Hallo,
Jetzt bricht schon der zweite Monat meiner Arbeitslosigkeit an und bisher bin ich immernoch erfolglos auf Jobsuche. Nun habe ich mich doch dazu entschieden, mich beispielsweise bei einer Zeitarbeitsfirma für einen Übergangsjob zu melden. Ich habe absolut kein Problem mit einem Job als Lager- oder Produktionshelferin, da ich das schon mal eine Zeitlang zwischen meinen beiden Ausbildungen gemacht habe. Ich würde auch irgendwo Regale einräumen oder ähnliches. Mit Tätigkeiten, bei denen man fleißig sein muss, komm ich sehr gut zurecht. Ich denke auf dem ersten Arbeitsweg wird das schwieriger sein, etwas zu bekommen. Ich hatte den Gedanken schon vorher, aber gehofft, etwas in meinem Beruf zu finden. Mir geht es darum, etwas zu tun zu haben und nach Möglichkeit mein eigenes Geld zu verdienen, ohne auf zu viel Hilfe von der Agentur für Arbeit angewiesen zu sein. Das Problem ist allerdings, dass ich mit so einem Job weniger verdienen werde als in meinem Beruf, ich aber trotzdem die Miete meiner Wohnung bezahlen muss, die nicht gerade günstig ist und auch weitere laufende Kosten habe. Ich könnte die Wohnung natürlich kündigen, allerdings bringt mir das auch nichts, da die Kündigungsfrist drei Monate beträgt und ich hoffe, dass ich bis dahin wieder einen Job habe. Ist es also möglich, im Notfall aufstocken zu können, schließlich wäre mein Anspruch an die Agentur für Arbeit dann sehr viel geringer, als wenn ich komplett gar nicht arbeiten würde oder sagt die Agentur für Arbeit dann eher, dass es mein Problem ist, wenn ich solche Jobs annehme? Ich hab echt keine Lust mehr, jeden Tag in meiner Wohnung zu sitzen und allein zu sein. Mir fällt die Decke auf den Kopf und ich fühle mich so nutzlos.
Jetzt bricht schon der zweite Monat meiner Arbeitslosigkeit an und bisher bin ich immernoch erfolglos auf Jobsuche. Nun habe ich mich doch dazu entschieden, mich beispielsweise bei einer Zeitarbeitsfirma für einen Übergangsjob zu melden. Ich habe absolut kein Problem mit einem Job als Lager- oder Produktionshelferin, da ich das schon mal eine Zeitlang zwischen meinen beiden Ausbildungen gemacht habe. Ich würde auch irgendwo Regale einräumen oder ähnliches. Mit Tätigkeiten, bei denen man fleißig sein muss, komm ich sehr gut zurecht. Ich denke auf dem ersten Arbeitsweg wird das schwieriger sein, etwas zu bekommen. Ich hatte den Gedanken schon vorher, aber gehofft, etwas in meinem Beruf zu finden. Mir geht es darum, etwas zu tun zu haben und nach Möglichkeit mein eigenes Geld zu verdienen, ohne auf zu viel Hilfe von der Agentur für Arbeit angewiesen zu sein. Das Problem ist allerdings, dass ich mit so einem Job weniger verdienen werde als in meinem Beruf, ich aber trotzdem die Miete meiner Wohnung bezahlen muss, die nicht gerade günstig ist und auch weitere laufende Kosten habe. Ich könnte die Wohnung natürlich kündigen, allerdings bringt mir das auch nichts, da die Kündigungsfrist drei Monate beträgt und ich hoffe, dass ich bis dahin wieder einen Job habe. Ist es also möglich, im Notfall aufstocken zu können, schließlich wäre mein Anspruch an die Agentur für Arbeit dann sehr viel geringer, als wenn ich komplett gar nicht arbeiten würde oder sagt die Agentur für Arbeit dann eher, dass es mein Problem ist, wenn ich solche Jobs annehme? Ich hab echt keine Lust mehr, jeden Tag in meiner Wohnung zu sitzen und allein zu sein. Mir fällt die Decke auf den Kopf und ich fühle mich so nutzlos.