wenn ich so drüber nachdenke, dann ist in den ersten 25 Jahren weniger Mist passiert, als in den zweiten 25 Jahren.

Aber irgendwie ist in den zweiten 25 Jahren auch mehr Gutes passiert, als in den ersten 25 Jahren.

Das sag ich Dir, weil es so war .

Jeder Mensch braucht aber auch mal Erbauung , braucht Mitgefühl und Anteilnahme.
Braucht die Meinung eines Gegenübers, so wie das Gegenüber die seine.
Um sich nämlich wieder grade auszurichten.

200h sind nicht viele, wenn Du gut verdienst und ein gutes Arbeitsklima hast.

Aber in so ner Psycho Firma, da werden sie zur Hölle.

Von daher, realistisch wäre, die Akkus wieder aufladen, den Realismus respektieren, den Sarkassmus bloß nicht verlieren.

Den Fokus auf das Leben und auch das Gute darin nicht zu kurz kommen lassen, sondern aktiv füttern und zwar, um das Maß, wie es auf der anderen "Saite" beschnitten wird, also stimmungstechnisch.
Am Spaß verblöden , wäre Zewckpessimusmis , aber ein gesundes Level halten, stärkt ungemein.

Na und genau das wünsche ich Dir, daß Du es trotzdem schaffst, ein gesundes Level zu halten.

Je mehr Negatives auf einen Menschen in je weniger Zeit einprasselt, desto weniger davon, läßt der an sich ran, aber desto mehr berührt und formt ihn.

Kriege sind dafür ein gutes Beispiel oder andere Extremzeitspannen.

Aber manchmal auch krasse Ereignisse in einem so jungen Leben.
 
vielen dank.
liebe Worte von dir @z - eher hab ich keine Antwort geschafft.

Was ich nie verliere ( auch wenn innerlich manchmal recht mickrig ) ist die Hoffnung. Ich wünsche mir tatsächlich, dass es bessere Zeiten geben wird. Immerhin hat man ja theoretisch die Zeit und Kraft als junger Mensch. Und man kämpft ja täglich in irgendeiner Form dafür.

Ich hatte jetzt einige Tage frei. Und richtig ausgeruht fühle ich mich nie. Eher übermüdet. Gedanken machen mich schon schlapp. Und so vergeht manchmal ein Tag.

lieben Gruß, lila
 
Ich dachte immer, dass ich ziemlich stark bin. Weil ich ziemlich gut darin bin, Dinge zu verdrängen.
Aber die Zeit bleibt mir nicht mal. Weil das Leben beinahe pausenlos auf mich einstößt. In voller Wucht. Ich blicke Krankheit und Tod in die Augen. Permanent. Zumindest gerade -
Da fällt es mir schwer, diese Saite neu zu stimmen. Wielange kann ein Mensch sowas ertragen, bevor er selbst zusammenfällt?
Habe mich diese Woche das erste mal selbst bemitleidet. Also sehr schwach.
Dann aufstehen und weitermachen - zumindest bis der nächste Schlag kommt.

Ich bin einfach traurig. Vielleicht brauchte ich nur mal Trost. Nur mal einen Menschen, der mir zuhört.
Ich bin mir nicht mehr sicher, ob ein Forum dafür die ideale Idee war.

Danke dir, dass du dir Die Zeit genommen hast.

Lieben Gruß, lila.

Ich kann da sehr hart sein.
Dem Leben ist egal, ob du stark genug bist. Menschen werden trotzdem sterben.
Und so sehe ich es bei mir oft selber. Weil ich merke, dass ich mich selber da oft in eine Spirale rein gebe. Und dann frag ich mich, ob es vielleicht gar nicht relevant ist, ob ich hier und jetzt stark genug bin? Und dann merk ich manchmal doch, dass es das Problem ist. Aber wenn es dann so kommt, dann kann ich auch ein bisschen verstehen, worin die Ursache liegt. Wenn ich vorher mit dem Kopf versuch die Dinge zu verstehen, dann macht man sich das Leben oft schwerer, wie es ist, weil man schon so sehr weiß, wie angreifbar man ist. Aber wenn man es schon so sehr weiß, warum noch drauf achten? Nicht doch erst, wenn man es merkt?
Weil ich finde es unheimlich wichtig trotzdem die Saiten neu zu stimmen. Auch wenn man eigentlich keine Zeit hat.
Dir passiert die ganze Zeit wirklich bewegende Dinge. Dann mußt du auch voll dabei sein glaube ich. Dann mußt du versuchen so gut es geht die Dinge aufnehmen und einordnen. Und je besser die Saiten gestimmt sind, desto besser kannst du es auf dauer verkraften. Weil wenn nur ab und zu die Saite mal gut klingt oder wenn sie sogar immer anders schräg klingt, ist es besser, wie wenn sie die ganze Zeit auf die selbe Art und Weise auf die nerven geht.
Irgendwann bekommst du eine Pause. Und wenn deine Gesundheit dir das Recht auf eine Art Pause oder Schohnung verschafft. Du mußt auf jeden Fall drauf hoffen.
Aber solange das Leben abgeht mußt du so gut es geht am Ball bleiben. Wäre zu mindest denke ich in manchen Situationen hilfreich, wenn es dir Kraft geben könnte. Ist bestimmt auch eine übertriebene Ansicht. Aber es ist denke ich das einzig "Schöne" für die eigene innere Seite, wenn man mit guten "Gewissen" auf die schwierige Zeit schauen kann. Verstehst du was ich meine? Wenn man verdrängt, dann kann man sich nie wirklich wohl fühlen. Wenn man weg schaut, dann weiß man nie, was man nicht gesehen hat.
Man kann als Mensch das Schicksal nicht bestimmen. Aber man kann es ernst nehmen.
Ich bin mir bei der Sache über eine gute Sache gewiss.
Das Leben ändert sich. Es ändert sich immer. Ich denke da stimmst du mir zum Glück zu.
lg
 

Anzeige (6)

Autor Ähnliche Themen Forum Antworten Datum
G Glaubt ihr an Karma? Ich 247

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben